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Zu einem kleinen Imbiss fesselnde Krimigeschichten

Pressemitteilung des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Haus Cleff e.V.

Fesselnde bergische Kurzkrimis am Freitag, 7. September, ab 19.30 Uhr im Stadtmuseum „Haus Cleff“, Cleffstr. 2-6, Henrike Madest („Lokalzeit Bergisches Land“) und Michael Itschert (Autor und Verleger aus Remscheid). Für die Zuhörer besonders interessant: Alle Geschichten spielen in Remscheid. Beide Autoren werden parallel im Bergischen Zimmer und in der Arntz-Dauerausstellung vorlesen. Zimmerwechsel der Autoren nach der Pause. Die vorgetragenen Texte stammen aus den bergischen Krimianthologien „Mord im Dreieck“ und „Mordsjahr“. Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit, sich die Bücher von den Autoren signieren zu lassen. Die Besucher der Veranstaltung erhalten einen kleinen Imbiss. Eintritt: 7,50 €. Kartenvorverkauf im Stadtmuseum, im Gardez! Verlag (Richthofenstr. 14, 42899 Remscheid-Lüttringhausen) und beim Kreisverband Bündnis `90 / Die Grünen (Konrad-Adenauer-Str. 21, 42853 Remscheid).

Waterbölles: Der „Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Haus Cleff e.V.“, seit 1. August eingetragener Verein mit (vom Finanzamt) anerkannter Gemeinnützigkeit und Beatrice Schlieper als Vorsitzende, will sich dafür einsetzen, das historische Haus als „Visitenkarte der Stadt“ zu erhalten. Klar, dass Dr. Urs Diederichs, der Leiter des Historischen Zentrums, das gerne sieht. Vor den Mitgliedern der Bezirksvertretung Alt-Remscheid, die gestern im Deutschen Werkzeugmuseums tagten, betonte er: „Das Äußere von Haus Cleff mag traurig stimmen. Aber im Inneren herrscht dank des Vereins und seiner ehrenamtlichen Mitglieder neues Leben!“ - Schlieper: "Haus Cleff ist eines der schönsten Häuser Remscheids!" Neue (Förder-)Mitglieder werden gerne aufgenommen.
Der Dank von Diederichs in der BV-Sitzung galt dem Grünflächenamt, das in diesem Jahr die Grundpflege der Außenbereiche noch einmal möglich gemacht habe. Das sei im nächsten Jahr aus finanziellen Gründen wohl nicht mehr zu erwarten; dann werde er gezwungen sein, die Bürger zu ehrenamtlicher Grünpflege aufzufordern.
Im Deutschen Werkzeugmuseum sei dagegen alles, im übertragegen Sinne, "im grünen Bereich": "Wir hatten zahlreiche Vermietungen und werden in diesem Jahr unser finanzielles Ziel erreichen. Auch die Sommerangebote sind gut angenommen worden!"

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