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Pech: Für ein paar Tage aus dem Verkehr gezogen

Zuerst war es nur eine Entzündung des Gehörgangs. Da klang alles wie durch Watte. Als dann heute Vormittag das Telefon klingelte, merkte ich, dass mit der Sprache etwas nicht stimmte. Die wollte nicht mehr so, wie ich wollte. Komisch. Als das dann gegen 14 Uhr noch nicht besser geworden war, war`s für den behandelnden Facharzt zu spät. Der hatte sich längst ins Wochenende verabschiedet.  Blieb noch die HNO-Ambulanz im Sana-Klinikum. Diagnose: Ein Virus hat einen Gesichtsnerv  in Mitleidenschaft gezogen (was es nicht alles gibt!). Den gilt es nun mittels Tröpfchen-Infusion zu bekämpfen. Stationär, denn die Infusion ist viermal am Tag fällig.

Also bin ich gleich da geblieben, und meine liebe Frau hat mich mit allem Nötigen versorgt, den neuen Laptop eingeschlossen. Denn auch wenn es mit dem Reden gerade nicht so klappt – das Schreiben geht noch. Nur: Bis Dienstag müsse ich wohl alle Termine absagen, meinte der Oberarzt.Das habe ich auch gleich eingesehen und sage hiermit ab.

Schön wäre es natürlich, wenn der/die  eine oder andere Waterbölles-Leser/in in den nächsten Tagen in die Bresche springen und die Waterbölles-Gemeinde von dem einen oder anderen wichtigen Ereignis in der Stadt in Wort (gerne auch in Bild) in Kenntnis setzen würde. Über meine E-Mail-Adresse 1@kailo,de. Alles Weitere übernehme ich dann. Als Webmaster sozusagen. Die Kanüle an der linken Hand stört fast gar nicht …

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Lothar Kaiser am :

Allen Leser/innen des Waterbölles, die mir auf diesem Weg (privat) baldige Genesung gewünscht haben, sage ich herzlichen Dank!

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