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"WTT und Stadtteilbüro für den Südbezirk unverzichtbar!"

Da sage noch jemand, das Interesse an Kommunalpolitik sei gering: Zahlreiche Bürger/innen aus dem Südbezirk folgten am Freitagabend der Einladung der Bezirksvertretung (BV) Süd zu eine „Bürgerempfang“ ins Gemeindezentrum  „Die Esche“ auf dem Hohenhagen, um „ohne Geschäftsordnung über das ein oder andere Thema zu sprechen, das im Stadtteil oder auch über die Stadtgrenzen Remscheids hinaus von Bedeutung ist“, wie sich das die Mitglieder der BV erhofft hatten. Bezirksbürgermeister Will Korff stellte sie den Gästen einzeln vor: Margot Halbach (FDP), von der CDU Filomena Merten, Jutta Wilcke, Hans Rehbein und Uwe Schabla, Bernd Störmer (W.i.R.), Klaus Wetzel (Linke), Dirk Martz (Grüne) sowie von der SPD Stefan Grote und Harald Mohr. So manches Projekt, das im anschließenden regen Gedankenaustausch eine Rolle spielte, hatten die Kommunalpolitiker im vergangenen und in diesem Jahr auf den Weg gebracht. Willy Korff zählte sie auf:

Bezirksbürgermeister Willi Korff.„Im Bauprojekt Sonnenhof wird inzwischen gebaut. Die Wohnanlage Ahornstraße wurde eingeweiht und ist inzwischen komplett bewohnt. Die Konsumterrassen werden von den Bürgern und Kindern gut angenommen. Die Eisenbahnbrücke an der Lenneper Straße wurde planmäßig fertiggestellt. Auf dem Hohenhagen wurde das Richtfest für ein Senioren- und Altenheim gefeiert; wir hoffen, dass 2013 die ersten Bewohnerinnen und Bewohner dort einziehen können. Die neue Außengastronomie auf dem Vaillant-Platz wird gut angenommen. Die Grundstücke am Hammertalweg sind inzwischen komplett bebaut, ebenso die Grundstücke am ehemaligen Waldparkplatz neben dem Sana-Klinikum.“ Aber es gibt auch noch „Baustellen“ im Südbezirk, wie der Bezirksbürgermeister einräumte: „Große Sorgen bereiten uns die Pläne der Firma Aldi an der Burger Straße, die dortigen Tennisplätze zu überbauen und viele alte Bäume zu fällen. Wir werden alle gesetzlichen Möglichkeiten ausnutzen, um dieses zu verhindern!“ Wer im Übrigen glaube, dass im Südbezirk nichts los sei, der irre sich: Die E-Dancer in Aktion. Foto:Lothar Kaiser

„Wir haben im Südbezirk durch den Einsatz unserer Bürgerinnen und Bürger eine große Anzahl sozialer Einrichtungen, z. B. die Tafel, den Bürgerverein Rosenhügel, das Bürgerhaus an der Auguststraße, Seniorentreffs, zahlreiche Sportvereine, den Kleiderladen des Kinderschutzbundes, Kleingartenvereine, zahlreiche evangelische, katholische und freie Kindergärten, Alten- und Seniorenheime, vier Grundschulen, zurzeit noch eine Hauptschule (Rosenhügel), die im nächsten Jahr in eine Sekundärschule umgewandelt wird, und eine Gesamtschule.“ Eine Lanze brach Willi Korff für das Westdeutsche Tournee-Theater: „Es ist eine unverzichtbare Einrichtung im Südbezirk, das gilt auch für das Stadtteilbüro an der Stephanstraße!“

Viel Beifall ernteten zu Beginn des „Bürgerempfang“ die von Eva Kien in der „Esche“ trainierten „E-Dancer“. Aus einer kleinen Mädchengruppe haben sich unter diesem Namen inzwischen mehrere Formationen unterschiedlichen Alters entwickelt, die sich nicht nur aufs Tanzen, sondern auch aufs Singen verstehen.

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Waterbölles am : Aktion "Remscheid 4 you" lädt zum Mitmachen ein

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