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Integration (5): Von der Schule in die Berufsausbildung

Aus den Remscheider "Handlungsempfehlungen zur ... Integration“:

  • Signet der Stadt Remscheid zur IntegrationBesondere Qualifizierungsmaßnahmen für Abgänger ohne Schulabschluss zur Erlan­gung der Ausbildungsreife / Fortführung und Weiterentwicklung der Kooperation und Abstimmung der Maßnahmen zwischen der Agentur für Arbeit, der ARGE und den Maßnahmeträgern im Bereich der Jugendberufsbildung
  • Aufbau von Kooperationen mit Betrieben im Besitz von Ausländerinnen und Ausländern zur gezielten Verbesserung der Ausbildungsmöglichkeiten von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und zur Eröffnung/Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Entwicklung von speziell auf (junge) Migrantinnen und auf Gruppen spezifischer Her­kunft zugeschnittenen Maßnahmen durch die Agentur für Arbeit / ARGE und weiterer Maßnahmeträger sowie Schaffung der Voraussetzungen für eine zügige Umsetzung dieser Maßnahmen auf lokaler Ebene / Berücksichtigung der besonderen Benachteiligung von Mädchen und (allein erziehenden) Frauen bei der Berufsförderung
  • Schaffung gezielter längerfristiger Fördermöglichkeiten (auf sozialversicherungspflichti­ger Basis) für ältere Migrantinnen und Migranten ohne realistische Perspektive für eine Reintegration in den (ersten) Arbeitsmarkt
  • Verlagerung von Aktivitäten der Berufsberatung und der Agentur für Arbeit zur Berufsvorberei­tung und zur Heranführung an die Ausbildungsreife in die Schulen / Schnitt­stellenge­spräche dazu insbesondere mit den Hauptschulen / Verbesserung der Vor­bereitung von Jugendlichen auf die Berufsausbildung
  • Gezielte zusätzliche Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen im sprachlichen Bereich für Auszubildende mit Migrationshintergrund und unzureichenden Deutsch­kenntnissen (auch zur systematischen Verbesserung ihrer Voraussetzungen bei den Einstellungstests) / beruf­liche Grundlagenvermittlung auch in Migrantensprachen
  • Verstärkte Vergabe von Ausbildungsplätzen bei der Stadtverwaltung zur systemati­schen Erhöhung des Anteils der Auszubildenden mit Migrationshintergrund (bis zu ih­rem Anteil an der Bevölkerung) / Maßnahmen zur Verbesserung der Voraussetzungen bei den Einstellungstests
  • Schaffung von Anreizsystemen für Betriebe für die verstärkte Ausbildung von Jugendli­chen mit Migrationshintergrund
  • Prüfung, ob mehr Ausbildung im Verbund bzw. in Kooperation angeboten werden kann
  • Mehrsprachige umfassende Handreichung für Jugendliche (und ihre Eltern) mit Migrationshintergrund, die sich an der Schnittstelle Schule/Beruf befinden
  • Öffentliche Auszeichnungen von Betrieben, Unternehmen und Berufskollegs mit be­son­de­ren Integrationsleistungen
  • Gezielte und intensive Nutzung von Förderungen und Projekten (Land und EU), mit de­nen Zugangsbarrieren zum Ausbildungsmarkt von Jugendlichen mit Migrationshin­tergrund abgebaut und Zuwanderinnen und Zuwanderer bei der (Re-)Integration in den Arbeitsmarkt unterstützt und der Zugang von Zugewanderten zu einer qualifizierten Berufstätigkeit gefördert werden sollen.
  • Interkulturelle Aus- und Weiterbildungsprojekte in den Berufskollegs
  • Erarbeitung von Lösungen, die auch Jugendlichen ohne gesicherten Aufenthalt den Zugang zu einer betrieblichen Ausbildung ermöglichen

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