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Teure Gelage nach „Handwerksgericht“ wurden verboten

Wohnhaus des Sensenvogts Johann Peter Frohn auf dem Siepen. Foto: SchmidtDa die Stätten des Bergischen Sensenhandwerks in drei Ämtern stundenweit zerstreut lagen, so war es nicht leicht, die Bestimmungen der Handwerksordnung zur Durchführung zu bringen. Diese Aufgabe fiel dem Vorstand der Bruderschaft zu, und den nötigen Rückhalt gaben ihm die Beschlüsse des Cronenberger Handwerksgerichts. Die Oktobertagung stellte gleichsam die Heerschau der Handwerksgenossen dar, zu der jeder, „der nicht durch Gottes Gewalt oder kundbare Leibesschwachheit" verhindert war, sich um 9 Uhr morgens einzufinden hatte. Die Beratungen und Beschlüsse fanden aber nur im engeren Kreise des Vorstandes unter Mitwirkung der Beamten statt, so dass die Selbstverwaltung des Handwerks durch den Einfluss der Behörden stark beschränkt war.

Den Vorsitz bei den Hauptverhandlungen, den sogenannten „völligen Gedingen", führte der Elberfelder Amtmann als Obervogt des Sensenhandwerks und Stellvertreter des Landesherrn. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts bekleideten die Freiherrn von Bodlenberg, genannt Kessel zu Hackhausen, diesen Posten. Ihnen folgten die Freiherrn von Bodlenberg-Schirp, kurz „von Schirp" genannt, die einer Zweiglinie des Geschlechts angehörten (nach Fahne a. a. O. soll das Geschlecht von dem Hofe Boddenberg bei Lützenkirchen stammen). Als erster von ihnen erscheint der Deutschordensritter Franz Gottfried von Schirp auf Haus Lüntenbeck bei Elberfeld im Jahre 1658 als Obervogt in den Niederschriften des Handwerksgerichts. Dann behielten sie fast anderthalb Jahrhunderte, nämlich bis kurz vor dem Zusammenbruch des alten Zunftwesens, das Amt in ihrer Hand. Sie haben namentlich in den bewegten Zeiten des großen Schleiferprozesses immer treu zum Sensenhandwerk gestanden und dem Bergischen Gewerbe wertvolle Dienste geleistet. ((Zahlreiche Söhne der Bergischen Adelsfamilien haben dem Deutschen Ritterorden angehört. Die hervorragendsten aus ihren Reihen waren die Hochmeister Johann von Nesselrode (1297) und Winrich v. Kniprode (gest. 1382).)) Dem Obervogt zur Seite standen die Richter nebst dem Gerichtsschreiber des Amtes Elberfeld, sowie die Richter von Bornefeld  nd Beyenburg. Diese wachten nicht nur darüber, dass die Beschlüsse in rechtlich einwandfreier Weise gefasst wurden, sondern sie verliehen auch der Durchführung von Verordnungen und Strafbefehlen in ihren Bezirken den nötigen Nachdruck. Dem Elberfelder Gerichtsschreiber fiel die Aufgabe zu, die Niederschriften über die Verhandlungen in das Ambachtsbuch einzutragen.

Haus Habernickel am Heidhof, Wohnsitz des Kaufmanns und Scheffen Johann Hermann Habernickel, der in den Jahren 1765-78 als einer der entschiedensten Vorkämpfer für Handels- und Gewerbefreiheit den zünftlerischen Bestrebungen des Sensenvogtes Johann Peter Frohn entgegentrat. Foto: SchmidtAuf den Hauptversammlungen wurde in der Regel zuerst die Wahl des Vogts und der Ratmänner vorgenommen. Hierauf erfolgte die Festsetzung der Produktionszahlen für den kommenden Winter und die Vereidigung der neuen Meisterknechte. Den Schluss bildeten die eigentlichen Gerichtsverhandlungen. Wenn viele Übertretungen vorgekommen waren, zogen sich die Beratungen oft bis weit in den Nachmittag hinein, oder sie nahmen sogar noch einen zweiten Tag in Anspruch. Dabei vergaß man aber nicht, sich durch die nötigen Mahlzeiten ausgiebig zu stärken, und den Schluss der Sitzungen bildete gewöhnlich ein fröhliches Gelage. Die Rechnungen des Handwerksgerichts legen die Vermutung nahe, dass die Cronenberger Sitzungen von den Herren Beamten als Festtage erster Ordnung angesehen wurden; denn die Zahl der geleerten Weinflaschen erreicht oft eine bedenkliche Höhe. Kein Wunder, dass die Genossenschaft bei den Cronenberger Wirten meist tief in der Kreide stand, und dass die Unzufriedenheit ihrer Mitglieder über die Höhe der erforderlichen Zuschüsse sich schließlich in kräftigen Ausdrücken Luft machte. Neben den Hauptversammlungen fanden nach Bedarf noch außerordentliche Tagungen statt, zu denen außer dem Vorstand nur die besonders eingeladenen Handwerksgenossen zu erscheinen hatten. In der Regel wurden dann Vereidigungen von Raufleuten, Schmieden oder Schleifern vorgenommen.

