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Als sich Sensenschmiede eine Zunft und Verfassung gaben

Der Heyenbrucher Hammer im Eschbachtal, begründet von Franz Hasenclever zu Ehringhausen im Jahre 1685. Foto: Schmidt.Um das Jahr 1600 übten Schmiede und Schleifer selbständig ihr Handwerk aus. Ihr Haupterzeugnis waren Sensen: der Mittelpunkt dieses Gewerbes war Cronenberg, wo die meisten Schmiede und Schleifer in jener Zeit wohnten. Diesem Gewerbe drohten schwere Gefahren: seine Angehörigen sahen das Gespenst der Abwanderung der blühenden Produktion, veranlasst durch die günstigere Verkehrslage und die besseren Arbeitsbedingungen in der benachbarten Mark. Diese Gefahr zu bannen, -schloss man das Sensenhandwerk in der Form einer Zunft zusammen.

In ihrem begreiflichen Bestreben, ihre Fabrikationsgeheimnisse zu hüten und den Wegzug ihres Gewerbes zu verhindern, wurden die Bewohner des Bergischen Landes von ihren Landesfürsten unterstützt. Diese sicherten in Privilegien den so genannten Handwerksbruderschaften das ausschließliche Recht der Herstellung und des Vertriebs ihrer Erzeugnisse zu.

Das oberste Werk am Clemenshammer im Besitz von August Rottsieper. Foto: Schmidt. Ein ‚Clemens aus dem Hammer‘ war dort schon um die Mitte des 16. Jahrhunderts tätig. Foto: Schmidt.Den Remscheider, Cronenberger und Lütttringhauser Schmieden und Schleifern wurde diese Gunst erst verhältnismäßig spät und auch nicht in ihrer Gesamtheit zuteil. Am 5. Juli 1600 unter der Regierung Johann Wilhelm des Ersten veröffentlichte der Minister Graf von Nesselrode die Verleihungsurkunde der Sensenschmiede, Sensen- und Stabschleifer in den Ämtern Elberfeld, Bornefeld und Beyenburg. Es hatten sich, wie es in ihrer Einleitung heißt, einige schädliche Missbräuche und sonst allerhand Unordnung eingeschlichen, wodurch „das Handwerk in einen beschwerlichen Zustand geraten und merklich verdorben war, so dass sein Untergang zu gewarten“ stand. Es wurde daher bestimmt, dass unter Handwerksgenossen von jetzt an ,,eine aufrichtige, vereinigte, gemeine Zunft, Handwerks- und Bruderschaft" sein sollte. Diejenigen. Die bei der Gründung der Zunft den beiden Handwerken angehörten, sollten in das Ambachtsbuch oder die Rolle eingetragen werden, und später konnten nur diejenigen Aufnahme finden, die als eheliche Söhne der Meister „im Handwerk geboren" waren.

Von dieser Regel sollte insofern eine Ausnahme gemacht werden, als nach § 2 der Verordnung auch sieben Kaufleute aufgenommen wurden mit der Begründung, dass sie schon lange die Handlung mit Sensen, Sichten und Schneidmessern betrieben, ihr Vermögen daran gelegt und noch in fremden Ländern stehen hatten, dass sie also im Ausfuhrgeschäft mit den Erzeugnissen der Sensenhandwerker in der Hand hielten. Doch konnte nach ihrem Ableben nur der älteste Sohn als Erbe des väterlichen Geschäfts Aufn bei den Schmieden und Schleifern dem wuchs das Sensenhandwerk offenstand.

Drittens wird bestimmt, dass die Handwerksgenossen sich „aus den Schmiedhandwerksbrüdern im Cronenberger Kirchspiel einen Vogt und dazu noch sieben Männer als Ratleute erwählen sollten. Von diesen mussten zwei Schmiede und ein Schleifer aus Cronenberg, ein Schmied und ein Schleifer oder zwei Schmiede aus Remscheid und ein Schmied oder ein Schleifer aus Lüttringhausen sein. In der Zahl der den einzelnen Gemeinden zugebilligten Vertreter kommt der Grad ihrer Beteiligung am Sensenhandwerk treffend zum Ausdruck.

