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Die Familienzentren in Remscheid im Überblick

Hasenberg: Leitsatz unserer KIta: "Sei frech und wild und wunderbar!“
Ahörnchen e. V.: "Eltern sind wichtige Partner in der Kindertagesbetreuung!"
Vieringhausen: Hammertal, ein natürlicher Erlebnisraum im unmittelbaren Umfeld
Remscheid-Stadt: "Wir pflegen die christlichen Glaubenstraditionen!"
Otto-Pfeiffer-Haus: Beratung und Unterstützung für Kinder und Familien
"Johannes-Nest" mit Clearingstelle für den Stadtteil
Nordstraße: Viel Raum für Bewegung und Begegnung bei jedem Wetter

St. Marien: Familienzentrum "Im Park" fördert Kinder ganz speziell
Kita Kremenholl

Hier stehen Berichte noch aus:
Familienzentrum Lüttringhausen
Familienzentrum Bonaventura
Familienzentrum Honsberg
Familienzentrum Hackenberg
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Kommentare

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SPD-Fraktion am :

In Remscheid gibt es bereits 14 Kitas, die als Familienzentrum arbeiten. Zum neuen Kindergartenjahr wird das Land erneut zusätzliche Kitas in Familienzentren umwandeln. „Ich freue mich, dass auch in Remscheid ein neues Familienzentrum entstehen soll. Allerdings wäre es auch dringend notwendig, den Zuschuss für die Einrichtungen zu erhöhen, um die Qualität zu steigern.“ sagt der Landtagsabgeordnete Sven Wolf aus Düsseldorf. Es dürfe aber nicht nur der quantitative Ausbau im Mittelpunkt stehen. „Die SPD-Landtagsfraktion hat daher beantragt, den jährlichen Zuschuss für die Familienzentren von 13.000 Euro auf 15.000 Euro zu erhöhen. Für Familienzentren mit besonderem Unterstützungsbedarf sollte der jährliche Zuschuss sogar 16.000 Euro betragen.“ Aus Sicht der Sozialdemokraten wäre damit den enormen Anforderungen an die Familienzentren besser gedient. CDU und FDP in Düsseldorf waren jedoch dagegen.„Für die Beschäftigten in den Einrichtungen sowie die Kinder und deren Familien, die besonders auf frühe Förderung und Unterstützung angewiesen sind, hätte ich mir hier Zustimmung gewünscht,“ so Wolf. Katharina Keil, stv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion betont: „Familienzentren sind wichtige Einrichtungen der frühen Förderung und insbesondere für junge Familien ein wichtiger Anlaufpunkt im Sozialraum. Unter der SPD gab die soziale Bedarfslage vor Ort den Ausschlag bei der Verteilung der Familienzentren. Der Förderschlüssel von CDU und FDP rückt nun leider davon ab. Wir werden das Thema nunmehr auf die Tagesordnung des Fachausschusses des Rates bringen. Dann können wir direkt dort mit den Fachleuten diskutieren, wo ein hoher Bedarf an Unterstützung besteht und ein zusätzliches Familienzentrum nötig ist.“

Chronist am :

Die Landesregierung hat angekündigt, in Remscheid ein weiteres Familienzentrum einzurichten. Die Entscheidung soll nunmehr vor Ort durch das örtliche Jugendamt getroffen werden. Zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 14. März möchte die SPD-Fraktion nun von der Verwaltung wissen, wo ein hoher Bedarf an Unterstützung besteht, ob es bereits Pläne für ein zusätzliches Familienzentrum gibt, wenn ja, in welchem Ortsteil und welcher Kita, und ob die zurzeit gezahlten Zuschüsse zur Unterhaltung von Familienzentren auskömmlich sind. Familienzentren seien „wichtige Einrichtungen der frühen Förderung und insbesondere für junge Familien ein wichtiger Anlaufpunkt im Sozialraum“. Bei der Verteilung der Familienzentren müsse die soziale Bedarfslage vor Ort den Ausschlag geben.. Leider rücke nun der Förderschlüssel von CDU und FDP davon ab.

Chronist am :

Das neue, 14. Remscheider Familienzentrum ab 2018/19 sei für Alt-Remscheid vorgesehen, berichtete gestern im Jugendhilfeausschuss Marie-Therese Frommenkord vom städtischen Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen. Mit dem in Frage kommenden Kitas würden derzeit Vorgespräche geführt. Voraussichtlich stehe bis zur nächsten Sitzung am 2. Mai fest, wer die jährliche Landesförderung von 13.000 Euro erhalten werde. Die sei im Übrigen „leider nicht ausreichend“.

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