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Die Remscheider Kommunalpolitik bleibt "knackig"

„Wir werden u.a. auch die Arbeitsbedingungen für Rat und Öffentlichkeit und Presse durch eine Erneuerung der Sprechanlage in den Sitzungsräumen verbessern können wenn wir es denn wollen“, sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meinecke in seiner Haushaltsrede in der Februar-Sitzung des Rates der Stadt. Inzwischen ist bekannt: Die Kommunalpolitiker, die sich in den vergangenen Jahren oft genervt zeigten über die technischen Aussetzung der Mikrofonanlage im Großen Sitzungssaal des Rathauses, wollen nun doch nicht… Im Haupt- und Finanzausschuss  lehnten sie jedenfalls kürzlich den Vorschlag der Verwaltung mehrheitlich ab, die etwa 20 Jahre alte Anlage für rund 75.000 Euro durch eine neue zu ersetzen einschließlich einer kleineren Anlage für den Kleinen Sitzungssaal. Ob es im Vorfeld der Sitzung Versuche gegeben hat, unter den Fraktionen ein gemeinsames Vorgehen zu vereinbaren, ist unklar. Ein Teil der Kommunalpolitiker fürchtete offenbar die Schelte von Vereinsvorständen, die wegen der Finanzmisere der Stadt mit geringeren Zuschüssen auskommen müssen. Andere hätten das Geld gerne bewilligt; aber in der Öffentlichkeit als Prügelknaben dastehen, das wollten sie denn auch nicht. Lautsprecherknacken wird also auch künftig zu den Sitzungen des Remscheider Rates und seiner Ausschüsse gehören. Wenigstens etwas „Knackiges“ in der Kommunalpolitik der Stadt. (;-))

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Lothar Kaiser am :

Als eine Zumutung empfanden in der gestrigen Sitzung viele Ratsmitglieder die ständigen Ausfälle der Sprechanlage. Dadurch zögerte sich das Ende der ohnehin mit vier Stunden recht langen Sitzung unnötig hinaus. Das nervte nicht nur Wolf Lüttinger (FDP) und Jochen Siegfried (CDU), sondern auch Oberbürgermeisterin Wilding, so dass sie schließlich bestätigte: „Die Anlage ist kaputt!“ Und was kaputt gegangen ist, muss durch Neues ersetzt werden – hoffentlich bald!

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