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Wohin mit defekten Energiesparlampen?

Pressemitteilung der Remscheider Entsorgungsbetriebe

Zum 1. September sind nun auch die Herstellung und der Vertrieb von 40-Watt-Glühbirnen verboten; Restbestände dürfen jedoch noch verkauft werden. Da nun die Nutzung und somit auch die ordnungsgemäße Entsorgung von  Energiesparlampen immer mehr an Bedeutung gewinnt, weisen die Remscheider Entsorgungsbetriebe noch einmal auf den komfortablen Link zur „Energiesparlampen Sammelstellensuche“ auf ihrer Homepage (www.reb-info.de) hin. Hier gibt man einfach die Postleitzahl seines Wohnortes ein und erfährt im Handumdrehen, wo genau man in der Nähe seine defekten Energiesparlampen abgeben kann. Eine Entsorgung über den Hausmüll ist wegen des für Mensch und Umwelt gefährlichen Quecksilbers, das sich in den Geräten befindet, verboten. Natürlich besteht auch nach wie vor eine Abgabemöglichkeit am Schadstoffmobil und auf dem Wertstoffhof der REB.

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Kommentare

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Ulrike Kaiser am :

Der angegebene Link reb.de führt nur auf die REB-Homepage und damit auf dieselbe Pressemitteilung. Von dort lässt sich kein weiterer Link anklicken. Besser direkt im Internet auf "Sammelstellensuche" (Link: http://tinyurl.com/8b5y4az) gehen und dort Postleitzahl und Adresse eingeben. Dann erfährt man, dass Bau- und Drogeriemärkte bzw. andere Einzelhandelsgeschäfte in der Umgebung die defekten Energiesparlampen zurücknehmen. Das hätten die REB den Verbrauchern in ihrer Pressemitteilung auch leichter machen können.

Frank Ackermann am :

Vielen Dank für den Hinweis, sehr geehrte Frau Kaiser! Der "komfortable Link" befindet sich auf unserer Startseite. Allerdings etwas weiter unten. Deshalb habe ich die Meldung in unserer Rubrik "Aktuelles" um den Link zu lichtzeichen.de ergänzt, so dass die Leser der Meldung auf reb-info.de jetzt auch ohne den Umweg über Seite 1 direkt auf die gewünschte Seite kommen.

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