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Stadtbücherei zwei Wochen ohne Medienausleihe

 RFID ...

...  steht für „radio-frequency identification“. Die neue Technik zur Medienverbuchung und Sicherung, bestehend aus einem an jedem Buch angebrachten Code / Chip und einem Lesegerät, ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung der Bücher und anderer Medien und erleichtert den Ausleihprozess wesentlich. „Der Bibliotheksbenutzer kann … an RFID-Selbstverbuchungsterminals alle Medien selbständig ausleihen. Auch die Medienrückgabe kann automatisiert werden: Rückgabeautomaten ermöglichen eine Rückgabe außerhalb der Öffnungszeiten. An den Türen und Aufgängen befinden sich Lesegeräte, die wie Sicherheitsschranken in den Kaufhäusern aussehen. Sie kontrollieren die korrekte Entleihe. Mit speziellen RFID-Lesegeräten wird die Inventarisierung des Bestandes und das Auffinden vermisster Medien spürbar einfacher und schneller.“ (aus: Interlet-Lexikon Wikipedia)

In der Zeit vom 5. bis zum 16. Februar wird es in der Zentralbibliothek keine Möglichkeit zur Medienausleihe geben. Der Grund dafür sind notwendige Vorbereitungen für die Selbstverbuchung mit Radiofrequenztechnik (RFID). Während der Öffnungszeiten werden im Rahmen eines eingeschränkten Kundenservices ausschließlich die Medienrückgabe, die Abholung bestellter Medien (auch Fernleihe) und telefonische Verlängerungen möglich sein. Alle Ausleihbereiche (inklusive Kinderbibliothek und Lesesälen) werden temporär leider nicht zugänglich sein. Wir bitten um Ihr bzw. um Euer Verständnis.“ Das teilten gestern die Leiterin des Kommunalen Bildungszentrums, Nicole Hauser-Grüdl, und die Abteilungsleiterin der Bibliothek, Cornelia Pauß, vor der Presse mit. Eine Ausleihe von Medien ist in dieser Zeit lediglich in den Stadtteilbibliotheken in Lennep und Lüttringhausen möglich.

Zwischen dem 5. und 16. Februar müssen 190.000 Medien mit neuen Klebestreifen bestückt werden, in den ein kleiner „Sender“ eingebaut ist. Im Mai / Juni folgt dann der Einbau der neuen Außenrückgabe im Souterrain der Bücherei. Für den „frühen Herbst“ rechnen Hauser-Grüdl mit der Einweihung der neuen Technik. Insgesamt kostet sie 227.238 Euro. Davon übernimmt das Land 80 Prozent (rund 182.000 Euro). In der Vergangenheit hatte der Waterbölles die RFID-Technik bereits ausführlich vorgestellt:

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Waterbölles am : Ohne bauliche Vorleistungen keine neue RFID-Technik

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