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In der brennenden Wohnung war nur eine Schildkröte

Pressemitteilung der Feuerwehr Remscheid

Gegen 21:52 Uhr bemerkte eine Mieterin des Hauses Stephanstraße 35 einen ungewöhnlichen Brandgeruch; aus den Fenstern einer Wohnung drang Rauch. Unverzüglich wurde die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid verständigt. Sofort wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Nord in Marsch gesetzt. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz mit zwei Hohlstrahlrohren und Rauchschutzvorhang in die Wohnung des zweiten Obergeschosses vor. Es stellte sich heraus, dass keine Menschen, aber eine Schildkröte in der Wohnung war. Sie wurde unversehrt ins Freie gebracht. In der Küche brannten Teile einer Küchenzeile. Sie wurden rasch gelöscht. Die Wohnung wurde mittels Hochdrucklüfter entraucht.  Die Suche nach Glutnestern wurde mit einer Wärmebildkamera durchgeführt. Die rußgeschwärzte Wohnung ist unbewohnbar, die beiden Mieter kamen für die Nacht bei Bekannten unter. Die anderen Mieter konnten nach Überprüfung wieder in ihre Wohnungen. (Wolfgang Krömer)

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Kommentare

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Polizei Wuppertal am :

Eine eingeschaltete Herdplatte verursachte in einem Mehrfamilienhaus an der Stephanstraße einen Schwelbrand in einer Wohnung. Da beide Bewohner sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung befanden, wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr lüftete die Wohnung, die Stephanstraße wurde durch die Polizei für die Zeitdauer der Löscharbeiten zwischen Burger Straße und Josefstraße gesperrt. Die Höhe des Sachschadens wird auf 40.000,- Euro geschätzt. Gebäudeschaden entstand nicht. (Polizeibericht)

Hans Georg Müller am :

Und wieder mal! - Hatte der Brandmelder Alarm gemeldet? Die Mieterin hatte Brandgeruch festgestellt. Ein Brandmelder hätte vorher" angeschlagen".

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