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Ein Grünspecht bei der Suche nach Ameisen

Der Grünspecht. Foto: Hans Geog Müller

Auf der kurz gemähten Wiese am Ueling war dem Grünspecht der Tisch reich gedeckt. Ameisen sind sein begehrtes Futter. Den Schnabel fast bis an die Augen ins Erdreich stoßend, suchte er seine Beute. Es ist ein Weibchen, was der Ornithologe an seinem schwarzen Bartstreifen sieht. Nur der Schwarzspecht übertrifft ihn an Größe. Mit einem lachenden " Glüh-Glüh-Glüh" verließ er später den Garten - vermutlich satt.

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Hans Georg Müller am :

Der Vogel des Jahres 2014 ist vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu) ausgesucht worden. Auf den "Meckervogel"( weil die Laute der Bekassine, Vogel des Jahres 2013, sich wie Ziegenmeckern anhören), folgt der Lachvogel. Mit einem "Glühglühglüh", schwach ähnlich einem Lachen ähnlich, stellt sich nun der Grünspecht vor. Sein größerer Bruder, der Schwarzspecht, war 1981 im Rennen. 1997 der allgegenwärtige Buntspecht.Wer ihn entdecken will, sollte auf Wiesenflächen suchen. Er ist ein Erdspecht und findet dort seine Leibspeise, die Ameisen.

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