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Susanne Keuchel neue Direktorin der Akademie Remscheid

Im Bild von li. n. re. Prof. Dr. Max Fuchs, die Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Irmgard Merkt und Prof. Dr. Susanne Keuchel. Foto: Akademie Remscheid.Pressemitteilung der Akademie Remscheid

Der Trägerverein der Akademie Remscheid hat heute in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Musik- und Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Keuchel zur neuen Direktorin gewählt. Sie wird am 1. Dezember die Nachfolge von Prof. Dr. Max Fuchs antreten, der die Akademie Remscheid seit dem 1.1.1988 leitete und der in den Ruhestand tritt. Prof. Dr. Susanne Keuchel ist studierte Musikwissenschaftlerin und Musikerin und leitet bislang das Bonner Zentrum für Kulturforschung. Sie hat in den vergangenen Jahren wichtige umfangreiche Arbeiten vorgelegt, u.a. zu den kulturellen Interessen von Jugendlichen ("Jugendkulturbarometer"), und damit der praktischen Kulturarbeit und der Politik Grundlagen bereitgestellt. Sie übernimmt mit der Bundes- und Landesakademie in Remscheid ein zentrales Institut und Kompetenzzentrum für kulturelle Bildung, das in den 55 Jahren seines Bestehens nicht nur über hunderttausend Fachkräfte qualifiziert hat, sondern das auch vielfältige innovative Konzepte entwickelt hat und in politische Beratungsprozesse der Kinder- und Jugendpolitik eingebunden ist.

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Akademie Remscheid am :

Heute wurde die Übergabe der Amtsgeschäfte von Prof. Dr. Max Fuchs, Direktor der Akademie Remscheid von 1988 bis 2013, an die neue Direktorin, Prof. Dr. Susanne Keuchel, vollzogen. Susanne Keuchel zu ihrem Dienstantritt: „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, die sich mir stellen in einem so künstlerisch-kreativen Umfeld, wie es die Akademie Remscheid bietet.“

Akademie Remscheid am :

Heute wurde Prof. Dr. Max Fuchs nach 25 Jahren als Direktor der Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung mit einem Festakt in den Ruhestand verabschiedetvor mehr als hundert geladene Gäste aus ganz Deutschland, darunter viele Repräsentanten der Jugend-, Kultur- und Bildungspolitik sowie Vertreter von Wissenschaft und Praxis der Kulturellen Bildung. Hauptredner waren Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bernd Neuendorf, Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und Prof. Dr. Irmgard Merkt, Vorsitzende des Trägervereins der Akademie Remscheid Grußworte sprachen Christian Höppner, Präsident des Deutschen Kulturrates und Peter Kamp, stv. Vorsitzender der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung. Unter der Leitung von Max Fuchs hat die Akademie Remscheid vielfältige innovative Konzepte entwickelt und war in zahlreiche politische Beratungsprozesse der Kinder- und Jugendpolitik eingebunden. Max Fuchs hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Akademie Remscheid auch im 56. Jahr ihres Bestehens als bundes- und landeszentrales Fortbildungsinstitut und Kompetenzzentrum für kulturelle Bildung in hohem Maße anerkannt ist. Staatssekretär Lutz Stroppe würdigte die Lebensleistung von Max Fuchs: „Wir haben Herrn Prof. Fuchs in den zurückliegenden 25 Jahren als einen humanistisch geprägten Erziehungs- und Kulturwissenschaftler kennen und schätzen gelernt. Kunst und Leben hat er stets als Einheit betrachtet. Die kulturelle Bildung hat Max Fuchs als notwendiges Bindeglied zwischen Kultur und Gesellschaft interpretiert.“ Staatssekretär Bernd Neuendorf betonte die zentrale Rolle von Max Fuchs für die Kulturelle Bildung: „Herr Prof. Fuchs hat in 25 Jahren als Direktor den Charakter der Akademie Remscheid als Fort- und Weiterbildungsschmiede für die Fachkräfte in der sozialen Arbeit und der kulturellen Bildung in besonderer Weise geprägt. Sein Anliegen war dabei immer, kulturelle Bildung auch mit dem Ziel größtmöglicher Teilhabe für breite Gesellschaftsschichten zu verbinden. In der Akademie Remscheid wurde auf diese Weise ein modernes, offenes Verständnis von Kunst und Kultur für die ganze Gesellschaft geprägt.“

Chronist am :

Die Direktorin der Akademie der Kulturellen Bildung, Prof. Dr. Susanne Keuchel, ist bei der Herbsttagung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) zur Vorstandsvorsitzenden des Dachverbands gewählt worden. „Kulturelle Bildung muss sich wieder stärker politisch aufstellen. Dies gilt insbesondere im Kontext von Werten und Haltungsfragen“, sagte sie nach ihrer Wahl.. „Ich will mich für eine Organisationskultur und -struktur einsetzen, in der Werte der Kulturellen Bildung wie Partizipation, Diversität und Inklusion gelebt werden.“

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