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Künftig Trendsportart „Parkour“ am Hauptbahnhof?

Die neue Trendsportart heißt „Parkour“. Wagemutige und gelenkige Jugendliche können sie beim TV Goldenberg erlernen – und dann am Remscheider Hauptbahnhof vor Passanten präsentieren. So jedenfalls der Vorschlag des Jugendrates. Das berichtete ein Sprecher gestern in der Sitzung der Jugendhilfeausschusses. Laut Internetforum Wikipedia hat sich „Parkour (französische Aussprache: [paku]) in den späten 1980er Jahren aus militärischen Hindernisparcours in der Ausbildung entwickelt. Ziel dabei ist es, sich so schnell, effizient und bewegungsintensiv durch die Umwelt zu bewegen wie möglich  (Laufen, Klettern, Salto mit freiem Überschlag um die Breitenachse des Körpers, Schwingen, Voltigieren, Springen, Rollen o. a., je nach der jeweiligen Situation). Praktiziert werde der Sport „in der Regel in einer kreativen Neuinterpretation eines subversiven, urbanen Raumes“. praktiziert. Für ein Kletterwand am P&R-Parkhaus am Hauptbahnhof hatte der Investor des Brückencenters 30.000 € zur Verfügung gestellt. 2009 wurde daraus ein Multifunktionsplatz. Aber nur auf dem Papier. Realisiert wurde er bis heute nicht. Mal sehen, wie die Verwaltung nun mit dem neuen Vorschlag des Jugendrates umgeht.

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Waterbölles am : Zu den Rennern beim GTV gehört auch "Parkour"

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Kommentare

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Michael Kleinbongartz am :

Sehr geehrter Herr Kaiser, ich kann Ihre Darstellung nachvollziehen, aber ich fand gerade diese Sitzung sehr aufschlussreich. Zum Einen wurde unter anderem erklärt, dass weil jemandem der Doppik nicht traut, die Kassenführung der Stadt entzogen worden ist. Zum Anderen ist die Stadt Eigentümer von Gebieten, die von Personal bewitschaftet werden, aber nicht zum Stadtgebiet gehören. Somit war die Erkenntnis dieses Ausschusses höher und ehrlicher als es gewöhnlich der Fall ist.

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