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Heftiger Streit um das Monopol des Waffenhandels

In der langen Kette der Zunftstreitigkeiten bildet gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine Auseinandersetzung zwischen den Kaufleuten diesseits und jenseits der Wupper ein besonders lehrreiches Kapitel. Sie zeigt, welche Ungereimtheiten und drückenden Härten die wohlgemeinten, aber veralteten Bestimmungen der Handwerksprivilegien auf dem Gebiet des neuzeitlichen Handels nach sich ziehen mussten. Das Bestreben der Remscheider Kaufleute, die alten Beschränkungen von Handel und Gewerbe zu Fall zu bringen, führte zu einem Zusammenstoß mit der Solinger Kaufmannschaft. Eine besonders lästige Bindung bestand für die Remscheider Handelshäuser darin, dass die Solinger Kaufleute wohl Remscheider Werkzeuge, die Remscheider dagegen keine Solinger Waffen veräußern durften. Ja, es war ihnen sogar verboten, mit „auswärtigen", d. h. nicht in Solingen gefertigten Klingen Handel zu treiben. Diese Bestimmungen gründeten sich auf die Solinger Handwerksprivilegien, die den dortigen Kaufleuten den Handel mit Waffen und Messern für das Gebiet der Herzogtümer Jülich und Berg vorbehielten. In dem Privilegium des Sensenhandwerks war zwar auch den vereidigten Händlern das Vorrecht gesichert worden, dass ihnen die Erzeugnisse der Sensenschmiede vor den „freien" Kaufleuten angeboten werden sollten. Doch war man hier insofern schon weitherziger gewesen, als man auch auswärtige Handelsherren ins Handwerk aufgenommen hatte. Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts ließ sich noch eine ganze Reihe von Klingenkaufleuten ins Sensenhandwerk aufnehmen.

In der richtigen Erkenntnis, dass die Förderung des Absatzes für das Gewerbe die wichtigste Lebensfrage bedeutet, suchte man aber auch solche („freie") Kaufleute heranzuziehen, die außerhalb des Handwerks standen. So war schon in § 9 des Privilegiums vorgesehen, dass die Sensenschmiede, falls sie innerhalb ihrer Bruderschaft keinen Abnehmer fanden, „ihrem Gefallen und bester Gelegenheit nach außerhalb des Handwerks Kaufleute suchen und ihnen ihre Güter verkaufen" dürften. Wie man dabei vorging und alle Möglichkeiten zu erfassen suchte, beweist ein Beschluss des Cronenberger Handwerksgerichts vom 12. Oktober 1608. Er lautet dahin, „dass zuerst ein Schmied dem andern vor allen andern soll verkaufen, und wenn sich unter den Schmieden kein Kaufmann würde finden, sollen darnach die Kaufleute im Handwerk ersucht werden. Würden deren auch keine des Guts begehren, so sollen den Schleifern die Güter präsentiert werden und zu kaufen freistehen. Sofern aber im Handwerk überall keine Kaufleute erfindlich, soll sich der Schmied bei dem zeitlichen Vogt angeben, der sich inwendig acht Tagen um Kaufleute im Handwerk soll mögen bewerben, und wenn alsdann der Vogt dem Schmied inwendig acht Tagen keinen Kaufmann finden und anweisen würde, soll ihm einen Kaufmann seines Gefallens zu suchen freistehen."

Diese außerhalb des Handwerks stehenden Kaufleute, die von der Sensenzunft nur im Notfalle zum Vertrieb ihrer Waren herangezogen wurden, haben natürlich in der Hauptsache den Handel mit den freien Erzeugnissen betrieben. Als der Sensenhandel immer mehr zurückging, waren sie es, die Hand in Hand mit den nicht zünftischen Kleinschmieden die Herstellung dieser nicht von der Zunft erfassten Artikel in jeder Weise zu fördern suchten. Für diese mannigfachen Waren, die in der Hauptsache aus Werkzeugen der verschiedensten Handwerker bestanden, war also schon früh, abgesehen von den Bindungen des Schleifermonopols, die Gewerbe- und Handelsfreiheit erreicht.

An dem freien Vertrieb der Remscheider Werkzeuge nahmen natürlich auch Solinger Handelshäuser teil. Umso schmerzhafter war es für die Remscheider Kaufleute, vom Solinger Geschäft ausgeschlossen zu sein. Zwar hatte man in Solingen viele Jahrzehnte hindurch ein Auge zugedrückt, wenn die dortigen Waren durch Remscheider oder Cronenberger Händler abgesetzt wurden. Als aber das Solinger Gewerbe nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, war auf Antrag der dortigen Kaufleute die Bestimmung, die ihnen das ausschließliche Recht des Klingenhandels sicherte, durch zwei Verfügungen der Düsseldorfer Regierung in den Jahren 1788 und 1790 bestätigt worden. In dieser Beschränkung erblickten die Remscheider Kaufleute mit Recht eine Benachteiligung und eine Zurücksetzung in den Augen ihrer ausländischen Kunden, die den Sinn dieser veralteten Vorschrift nicht verstehen konnten.

