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Eine künstlerische Installation auf der "Drosselwiese"?

Das Heu ist verpackt. Foto: Hans Georg MüllerNun steht er da, verpackt und abholbereit und wie eine künstlerische Installation wirkend, der Schnitt der großen Wiese, die keinen Namen hat. Sie liegt im Forstgut Hasenclever über dem Eschbachtal. "Frühlingswiese" nannte ein Anwohner vom Ueling den Naturplatz. Aber genau wußte er es nicht. Nach einigen Jahren Naturbeobachtung um diese herum, komme ich zu dem Schluss, dass "Drosselwiese" wohl eine gute Bezeichnung ist. Nun ganz besonders, wo sie gemäht ist, kommen Schwarzdrosseln, Singdrosseln und sogar die seltene Misteldrossel, um dort allerlei Gewürm, Schrecken etc. zu ergattern. Die Halme geben den Insekten nun keine Tarnung mehr. In der kalten Jahreszeit gesellen sich dort Rotdrossel und Wachholderdrossel hinzu. Natürlich geben sich -zig ungenannte Vogelarten an diesem Biotop, Wiese/Hochwald, ein Stelldichein. Eine gute Tarnung gab das hohe Gras dem Rehwild.

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