Jedes Jahr auf St. Ewald, das ist auf dem Cronenberger Jahrmarkt, der zu Anfang Oktober gehalten wurde, soll der Vogt von seinem Amt abtreten und eine zum Vogtamt taugliche Person an seine Stelle gesetzt werden. Von den sieben Ratmännern sollen alle Jahre drei, e einer aus Cronenberg, Remscheid und Lüttringhausen abgehen, und an jedem Ort wieder eine geeignete Person mit Wissen der Beamten angeordnet werden. In § 5 wird dann die Bestimmung des § 3 über die Vogtwahl dahin geändert, dass nicht nur die Cronenberger, sondern auch die anderen Schmiede zu ihrem Recht kommen sollen. Zwei Jahre nacheinander sollen die Vögte aus Cronenberg und das dritte Jahr aus Remscheid oder Lüttringhausen genommen werden. Das Gericht muss aber jederzeit in Cronenberg sein. Cronenberg als die Heimat der meisten Schmiede und Schleifer wurde also endgültig zum Vorort des Handwerks bestimmt; doch waren dem Schöpfer der Handwerksordnung Bedenken gekommen, fast alle Rechte den Cronenbergern zu übertragen. Die letzteren hatten auch insofern noch ein gewisses Übergewicht, als das Amt des Obervogtes dem Amtmann zu Elberfeld, zu dessen Bezirk Cronenberg gehörte, übertragen wurde.

Der Vogt soll 14 Tage vor seinem Abgang den Beamten in Elberfeld, d. h. dem Amtmann und dem Richter, vier ehrbare Personen zur Auswahl seines Nachfolgers in Vorschlag bringen. Die eigentliche Wahl des Vogtes war also Sache der Obrigkeit, ebenso wie die Wahl der neuen Ratsmänner nur im Einvernehmen mit den Beamten vorgenommen werden konnte. Doch wurden bei der Auswahl der Ratmänner die Wünsche der Handwerksvertreter, namentlich auch des neuerwählten Vogtes, der mit den Ratmännern zusammenarbeiten sollte, fast ausnahmslos berücksichtigt. Die Vorsteher des Handwerks haben festzusetzen, wie viel Waren und welche Sorten im Lauf des Jahres herzustellen sind. Der gemeine Schmied, er sei arm oder reich, soll für seine Person ebenso viel machen dürfen als der vornehmste. Am ersten Tage nach St. Ewald soll angezeigt werden, was und wie viel einem jeden das Jahr hindurch zu schmieden zukommt. Der Handwerksvorstand soll berechtigt sein, die Verkaufspreise, zu denen die Schmiede ihre Waren an die Kaufleute abgaben (das „Kaufgeld"), nach der Geschäftslage und den Gestehungskosten zu erhöhen oder zu senken. Hieraus geht klar hervor, dass die neu-gegründete Sensenzunft vor allem die Erzielung angemessener Preise bezweckte. Zu den schädlichen Missbräuchen, von denen zu Anfang die Rede ist, gehörte auch das gegenseitige Unterbieten der einzelnen Schmiede, dem nun durch die Vereinigung ein Riegel vorgeschoben werden sollte.

