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Blumenkorso, oder: Geht der Bökerhöhe der Nachwuchs aus?

Immer wieder für hübsche Schlappschüsse gut - der 'Blumenkorso' der KInder beim jährlichen Sommerfest in der Siedlung Bökerhöhe. Fotois: Lothar Kaiser

Das gestrige Sommerfest in der Siedlung Bökerhöhe war farbenfroher als alle Sommertage dieses Jahres zusammen. Dank des „Blumenkorsos“ der Kinder, der wie in den Vorjahren wieder für hübsche Schnappschüsse sorgte. Die geringe Zahl der kleinen Teilnehmer/innen ließ jedoch die Frage aufkommen: „Geht der Bökerhöhe der Nachwuchs aus?“

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Kommentare

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Edda u. H. G. Göbert am :

Mitnichten! Die Zahl der Kleinkinder und derer, die noch unterwegs sind, war nie größer. Der Trend zum Zweitkind ist in der Siedlung ungebrochen und dementsprechend groß war die Beteiligung am Umzug. Dass aber nur wenige geschmückte Fahrzeuge unterwegs waren, hat augenscheinlich andere Ursachen. Während die Eltern von heute früher in großer Zahl von ihren Eltern in unzähligen prachtvollen, sogar mit echten Blumen geschmückten, Fahrzeugen geschoben wurden, haben diese Kinder von damals heute keine Lust mehr, das für ihre Kinder zu machen. Oder vornehmer ausgedrückt, sie haben keine Zeit. Im Gegensatz zu ihren Eltern und Großeltern, die früher vor lauter Langeweile ja nicht in den Schlaf finden konnten. Dieses Problem der nachwachsenden Generationen, die so beschäftigt sind, dass nur ganz wenige noch bereit sind, Ehrenämter zu übernehmen, findet man aber überall in unserer Gesellschaft. Da gibt es jedoch einen großen Unterschied zum Bürgerverein Gemarke Bökerhöhe e.V.. Was hier eine junge Genaration allgemein auf die Beine gestellt hat und zwar nicht nur mit der Ausrichtung des Sommerfestes, ist bewundernswert.

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