Die Untervögte mussten nach den Bestimmungen des Privilegiums aus dem Kreis der Schmiede entnommen werden. Vierzehn Tage vor der Oktobertagung wurden dem Elberfelder Amtmann vier geeignete Personen aus der Reihe der Sensenschmiede vorgeschlagen, worauf dieser den neuen Vogt „anordnete". Da dieses Amt ein erhebliches Maß an Zeit und Kraft erforderte, so konnten nur solche Männer dafür in Betracht kommen, die sich einer gewissen Wohlhabenheit erfreuten. Weil der Handwerksvogt auch noch über die nötige Rede-, Schreib- und Rechenfertigkeit verfügen musste, die durchaus nicht bei allen Schmieden vorhanden war, so war die Auswahl ziemlich eng begrenzt.

Wenn wir die Reihe der Vögte durch zwei Jahrhunderte hindurch verfolgen, so fällt uns auf, dass häufig dieselben Namen wiederkehren. Die Familiennamen: Friedrichs, Frohn, Grote, Hahn, Hammes, Hartkopf, Honsberg, Hütz, Küll, Paß, Putsch, Rauhaus, Rodt, Tilmanns u. a., denen wir verschiedentlich begegnen, bezeichnen unzweifelhaft die ältesten Geschlechter der Sensenschmiede. Für die Zeit von 1600 bis 1621 und vereinzelt noch bis 1700 ist die Feststellung dadurch erschwert, dass noch nicht überall bestimmte Familiennamen vorhanden sind, die sich in unserer Gegend erst nach und nach im Laufe des 16. und 17. Jahr­hunderts allmählich herausbildeten.

Die ersten 100 Jahre stellen, wenn wir von den unheilvollen Kriegswirren absehen, die Blütezeit des Handwerks dar. Namentlich in den ersten Jahrzehnten finden die Hauptverhandlungen des Sensengerichts regelmäßig Jahr für Jahr und außerdem noch zahlreiche Nebenversammlungen im engeren Kreise des Vorstandes statt, ein Beweis dafür, dass der genossenschaftliche Geist unter den Mitgliedern recht lebendig war. Unterbrechungen in der Zeit von 1627 bis 1650 sind auf die Stürme des Dreißigjährigen Krieges zurückzuführen. In der Niederschrift vom 4. November 1625 heißt es, dass der Amtmann von Bodlenberg, genannt Kessel, „wegen Gefahr des Fangens und Spannens" (Spannen = fesseln, knebeln) nicht erscheinen konnte, und am 22. Dezember 1627 hören wir, dass ein neuer Vogt gewählt werden sollte, was aber „wegen kundiger Gefahr des Fangens und Spannens" nicht geschehen konnte. In derselben Sitzung entschuldigte sich der Vogt Peter Grote, dass er wegen der Kriegsgefahr keine Zusammenkunft im Jahre 1626 angeordnet habe.

Die Spanier waren ins Bergische Land eingedrungen und hausten besonders schlimm in den protestantischen Gemeinden. Im Jahre 1632 fielen die Schweden ins Land, die den übrigen Kriegsvölkern im Rauben und Plündern nichts nachgaben, und in den folgenden Jahren stritten sich die Kaiserlichen mit den Schweden und Hessen im Bergischen Lande herum. Aus der Sitzung des Handwerksgerichts vom 10. Oktober 1645 erfahren wir, dass etliche Jahre keine „Gebühr" wegen der schwierigen Kriegszeiten gesetzt worden sei. In den Jahren 1640 bis 1647 wurden keine neuen Ratmänner gewählt, sondern die alten in ihren Ämtern belassen. Anscheinend war man bemüht, die Verhandlungen abzukürzen, um möglichst schnell wieder nach Hause zu kommen.

