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Eindrücke vom Festakt der SPD im Leipziger Gewandhaus

Das Foto zeigt Sven Wiertz und Sven Wolf in der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung hinter dem Original der Traditionsfahne der SPD aus dem Jahre 1873.Pressemitteilung der SPD

"Es ist schon etwas ganz besonderes. Heute feiert die SPD ihr 150jähriges Bestehen. Wir sind damit die älteste demokratische Partei unseres Kontinents", freut sich der Bergische Bundestagskandidat Sven Wiertz am Rande des Festakts im Leipziger Gewandhaus. Auf Einladung von Sigmar Gabriel nahmen der Remscheider SPD-Vorsitzende Sven Wiertz und der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf an der Veranstaltung teil. "Das ist ein einmaliges Jubiläum in der deutschen Geschichte. Die Anwesenheit des Bundespräsidenten, des französischen Staatspräsidenten, zahlreicher Regierungschefs und Vertreter befreundeter Parteien aus der ganzen Welt - aber auch das Zusammenkommen von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus ganz Deutschland hat dies zu einem besonderen Erlebnis gemacht", ergänzt Sven Wolf.

Wiertz: "Heute war auch die 96jährige Bremerin Luise Nordhold unter den Ehrengästen. 1917 geboren ist sie seit 1931 Mitglied der SPD - 82 Jahre. Das ist lebendige Geschichte. Am 23. Mai 1863 gründete Ferdinand Lassalle den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein. Die erste wirksame Vertretung für die bis dahin politisch nicht organisierten und gesellschaftlich benachteiligten Arbeiterinnen und Arbeiter. Das Bergische Land zählte von Anbeginn zu den Hochburgen der neu entstandenen sozialdemokratischen Bewegung Deutschlands. Das erste Jubiläum feierte Lassalle in Ronsdorf. Mehrere tausend Menschen aus den umliegenden Gemeinden bereiteten ihm 1864 - kurz vor seinem Tode - einen triumphalen Empfang. Hier hielt er seine letzte öffentliche Rede, die nach ihrem Ort auch als "Ronsdorfer Rede bekannt wurde. Das alles sind Dinge, die mir heute durch den Kopf gehen, auch als Sigmar Gabriel an die bewegte und bewegende Geschichte der SPD erinnerte."

"Mich hat immer wieder der Mut bewegt, den Sozialdemokraten - auch bei schwierigen Entscheidungen und in dramatischen Situationen - aufgebracht haben. Dazu zählt für mich das tapfere Nein gegen das Ermächtigungsgesetz der Nazis vor 80 Jahren. Widerstand gegen jedes Unrecht und jede Ungerechtigkeit ist Triebfeder für alle, die sich der Idee der Sozialdemokratie verpflichtet fühlen", so Sven Wolf.

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