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Nein, ich bin kein Kolibri!

Das Taubenschgewänzchen beimn Nektar-Genuss. Foto: Hans Georg Müller.

Man ordnet mich in die Kategorie der Nachtschwärmer ein. Warum? Der Fotograf erwischte mich beim "Nektarsaufen" im Sommerflieder am Nachmittag. Jetzt ist meine Zeit bei Ihnen im Garten. Mein Anflug dauerte etwa 14 Tage aus dem Süden. Etwa 3.000 Kilometer war die Strecke lang. Manche denken, ich wäre mit dem Kolibri verwandt, aber wie gesagt, ich bin ein Schmetterling. Wie der Kolibri schwirre ich von einer Blüte zur anderen (auch Phlox steure ich an).  Haben Sie meinen tollen, fast drei Zentimeter langen Saugrüssel gesehen? So rücke ich der Blüte nicht zu sehr in die Blätter und kann genüsslich den Nektar schmausen. Rücken Sie bitte die "Antiinsektenlampen" aus dem Weg. Diese könnten mein Tod sein. 

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Kommentare

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Hans Georg Müller am :

Gestern Nachmittag tauchte das Taubenschwänzchen in meinem Garten wieder auf. Schnell besuchte es einige Blüten des Phlox, und schon war im nächsten Garten.

Hans Georg Müller am :

Früh schwirrte dieses Jahr das auch Karpfenschwänzchen genannte Insekt in einem Ehringhauser Garten. Bis die Kamera zur Stelle war, hat es nicht gewartet.

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