Jeder Handwerksbruder soll die Freiheit haben, seine Waren nach bester Gelegenheit zu veräußern, aber nicht unter dem gesetzten Preis. Jeder kann sie, wenn es ihm beliebt, selbst zu dem ihm bestimmten Markt bringen. Wer sich aber nicht den Beschwerden der Reise unterziehen will, kann seine Erzeugnisse an die Kaufleute der Sensenzunft abgeben. Findet er bei ihnen keinen Absatz, so wird ihm gestattet, sie außerhalb des Handwerks, d. h. an fernstehende Kaufleute, aber nicht unter den festgesetzten Preisen zu verkaufen. Jeder ist verpflichtet, „gute und aufrichtige Kaufmannsware von gutem Stahl und Eisen nach der Form und Liste, wie jedes Jahr bestimmt wird", in eigener Werkstatt herzustellen. Die Liste des sogenannten ,,Winterguts" wurde im Oktober, die des „Sommerguts" in der Regel im Frühjahr aufgestellt. Die fertigen Waren müssen von den Schmieden den Schleifkotten ihrer Handwerksgenossen zugeführt werden, wo sie nach erfolgtem Schleifen von den Kaufleuten oder ihren Beauftragten und einem der sieben Ratmänner auf Kosten der Händler besichtigt und abgenommen werden. Dann werden die Waren auf Kosten der Schmiede ins Stroh verpackt, ähnlich wie es noch heute in der Sensenindustrie üblich ist. Nach erfolgter Besichtigung hat der Schmied keine Macht mehr über seine Erzeugnisse. Er darf sie also nicht mehr wegholen und durch andere ersetzen. Es sollte dadurch verhindert werden, dass schlechte und zur Vernichtung bestimmte Waren doch noch in den Handel gebracht, oder dass gute Waren nachträglich gegen minderwertige vertauscht wurden.

Aus den weiteren Paragraphen, deren die Verordnung im Ganzen 26 aufweist, sind noch folgende Bestimmungen bemerkenswert: Keiner darf Stahl und Eisen ausführen, sondern er muss es selbst verarbeiten. Das Zeichenwesen wurde so geregelt, dass keine Waren ungezeichnet versandt oder mit dem Zeichen eines anderen versehen werden durften. In der Regel sollte niemand mehr als ein Zeichen haben. Da manche Schmiede aber schon verschiedene Zeichen führten, so wird diese Bestimmung dahin erweitert, dass, wenn anderen dadurch kein Schaden erwächst, auch mehrere Zeichen, aber für jedes der verschiedenen Ausfuhrländer nur ein einziges, zugelassen sein sollen. Keiner darf ein Zeichen des anderen nachschlagen oder ihm „zunahe kommen", d. h. er darf kein Zeichen wählen, das mit demjenigen eines anderen Handwerkgenossen verwechselt werden könnte. Das Warenzeichen vererbt sich beim Tode des Inhabers auf den ältesten Sohn. Den jüngeren Söhnen soll aber zugelassen sein, das väterliche Zeichen etwas zu ,»brechen", d. h. um eine Kleinigkeit zu verändern. Das „Brechen" der Warenzeichen erfolgte in der Regel auf die Weise, dass der Sohn des Inhabers die Anfangsbuchstaben seines Namens hinzufügte.

Die angehenden Meisterknechte, d. h. die Lehrlinge, sollen bei den Schmieden vier, bei den Schleifern drei Jahre ohne Unterbrechung entweder bei ihren Vätern oder anderen Meistern „einzustehen" haben und dann ihr Meisterstück machen, worauf sie ins Handwerk aufgenommen und vereidigt werden. Niemand soll „dem anderen seinen Knecht aufwiegeln" oder ,,abhändig" machen. Auch darf kein Schmied den Knecht eines Handwerksgenossen, der sich ohne dessen Wissen und Willen entfernt hat, in sein Haus aufnehmen, ehe er sich mit seinem bisherigen Meister versöhnt und verglichen hat. Es soll, wie es in § 1 des Privilegs heißt, eine auf­richtige Bruderschaft unter den Handwerksgenossen sein und die gegenseitige Übervorteilung und Benachteiligung der Mitglieder verhütet werden.