Die Jahre nach dem Dreißigjährigen Kriege waren fürs Bergische infolge der religiösen Wirren und der Zwistigkeiten zwischen den Pfälzern und Brandenburgern gleichfalls noch sehr unsicher, was in den Unterbrechungen der Handwerksversammlungen und Vogtswahlen in dieser Zeit zum Ausdruck kommt. Die Zeit von 1681 bis 1703, in der die Verhandlungen ebenfalls erhebliche Lücken aufweisen, stand im Zeichen der Raubkriege Ludwigs XIV. Caspar Putsch musste vier Jahre und Hamman Honsberg sogar zehn Jahre lang während dieser schweren Zeit die Bürde des Vogtamtes tragen.

Auch später noch fanden oft Unterbrechungen in dem Gang der Verwaltung statt. Es wurde immer mehr zur Regel, die Handwerksvögte eine Reihe von Jahren in ihrer Stellung zu lassen. So stand Johann Peter Frohn, der Vorkämpfer für die Einführung einer allgemeinen Zeichenrolle, zwanzig Jahre lang (1753—1773) bis zu seinem Tode in vorderster Linie, um die verbrieften Rechte des Sensenschmiede- und Schleiferhandwerks zu wahren. Im Übrigen beweisen diese Erscheinungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, dass die Handwerksbruderschaft nicht mehr so fest gegründet war wie vor 100 Jahren. Zu den äußeren Schwierigkeiten mangelnden Absatzes kamen innere Zwistigkeiten, und alles deutete darauf hin, dass es mit der alten Zunftherrlichkeit zu Ende ging.

Wie das Verzeichnis der Vögte beweist, ist die Vorschrift, dass der oberste Vertreter aus den Kreisen der Handwerksgenossen zwei Jahre nacheinander aus dem Kirchspiel Cronenberg und das dritte Jahr aus Remscheid oder Lüttringhausen gewählt werden sollte, im allgemeinen eingehalten worden. Nach 1713 tritt aber kein Lüttringhauser mehr unter den Vögten auf, weil im dortigen Kirchspiel kaum noch Sensenschmiede vorhanden waren, und mit Johann Peter Frohn vom Siepen verschwinden auch die Remscheider Schmiede aus der Reihe der obersten Handwerksvertreter. Das alte Vorrecht der Schmiede, aus ihren Reihen die Handwerksvögte zu stellen, wurde bis zum Jahre 1780 festgehalten. Dann gelang es den Schleifern, nach schweren Kämpfen einem der Ihrigen (Johann Jaspers) den Sitz des Vogtes zu verschaffen.

Ähnlich war es bei den Ratmännern. Auch unter diesen sind in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nur noch wenige Remscheider festzustellen, und die Namen der Lüttringhauser Genossen verschwinden noch früher aus der Liste dieser Handwerksvertreter.

Nach § 4 des Privilegiums mussten von den sieben aus Schmieden und Schleifern erwählten Ratmännern jedes Jahr drei ausscheiden, und zwar je einer aus Cronenberg, Remscheid und Lüttringhausen. Auch diese Ordnung ist, solange es ging, eingehalten worden. Bei der Ersatzwahl hatte der neue Vogt eine entscheidende Stimme. Seine Vorschläge wurden von den Beamten in der Regel gutgeheißen und die namhaft gemachten Personen als Ratmänner „angeordnet". Die erwünschte Stetigkeit in der Verwaltung wurde auch dadurch gefördert, dass der zurücktretende Vogt fast ausnahmslos in die Reihe der Ratmänner aufgenommen wurde und so die von ihm gesammelten Erfahrungen zum Wohle des Handwerks auch weiterhin die verdiente Beachtung fanden.

Dem Vogt stand der Handwerksbote zur Seite. Dieser musste die Einladungen zu den Tagungen des Gerichts besorgen und die Beschlüsse, namentlich die Strafbefehle, den Beteiligten zustellen. Außerdem hatte er Hand in Hand mit den übrigen Gliedern des Vorstandes über die Durchführung der Vorschriften zu wachen und die Verstöße gegen die Bestimmungen des Privilegs zur Sprache zu bringen. Er bekleidete sein Amt eine längere Reihe von Jahren oder sogar bis zu seinem Tode. So bildete er gleichsam den ruhenden Pol in dem Kommen und Gehen der Handwerksvertreter. Auf seinen Botengängen kam er in alle Schmieden und Schleifkotten. Er kannte am besten die Bedürfnisse des Handwerks, die Sorgen und Wünsche seiner Vertreter, aber auch die Schliche und Wege, auf denen eigennützige Mitglieder versuchten, der Bruderschaft ein Schnippchen zu schlagen. Grundsätzlich wurden die Boten ausschließlich aus der Reihe der Gronenberger Schmiede gewählt. Nur im Jahre 1700 war man gezwungen, eine Ausnahme zu machen, weil sich von diesen keiner dazu bequemen wollte, Nachdem dann der Remscheider Sensenschmied Hans Wilhelm Honsberg ein Jahr lang das Botenamt versehen hatte, ging dasselbe im folgenden Jahr wieder an einen Cronenberger über.

