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Kohlenstoffmonoxid gefährdete acht Firmenmitarbeiter

Um 16.14 Uhr wurde der Rettungsdienst der Feuerwehr Remscheid in eine Firma an der Bliedinghauser Straße gerufen wo ein Mitarbeiter bewusstlos geworden war. Die Rettungsdienst- und die Notarztwagenbesatzung sind zum Eigenschutz mit CO-Warngeräten ausgerüstet; diese schlugen sofort aus, so dass das Gebäude schnellstens evakuiert und alle acht Mitarbeiter der Firma untersucht wurden. Die Berufsfeuerwehr teilte die Einsatzstelle in zwei Einsatzbereiche (Menschenrettung und Chemieeinsatz) auf. Drei Mitarbeiter wurden zur Behandlung ihrer CO-Vergiftungen ins das Sana-Klinikum gebracht. Die Firma, in der mehrere Tonnen Chemikalien umverpackt wurden, wurde durch die Feuerwehr mit einem Hochdrucklüfter belüftet worden. Das Amt für Arbeitsschutz sucht n ach der Ursache für die COI-Vergiftungen. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)

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Chronist am :

Mehrere Mitarbeiter klagten plötzlich über Kopfschmerzen und Übelkeit; drei von ihnen mussten zur ambulanten Behandlung einem Krankenhaus zugeführt werden. Ersten Ermittlungen zufolge entwickelte sich in den Verpackungsräumen für Spülmaschinentabs eine erhöhte Konzentration Kohlenstoffmonoxid. Möglicherweise führten mangelnde Belüftung und hohe Luftfeuchtigkeit dazu, dass die wasserlöslichen Folien der Tabs Dämpfe freisetzten. (aus dem Polizeibericht)

Chronist am :

Die Stadt Remscheid ziehe Konsequenzen aus dem gestrigen Unfall mit Kohlenmonoxid in einer Chemiefirma, berichtete heute der WDR in seinen regionalen Hörfunknachrichten; die Stadt habe den Betrieb aus Gründen des Arbeitsschutzes und des Baurechts untersagt. Eine offizielle Pressemitteilung der Stadt gab es dazu nicht.

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