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22,2 Millionen gezahlt und 47,2 Millionen zurück bekommen

Pressemitteilung der SPD

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) spielt als Kostenträger für soziale Unterstützungsleistungen sowie als Dienstleister für Menschen mit Behinderung eine wichtige Rolle für die Stadt Remscheid. Remscheid hat im Haushaltsjahr 2011 eine Umlage in Höhe von 22,2 Millionen Euro an den LVR gezahlt. Im gleichen Zeitraum flossen Leistungen in Höhe von 47,2 Millionen Euro in die Stadt zurück. Rund 33,9 Millionen Euro hiervon sind LVR-Eigenmittel und rund 13,3 Millionen Euro stammen aus Bundes- und Landesmitteln sowie aus der Ausgleichsabgabe. „Dies geht aus der Leistungsübersicht 2011 hervor, die der LVR nun in Köln veröffentlicht hat“, so das Mitglied der Landschaftsversammlung Martin Brink (SPD). In Remscheid ist der Landschaftsverband mit einer Einrichtung vertreten, dem Jugendheim Steinberg in der Innenstadt. 75 Prozent der Leistungen kommen Menschen mit Behinderung in Remscheid zugute: Über 35,3 Millionen Euro wurden gezahlt für die Sozialhilfeleistungen für Menschen mit Behinderung, für die LVR-Förderschulen, die Kriegsopferfürsorge und die Hilfe für schwerbehinderte Menschen im Beruf. Der LVR ist als regionaler Kommunalverband zuständig für Aufgaben in den Handlungsfeldern Soziales und Integration, Gesundheit und Heilpädagogik, Schulen und Jugend sowie Kultur und Umwelt. Diese werden finanziert aus der Umlage der 26 Mitgliedskörperschaften im Rheinland sowie aus Bundes- und Landesmitteln, die vom LVR bewirtschaftet werden.

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