Wie überall, so spielte auch in der Verwaltung des Sensenhandwerks die leidige Geldfrage eine bedeutende Rolle. Die erheblichen Auslagen, die durch die Gerichtstagungen entstanden, mussten durch die laufenden Einnahmen und, wenn diese nicht ausreichten, durch besondere Umlagen gedeckt werden. Zu den regelmäßigen Einnahmen gehörten die Abgaben der Kaufleute, die Einschreibegelder der neuaufgenommenen Meisterknechte und die Strafgelder. Die zur Sensenzunft gehörigen Kaufleute mussten, wie erwähnt, vor Antritt ihrer ersten Reise 15 Reichstaler entrichten, von denen allerdings nur ein Drittel der Handwerkskasse zugute kam. Man be­gnügte sich aber auch, je nach dem Vermögen der Betreffenden, mit geringeren Beiträgen. (…) Recht erhebliche Summen flössen durch die Straf- oder Brüchtengelder der Kasse zu. Diese bewegten sich gewöhnlich zwischen fünf und 25 Goldgulden, konnten aber in schweren Fällen auch bis zu 50 und sogar zu 100 Goldgulden ansteigen. Ein Drittel davon kam den Armen des Kirchspiels, in dem der Schuldige wohnte, zugute und musste in erster Linie sichergestellt werden; ein Drittel floss in die herzogliche Kasse, und der Rest fiel dem Handwerk zu.

In den ersten Jahrzehnten des Sensenhandwerks scheinen die Mitglieder des Vorstandes ihre Posten ehrenamtlich verwaltet zu haben. Am 19. Oktober 1643 aber wurde auf Antrag des Vogtes Hans Tilman zum Büchel beschlossen, dass die dem Untervogt entstandenen Unkosten, „wenn sie genau designiert und vorgebracht würden", auf das Handwerk umgelegt werden sollten. Später erhielten auch die Ratmänner eine Entschädigung. Das geht aus einer Verhandlung im Jahre 1776 hervor, nach der dem Vogt die doppelten Diäten zustanden wie einem Ratsmann. Dafür hatte aber auch jeder den Anteil des „Gelags" aus eigenen Mitteln zu bestreiten. Übrigens wurden diese Nachfeiern, die in alter Zeit bei allen öffentlichen Handlungen üblich waren, gegen Ende des 18. Jahrhunderts von der Regierung verboten.

Trotz mancherlei Mängel genoss das Cronenberger Handwerksgericht bis zu seiner Aufhebung großes Ansehen, so dass seine Hilfe sogar von den nicht zum Sensenhandwerk gehörigen Sichelschmieden in Anspruch genommen wurde. Namentlich in Zeichen-Streitigkeiten wandten sich alle: Sensen-, Sichel-, Schuppen-, Hacken-, Beil-, sowie die übrigen Werkzeugschmiede und sogar die Inhaber der Stahl- und Eisenhämmer vertrauensvoll ans Cronenberger Handwerksgericht und unterwarfen sich seinen Entscheidungen. (nach: „Aus der Geschichte der Remscheider und Bergischen Werkzeug- und Eisenindustrie“ von Wilhelm Engels und Paul Legers, erschienen 1928 zum 25jährigen Bestehen des Arbeitgeber-Verbandes der Eisen- und Metallindustrie von Remscheid und Umgebung e. V., 1979 im Verlag Ute Kierdorf als Faksimile­druck neu aufgelegt.)

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Stefan Leppert am :

Ich möchte Sie nur darauf aufmerksam machen, dass die von Eginhard Rauhaus am Kleinenhammerbach betriebene Ambossschmiede nicht auf Remscheider, sondern auf Cronenberger bzw. dann auf Wuppertaler Gebiet betrieben wurde. Sie wurde 1939 vom Ennepetaler Ambossschmied Walter Leppert, meinem Großvater, erworben und zunächst als Ambossschmiede weitergeführt, später dann als Maurerkellenschmiede durch meinen Vater und meinen Onkel.

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