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In der vergangenen Nacht drei Einsätze gleichzeitig

Gegen 3:57 Uhr bemerkte ein Anwohner, dass es im Hausflur eines Sechs-Familienhaus an der Büchelstraße brannte und er die Wohnung nicht mehr verlassen konnte. Unverzüglich wurde die Leitstelle der Feuerwehr Remscheid verständigt und der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Hasten in Marsch gesetzt. Zwei Personen wurden über die Drehleitern gerettet, eine Person wurde mit Hilfe einer Fluchthaube ins Freie gebracht. Die anderen Bewohner, darunter eine Bewohnerin in einem Rollstuhl, konnten sich selbst retten. Durch den Rettungsdienst der Feuerwehr wurden die acht Bewohner medizinisch versorgt und betreut. Drei Trupps unter Atemschutz gingen mit Hohlstrahlrohren gegen das Feuer vor. Brennende Möbelstücke hatten Teile des Flures und einer angrenzenden Wohnung zerstört. Die Temperatur war in der kurzen Zeit so hoch, dass der Putz der Decke und Wand abgeplatzt waren, eine Fachwerkwand wurde zerstört. Die Möbelreste und Teile der Decke wurden rasch gelöscht und danach ins Freie verbracht. Das Mehrfamilienhaus wurde mittels Hochdrucklüfter entraucht. Eine Wohnung ist nicht mehr bewohnbar, der Wohnungsinhaber kam bei Freunden unter. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet.

Während dieses Einsatzes ging in der Feuerwache die Meldung einer Brandmeldeanlage aus einem Industriehof an der Luckhauser Straße ein. Neben einer Gruppe der Berufsfeuerwehr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Lennep und Lüttringhausen alarmiert. Sie stellten vor Ort fest, dass die Anlage wohl durch Regenwasser ausgelöst worden war, das nach mehrstündigem Regen durch eine undichte Stelle im Dach eingedrungen war.

Zeitgleich brannte in einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Haus an der Carl-Friedrich-Straße eine Mikrowelle. Zu diesem Einsatz wurde unter anderem die freiwillige Feuerwehr Nord entsandt. Der Wohnungsinhaber hatte die Wohnung bereits verlassen. Die brennende Mikrowelle wurde ins Freie verbracht, angrenzende Küchenteile abgelöscht und die Wohnung mittels Hochdrucklüfter entraucht. Der Bewohner dieser Wohnung konnte anschließend die Räume weiter nutzen. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

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