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Zwölf Kilometer lange Kanustrecke heute offiziell eröffnet

Die Kanustrecke auf der Wuppertalsperre wurde heute eröffnet.Pressemitteilung des Wupperverbandes

Jetzt kann es losgehen: An der Wupper-Vorsperre in Hückeswagen stellten heute der Wupperverband und die Stadt Hückeswagen sowie die Anliegerkommunen Remscheid und Radevormwald und die GABE gGmbH als Betreiberin der Freizeitanlage Kräwinklerbrücke die neue Kanustrecke auf der Wupper-Talsperre vor. Die Wupper-Talsperre kann nun auf einer Länge von insgesamt zwölf Kilometern auf der Wupper-Vorsperre und der Hauptsperre befahren werden.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Wupperverband die Ein- und Ausstiegsstellen vorbereitet. Zu der schon vorher vorhandenen Ausstiegsmöglichkeit an der Freizeitanlage Kräwinklerbrücke auf Remscheider Gebiet sind vier neue Stellen hinzugekommen: am Wanderparkplatz Mühlenweg in Hückeswagen, am Wehr der Wupper-Vorsperre, an der Lenneper Bach-Vorsperre / Remscheid und im Bereich Heidersteg / Radevormwald. Diese Ein- und Ausstiegstellen sind als Treppen oder Slipwege gestaltet. Sie ermöglichen den Kanuten, ihre Kanus zu Wasser zu lassen und das Wehr der Vorsperre zu umgehen. Außerdem hat der Wupperverband an diesen Stellen entsprechende Beschilderungen angebracht, sowohl an Land als auch vom Wasser aus sichtbar. So können Kanuten sich orientieren, wo die nächste Ein- oder Ausstiegsstelle ist. Im Bereich Hammerstein gibt es außerdem eine Rastmöglichkeit, wo Boote anhalten, aber nicht zu Wasser gelassen oder aus dem Wasser geholt werden dürfen.

Wer die Wupper-Talsperre mit dem Kanu befahren möchte, benötigt eine Bootsplakette der GABE gGmbH. Die Plaketten sind an der Freizeitanlage Kräwinklerbrücke und in Hückeswagen an der Tankstelle in der Petersstraße 73 erhältlich. Damit der Kanusport auf der Talsperre für die Menschen und die Natur ein ungetrübtes Vergnügen ist, sind einige Regeln zu beachten: Wassersport auf der Wupper-Talsperre ist jeweils vom 15. März bis zum 31. Oktober gestattet. Die Talsperre darf nur mit Booten ohne Motor und bis zu sechs Metern Länge befahren werden. Das Ein- und Aussteigen ist nur an den offiziellen Ein- und Ausstiegsstellen bzw. Pausenstellen erlaubt.

Einige Flächen der Talsperre sind durch Bojen abgesperrt. Diese Bereiche dürfen nicht befahren werden, da sie dem Naturschutz dienen (z. B. Laichgebiete) bzw. aus betrieblichen Gründen gesperrt sind. Betriebsanlagen, wie z. B. das Wehr der Wupper-Vorsperre, dürfen aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Wer für seine Kanutour Proviant mitnimmt, entsorgt seine Abfälle anschließend in den Mülleimern an der Talsperre oder nimmt sie mit nach Hause.

Die Kanustrecke ist ein weiteres Highlight an der beliebten Wupper-Talsperre, sind sich die Beteiligten von Wupperverband, Kommunen und GABE gGmbH einig. Der Wupperverband betreibt die Wupper-Talsperre, die im September 2012 ihr 25-jähriges Jubiläum feierte, zum Hochwasserschutz und zur Wasserabgabe an die Wupper in Trockenzeiten. Sie ist außerdem ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Wassersportler. Seit 2012 ist sie ein Badegewässer nach EU-Richtlinie. Die Informationen zur Kanustrecke auf der Wupper-Talsperre hat der Wupperverband auch auf seiner Homepage www.wupperverband.de in der Rubrik Service/ Freizeit eingestellt.

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