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Laserstrahler sorgen an der Eisbahn für zusätzliche Dynamik

Fotos: Lothar Kaiser

Heller als in den Vorjahren erstrahlt in diesem Jahr die Eis-(stock)-Bahn auf dem Rathausplatz. Das liegt an den neuen, beweglichen Laserstrahlern, die rundherum installiert wurden und die mal in den nächtlichen Himmel zielen, mal über die Köpfe der Eisläufer und Zuschauer, und die so für zusätzliche Dynamik sorgen. Gestern um 17 Uhr wurde der „Remscheider Winter 2012“ mit einer „Eislauf-Gala“ (acht Läufer/nnen des Solinger Turnerbundes) und einer „Feuershow“ eröffnet. Ab 17.30 Uhr waren dann Jung und Alt eingeladen, sich auf das glatte „Parkett“ zu wagen. Und davon wurde dann auch zahlreich Gebrauch gemacht. Zumal am Eröffnungstag das Eislaufen kostenfrei war. Das familienfreundliche „Winterkino“ startet erstmals heute Abend um 18 Uhr. An jedem Freitag bis Weihnachten soll jeweils um diese Zeit ein anderer Film gezeigt werden – mal Animation, mal Romantik oder Komödie. Ein Kinovergnügen mal nicht mit Popcorn, sondern mit Bratfisch und/oder Glühwein...

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Kommentare

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Michael Schad am :

Offener Brief Stadtmarketing, Herrn Andreas Meike Sehr geehrter Herr Meike, kurz vor Ende des Remscheider Winterdorfes wende ich mich mit einer Sache an Sie, die mir jetzt erst aufgefallen ist. Die Eintrittspreise auf der Homepage http://www.remscheider-winter.de stimmen mit denen, die an der Bahn kassiert werden, nicht überein. Unsere Kinder waren zuletzt am 27.12.12 zum Eislaufen, und unsere 14-jährige Tochter musste drei € Eintritt zahlen. In der Kasse wurde der Posten zudem noch als „Schlittschuh“ verbucht, was aber definitiv nicht zutreffend ist, da beide über passende Schlittschuhe verfügten. Es darf nicht sein, dass in der Öffentlichkeitsarbeit mit niedrigeren Preisen geworben wird. Zudem ist die Unterscheidung falsch. Jugendliche ab 13 Jahren gibt es nicht. Bis zum vollendeten 14. Lebensjahr gibt es Kinder, von 14 bis zum vollendeten 18. Lebensjahr sind es Jugendliche, ab 18 Erwachsene. Das sollte der Stadt Remscheid als Träger der Jugendhilfe nicht fremd sein. Von daher ist es auch richtig – wie im Internet genannt -, einen einheitlichen Preis von Kindern und Jugendlichen zu verlangen, die aufgrund der Schullaufbahnen zum überwiegenden Teil ohne eigenes Einkommen sind.

Sascha Hilverkus, Stadt Remscheid am :

Sehr geehrter Herr Schad, zunächst wünschen auch wir Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2013! Vielen Dank für Ihre Nachricht, wir möchten uns hiermit in aller Form für die falsche Begrifflichkeit Kinder/Jugendliche entschuldigen und sagen Ihnen im Fall einer Wiederholung der Remscheider Eislaufbahn die korrekte Verwendung der Begriffe zu. Auch der Fauxpas auf der Homepage, also die fehlende Nennung der Altersabgrenzungen, wird selbstverständlich dann nachgebessert. Vielleicht kurz zum Hintergrund der gesamten Veranstaltung: Die Remscheider Eislaufbahn fand und findet in dieser Saison zum achten Mal in Remscheid statt und ist lediglich durch die zahlreichen Sponsoren und natür-lich die Eintrittsgelder finanzierbar. Sollte die vollständige Refinanzierung nicht jedes Jahr erneut gelingen wird es in Remscheid unter städtischer Regie keine Eisbahn mehr geben. Grund dafür ist, dass es sich hierbei um eine rein freiwillige Veranstaltung handelt, die uns in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eigentlich gar nicht erlaubt ist. Somit zählt also jeder Euro ohne jegliche Absicht auf Gewinnerzielung o.ä. Inhaltlich sind wir froh, dass wir Ihrer Tochter trotz der falschen Buchung des Artikels den regulären und richtigen Betrag berechnet haben, eine interne Umbuchung wird natürlich nachgeholt. Abschließend möchte ich nicht versäumen, unseren Anspruch der Remscheider Eisbahn, trotz des enormen Drucks der Einnahmeerzielung, darzustellen: Erklärtes und erreichtes Ziel war und ist, es mit sozial verträglichen Preisen JEDEM Kind in Remscheid zu ermöglichen die Eislaufbahn zu nutzen; unabhängig der Einkom-mensverhältnisse der Eltern. Vergleichen Sie unsere Preise mit denen anderer Eisbahnen vergleichbarer Größe oder mit einem zweistündigen Kinobesuch heutzutage, werden Sie hoffentlich, wie wir auch, zu dem Ergebnis kommen, dass unsere Eintrittspreise sehr moderat sind und dass wir zudem äußerst selten kontrollieren, ob die Schlittschuhläufer/-innen sich noch innerhalb unserer sehr langen Laufzeit von drei Stunden bewegen. Auch die dankenswerte Kooperation mit der Stadtsparkasse Remscheid, die alle Klassen der Remscheider Schulen auf die Eisbahn einlädt, unterstreicht sicherlich diesen Anspruch. Wie dem aus sei hoffen wir sehr, dass Sie unsere Entschuldigung annehmen und danken Ihnen schon jetzt dafür. Weihnachten ist zwar vorbei, aber vielleicht dürfen wir uns wünschen, dass neben Kritik auch hin und-wieder einmal gesagt oder geschrieben wird, dass Ihre Tochter trotzdem Spaß bei Ihrem Aufenthalt auf der Eisbahn hatte... ungeachtet des beschriebenen "Wermuttropfens". Mit freundlichen Grüßen, auch von Herrn Meike, Sascha Hilverkus, Stadt Remscheid, ZD Stadtentwicklung und Wirtschaft, Abteilung 0.12.4 Stadtmarketing

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