Bei der Oktobertagung des Handwerksgerichts sollen die näheren Bestimmungen über die Marktreisen getroffen werden. Alle Kaufleute und Händler müssen die Märkte zu gleicher Zeit besuchen, damit nicht einer dem anderen zuvorkommt und die besten Aufträge wegzuschnappen versucht. Jeder Kaufmann, der seine erste Reise macht, hat 15 Reichstaler zu entrichten, doch darf auch je nach den Vermögensverhältnissen des Betreffenden durch den Handwerksvorstand eine Ermäßigung dieser Gebühr vorgenommen werden. Ein Drittel dieser Abgaben ist für die Armen, ein Drittel für das Handwerk und der Rest für die „Reisendenkompagnie", d. h. für eine gemeinsame Kasse der reisenden Kaufleute, bestimmt. Für den tatsächlichen Eingang des für die Armen bestimmten Betrages wird dadurch vorgesorgt, dass dieses Drittel vor Beginn der Reise an die kirchlichen Armenpfleger (Provisoren) der einzelnen Gemeinden, in denen die Kaufleute ihren Wohnsitz haben, abgeführt wird.

Den Schleifern wird eingeschärft, dass sie als Mitglieder der Sensenzunft in erster Linie ihre Handwerksgenossen zu bedienen und ihre Sensen, Sichte und Strohmesser vor den „Stab- und andern Waren" zu schleifen haben, auch keine Marktreisen unternehmen dürfen, solange noch Waren der Sensenschmiede auf ihre Erledigung harren. Daraus geht hervor, dass um 1600 und jedenfalls schon lange Zeit vorher Kleinschmiedewaren aus Stahl- und Eisenstäben, sowie auch „Breitewaren" aus Platten und Blechen verfertigt worden sind. Leider erfahren wir über ihre Art nichts Genaueres. Später sollte die Herstellung dieser von der Sensenzunft als nebensächlich behandelten Erzeugnisse einen gewaltigen Aufschwung nehmen und beim Niedergang des Sensenhandwerks immer mehr an seine Stelle treten. (Anfänge der Bergischen Werkzeugindustrie) .

Besonders einschneidend waren die Bestimmungen des § 22. Neben der Preisdrückerei machte nichts den Beteiligten mehr Kopfschmerzen als die drohende Abwanderung des Sensenhandwerks. Man blickte damals schon recht sorgenvoll in die Zukunft, war man doch davon überzeugt, dass beim Niedergang des Gewerbes die Ernährung der verhältnismäßig zahlreichen Einwohnerschaft dieses „kalten unfruchtbaren Landteiles" unmöglich sein würde. Deshalb wurden scharfe Bestimmungen gegen die Auswanderung der Schmiede und Schleifer getroffen. Keiner von ihnen durfte aus dem Gebiet der drei Ämter Elberfeld, Beyenburg und Bornefeld wegziehen und sein Gewerbe an fremde Orte weiter verbreiten. Wer dagegen handelte, der sollte als meineidig bestraft und seiner Rechte als Mitglied des Sensenhandwerks und als Landeskind verlustig gehen. Die Behörden wurden angewiesen, solche Flüchtlinge aufzugreifen und der Bestrafung zuzuführen. Trotzdem haben namentlich in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zahlreiche Sensenschmiede und Schleifer, teils durch die Not getrieben, teils durch glänzende Angebote verlockt, den Weg ins Märkische und sogar nach Dänemark und Schweden gefunden.

