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Hier jede Menge Unrat, dort fleißig sprießendes Unkraut

von Hans Gerd Göbert

Das Foto links zeigt den aktuellen Zustand unterhalb der Haltestelle Intzeplatz/Lenneper Straße. Unmittelbar daneben verläuft der stark genutzte Fußweg zum Naherholungsgebiet „Kuckuck“. Ich glaube zwar, dass dort Bahngelände ist. Aber mitten im Südbezirk kann die Verwaltung meines Erachtens sicher nicht sagen "Das ist nicht unsere Baustelle". Ich hoffe, dass man dazu beitragen wird, dass dieser schlimme Schandfleck schnellstens verschwindet. Ich sehe in dem Gemenge zwischen Müll jeglicher Art, den Abwasserläufen neben der Strecke und dem Wildwuchs eine Brutstätte für Infektionen jeglicher Art. Vom optischen Eindruck, den unsere Stadt dort vermittelt oder zulässt, einmal ganz zu schweigen. In Natura ist es noch viel schlimmer als auf dem Foto.

Das "wunderschöne Lenep" präsentiert sich derzeit am Munsterplatz (Foto oben rechts). Unser Kleinod Lennep soll doch Touristen von nah und fern anziehen. Wenn sie so etwas vorfinden, kommen sie aber bestimmt nur einmal. Wie fühlen sich wohl die Anlieger in solcher Umgebung? Und von Röntgen, bekanntlich in Lennep geboren, den augenblicklichen Zustand seines Geburtshauses sehen könnte (Foto unten rechts), würde er wahrscheinlich freiwillig ins Grab zurückkehren. Auch dort gilt: In Natura ist alles noch viel schlimmer.

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Waterbölles am : Novellierung des BauGB dürfte nicht wirklich weiterhelfen

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Es gibt Stellen in Remscheid, da wünscht man sich Abhilfe lieber heute als morgen – und damit sind nicht die sprießenden „Wildkräuterecken“ gemeint, die Waterbölles-Leser Hans Gerd Göbert jüngst monierte.  Es geht um die beiden Brandruinen an der

Kommentare

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Klaus R. Schmidt am :

Herr Göbert spricht erneut ein grundsätzliches Problem an, auf das wir Stadtführer in allen Remscheider Stadtteilen von Einheimischen und auswärtigen Besuchern immer wieder angesprochen werden. Wenn man an den Spruch erinnert "Ein Jeder kehre vor seiner Haustüre", dann kommt die Stadt dabei besonders schlecht weg. Das Foto unten rechts zeigt übrigens das Röntgenmuseum (früher Haus Oelbermann). Allerdings sieht es am Geburtshaus von Röntgen Am Gänsemarkt nicht besser aus, was ich bei einer Altstadtführung heute nachmittag wieder gegenüber den Gästen mit Hinweis auf die Finanzlage der Stadt entschuldigen muß. Das ist inzwischen schon bei fast jeder Führung zur peinlichen Routine geworden.

Klaus Konkel am :

Sieht so aus, als wären Vorschläge zur Lösung dieser Probleme gefragt. Leider weiß man als engagierter Bürer und Anlieger nicht, ob z.Bsp. der Wuchs am Röntgen Museum im rechtlichen Sinne Eigentum betrifft oder ob versicherungstechnische Ausschlüsse Folge sein könnten und so der Abhilfe nicht förderlich sind. Man weiß leider auch nicht welche Aktion die Stadt in Arbeit hat. Der Außenzustand des Karstadt/Hertie Gebäudes ist auch so ein Thema.

Alfred Schwarz am :

Warum läßt man diese Sachen nicht von Arbeit Remscheid" City Service" sauber halten, denn sie machen ja auch die Werkzeugtrasse sowie die Balkantrasse einmal in der Woche sauber.

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