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"Barista"-Cafè vergrößert sich um den "Löwenstrand"

Pressemitteilung von Salvatore Lerose, Christoph Imber, Mathias Heidtmann und Maximilian Siegert

Erstmals öffnet auf dem Remscheider Rathausplatz in diesem Sommer vom 25. Juli bis 31. August Der „Löwenstrand“ mit echtem Sand, Pool und vielen Events, geöffnet täglich außer sonntags ab 9 Uhr. Ein Strand für Kinder, Jugendliche und Familien mitten im Zentrum von Remscheid – diesen Plan haben Salvatore Lerose vom Barista, Christoph Imber von der Freizeitplattform 378meter.de sowie Mathias Heidtmann und Maximilian Siegert von der M. Heidtmann & M. Siegert GbR in diesem Sommer gemeinsam verwirklicht. Von Donnerstag bis Samstag locken zudem zahlreiche Veranstaltungen und Events auf den eigens angelegten Strand. In den Sommerferien lassen sich dort erfrischende Getränke im Sand genießen und die Füße in einem Pool kühlen. Jeden Freitag startet um 16 Uhr eine große „Löwenparty“ mit Musik von Daniel Suender, samstags gibt es abwechselnde Flying Buffets (Pizza und Pasta) und viele Überraschungen.

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Kommentare

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Chronist am :

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt Remscheid am 3. September hat Ernst-Peter Wolf als Sprecher der SPD-Fraktion Bezirksbürgermeister Otto Mähler gebeten, die Tagesordnung um einen „mündlichen Bericht über die Gestaltung des Rathausplatzes (Zusatzbauten)“ zu ergänzen.

Chronist am :

„In der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 7.5.2013 hat Herr Bezirksbürgermeister Mähler angefragt, ob es sich bei der von der Verwaltung erteilten Genehmigung einer Außengastronomie auf dem Theodor-Heuss-Platz um eine bezirksbezogene Maßnahme gehandelt habe, bei der die Bezirksvertretung ein Entscheidungsrecht gehabt hätte. Ein Entscheidungsrecht der Bezirksvertretung besteht in dieser Angelegenheit nicht, da es sich bei der Erteilung der Baugenehmigung um ein Geschäft der laufenden Verwaltung im Sinne von § 41 Abs. 3 Gemeindeordnung NRW (GO NRW) handelt, deren Erledigung der Oberbürgermeisterin übertragen ist. Die Bezirksvertretung hat unentziehbare Entscheidungsrechte über Angelegenheiten des Stadtbezirks, es sei denn es handelt sich um ein Geschäft der laufenden Verwaltung oder die Angelegenheit betrifft einen Bereich von gesamtstädtischer Bedeutung. Der Theodor-Heuss-Platz ist als zentraler Platz vor dem Rathaus als ein Bereich von gesamtstädtischer Bedeutung einzustufen vergleichbar mit der Fußgängerzone der Alleestraße, die in ihrer Eigenschaft als zentrale Einkaufsstraße der Stadt so zu betrachten ist. Da es sich bei der Erteilung der Baugenehmigung um ein Geschäft der laufenden Verwaltung gehandelt hat, hatten aber auch der Rat oder der Haupt- und Finanzausschuss kein Entscheidungsrecht. Eine Anhörung der Bezirksvertretung ist vor der Erteilung der Baugenehmigung in der Sitzung am 15.01.2013 erfolgt.“ (Mitteilungsvorlage der Verwaltung zur Sitzung der Bezirksvertretung am 3. September)

Lothar Kaiser am :

Dass es sich bei den Genehmigungen der Stadt im Zusammenhang mit dem "Barista"-Cafè von Salvatore Lerose auf dem Rathausplatz und seinem (heute wieder abgebauten „Löwenstrand“) um ein „laufendes Geschäft der Verwaltung“ handelte, bei dem die Mitglieder der Bezirksvertretung Alt- Remscheid (BV)nicht gefragt werden mussten, habe er zur Kenntnis genommen, sagte in der heutigen Sitzung der BV Bezirksbürgermeister Otrto Mähler. Da habe auch der Hinweis auf § 37 der Gemeindeordnung („Pflege des Ortsbildes“) nichts bewirkt, weil mit „Ortsbild“ nach Auskunft der Verwaltung „etwas anderes gemeint ist“. Mähler stellte klar: „Niemand hat etwas, wenn sich jemand engagiert!“ Ihm sei es lediglich um die Vorgehensweise gegangen. Er regte an, für die Innenstadt Remscheid eine Gestaltungssatzung zu erlassen in Zusammenarbeit mit der ISG Alleestraße und dem Marketingrat. Um eines klar geregelten Ortsbildes willen...

Chronist am :

Warum werde der Südbezirks von der Verwaltung eigentlich anders behandelt als der Innenstadtbereich, fragte am Mittwoch in der Sitzung der Bezirksvertretung Süd Bernd Störmer (W.i.R). Konkret verwies er auf „eilig genehmigte Sandburgen“ auf dem Rathausplatz, während das Café-Projekt von Bäckermeister Wolfgang Steinbrink am Zentralpunkt sich nun schon über zwei Jahre hinziehe.

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