Alle Streitigkeiten zwischen den Handwerksbrüdern sollen durch den Vogt mit zwei oder mehreren unparteiischen Ratmännern, die also mit den Beteiligten nicht in näheren verwandtschaftlichen oder freundschaftlichen Beziehungen stehen dürfen, geschlichtet oder entschieden werden. Handelt es sich um Angelegenheiten der Schmiede, so sollen die ihrem Stande entnommenen Ratmänner zugezogen werden; kommen Streitigkeiten zwischen den Schleifern vor, so sollen ihre Genossen unter den Ratmännern entscheiden, und bei Zwistigkeiten zwischen Schmieden und Schleifern haben Fachleute von beiden Seiten das Wort. Bei groben Verstößen wird den Schuldigen „das Handwerk zugeschlossen", d. h. sie werden aus der Sensenzunft ausgestossen. Die Strafgelder müssen mit Fleiß verzeichnet, durch die Gildenboten pünktlich eingezogen und vom Vogt genau verbucht werden. Die Verantwortung gegenüber den Landesgesetzen wird durch die Entscheidung des Handwerksgerichts nicht berührt, und die ordentliche Gerichtsbarkeit wird ausdrücklich den herzoglichen Beamten vorbehalten, so dass die Schuldigen sich unter Umständen nicht nur vor dem Handwerk, sondern auch vor den zuständigen Landgerichten zu verantworten haben. Falls es dem Vorstand nicht möglich sein sollte, die Gerichtsbeschlüsse gegen widerspenstige Genossen durchzuführen, so soll er die Hilfe der Amtsleute anrufen, die ihm nicht verweigert werden darf. Ebenso haben auch alle Handwerksbrüder das Recht, sich mit ihren Anliegen an die herzoglichen Beamten zu wenden, wenn sie sich durch Vogt und Ratmänner „beschwert" fühlen.

Von besonderer Bedeutung ist auch § 26, der später verschiedentlich zu gerichtlichen Auseinandersetzungen Veranlassung gab. Er bestimmt, dass die vom Handwerksvorstand unter Zutun der Beamten gefassten Beschlüsse dieselbe Geltung haben sollen wie die Vorschriften des Privilegiums. Wir erfahren auch an dieser Stelle, dass die Handwerksordnung vor ihrem Erlass durch die Beamten der Ämter Elberfeld, Beyenburg und Bornefeld „mit Fleiß durchsehen und erwogen" und dass auf den Befehl des Herzogs auch die Sensenschmiede und Schleifer dabei um ihre Meinung befragt worden waren. In der Hoffnung, dass die neue Verordnung dem allgemeinen Besten dienen und die zum Teil heruntergekommenen Handwerke zu neuer Blüte führen möge, wurde dieselbe vom Herzog Johann Wilhelm I. im Juli 1600 auf seiner Festung Jülich unterzeichnet.

Der ganzen Ordnung lag ein feinausgeklügeltes, wohldurchdachtes System zugrunde. Bemerkenswert ist vor allem das Bestreben, die Fabrikation möglichst gleichmäßig zu verteilen. Keiner sollte zu groß werden, aber auch keiner, der seinen Verpflichtungen nachkam, in Not geraten. Durch eine dem jeweiligen Bedarf ent­sprechende Regelung des Angebots, sowie durch genaue Bestimmungen über die Güte und den Preis der Waren suchte man die Erzeugung und den Vertrieb in festen, gesicherten Bahnen zu erhalten. Die Selbstverwaltung trug dazu bei, den Gemeinsinn zu fördern, und die Würde des Ratmannes oder sogar des Vogtes galt trotz der damit verbundenen weitgehenden Verpflichtungen als eine besondere Ehrung der Tüchtigsten unter den Handwerksgenossen. Die starren Regeln der Handwerksordnung, die dem Einzelnen unter Umständen recht unbequeme Fesseln anlegten, haben länger als ein Jahrhundert hindurch im Großen und Ganzen ihren Zweck erfüllt, bis die neue Zeit mit ihren schnell wechselnden Bedürfnissen über die veralteten Bestimmungen hinwegschritt. (nach: „Aus der Geschichte der Remscheider und Bergischen Werkzeug- und Eisenindustrie“ von Wilhelm Engels und Paul Legers, erschienen 1928 zum 25jährigen Bestehen des Arbeitgeber-Verbandes der Eisen- und Metallindustrie von Remscheid und Umgebung e. V., 1979 im Verlag Ute Kierdorf als Faksimile­druck neu aufgelegt.)

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Kommentare

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Michael Hoffschroer am :

Sehr spannende Einblicke, die hier gewährt werden. Danke für die Aufbereitung.

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