Im Mai 1791 hatten die Vertreter der Remscheider Handelsherren, die sogenannten „Handlungsdeputierten", eine Denkschrift unter folgendem Titel drucken lassen: „Akten und geschichtswahre Darstellung des zwischen den Remscheider Eisen- und Stahlfabrikanten und den Solinger privilegirten Klingen- und Schwertfabrikanten obschwebenden Rechts­streites." Darin brachten sie ihre Ansicht über die Schädlichkeit der Privilegien und Zünfte unverblümt zum Ausdruck. Sie wiesen darauf hin, dass einige der älteren zünftisch organisierten Gewerbe nur noch dem Namen nach bekannt seien, während jüngere Gewerbe, die nicht durch eine bestimmte Ordnung gebunden waren, „im besten Flor" ständen. Dann stellten sie einen Vergleich an zwischen der Solinger Waffenindustrie und der Remscheider Eisen- und Stahlfabrikation. Nach ihren Ausführungen wurden damals im Solinger Handwerk jährlich 300 000 Klingen, das Stück zu 20 Stübern (1 Reichstaler = 60 Stüber = 2,75 M.) gerechnet, hergestellt, so dass der Wert dieser Fabrikation sich auf 100.000 Reichstaler belief. Etwa 300 Personen - Schmiede, Schleifer, Härter, Schwertfeger usw. - fanden dabei ihr Brot, und die zugehörige Kaufmannschaft umfasste etwa 20 bis 25 Häuser.

Die Solinger Waffenindustrie hatte sich von den Schädigungen des Dreißigjährigen Krieges, der ihren Vertretern wohl Beschäftigung und Verdienst, aber auch eine Plünderung nach der andern gebracht hatte, nicht so recht erholen können. Noch schädlicher aber als diese Beeinträchtigungen erwies sich das Bestreben der zünftischen Meister, die alte Weise der Handschmiederei beizubehalten und das Aufkommen der Wasserhämmer zu verhindern. So geriet Solingen in der Bearbeitung des Stahles ins Hintertreffen; denn in Remscheid schritt man auf dem betretenen Wege rüstig weiter, indem man nicht nur die Zahl der Hämmer andauernd vermehrte, sondern auch das Verfahren der Stahlverfeinerung, des Raffinierens, immer mehr vervollkommnete. Und die Erzeugnisse dieser Reckhämmer wurden nicht nur dem Remscheider, Cronenberger und Lüttringhauser Gewerbe, sondern auch trotz aller Gegenbestrebungen und Abwehrverordnungen der Solinger Klingen- und Messerfabrikation zugeführt. Wie die Remscheider Kaufleute in ihrer Denkschrift bemerken, war Solingen schon vor dem Jahre 1676 ein Hauptabsatzgebiet für Remscheider Stahl.

Als dann die Wasserhämmer auch das Ausschlagen der Waffen und Werkzeuge übernahmen, sperrten sich die Solinger Zünfte noch hartnäckiger als die Sensenzunft gegen diese Beeinträchtigung der Handschmiederei. Das Cronenberger Handwerksgericht beschloss im Jahre 1715, das Hammerschmieden ... in jeder Weise zu fördern. In Solingen aber stand man damals noch mitten im Kampf gegen die Wasserhämmer. Als man sich dort im Jahre 1713 notgedrungen zum Erlass einer Hammerschmiedeordnung bequemte, versuchte man doch noch im letzten Augenblick, der Neuerung einen Riegel vorzuschieben, indem man den Hammerschmieden keine höhere Produktionsmenge zugestand als den Handschmieden. Es dauerte lange, bis das Solinger Gewerbe die bösen Folgen solcher verfehlten Beschlüsse überwunden hatte.

Um ihrer Eingabe größeren Nachdruck zu verleihen, suchen die Remscheider Kaufleute die frühzeitige Entwicklung ihres Handels nachzuweisen. Sie behaupten, dass im Jahre 1676 zuerst der Remscheider Stahl und nach 1700 auch die ersten „Kunsterzeugnisse" aus ihrer Gegend nach Holland und Brabant versandt worden seien. Wie wir aus den Niederschriften des Cronenberger Handwerksgerichts wissen, trifft das für die Waren der Sensenzunft nicht zu. Wir dürfen annehmen, dass auch die Erzeugnisse der freien Schmiede und der Hammerwerke schon bedeutend früher, als die Verfasser der Denkschrift ahnten, nicht nur nach Holland und Brabant, sondern auch nach den Ost- und Nordländern versandt worden sind.

Nachdem die Verfasser der Denkschrift so die Bedeutung des Remscheider Handels in das rechte Licht gerückt hatten, kamen sie auf die Angelegenheit zu sprechen, die sie vor allem bewegte. Es waren die im September 1788 und im März 1790 auf Betreiben der Solinger „Klingen- und Schwertfabrikanten" erlassenen Verordnungen, nach denen „der Handel sowohl mit den Solinger als auswärtigen Klingen allen hiesigen, nicht privilegierten Jülich- und Bergischen Unterthanen beides hier und im Auslande untersagt war." Für die Remscheider Kaufleute war dieses Verbot besonders hart, weil sie, namentlich von ihren ausländischen Kunden, mit Waffenlieferungen betraut worden waren. Jetzt sahen sie sich genötigt, diese Bestellungen abzulehnen und ihre Geschäftsfreunde an die Solinger Klingenhändler zu verweisen. Um aus dieser unangenehmen Lage herauszukommen, baten sie um die Aufhebung der betreffenden Verordnungen. Ihre bewegliche Klage gipfelte in folgenden Worten: „Ist es nicht höchst unbillig, dass wir mit keinen Solinger Klingen handeln dürfen, wo doch den Solinger Kaufleuten erlaubt ist, mit allen Artikeln der Remscheider Kleinschmiederei-Fabrik zu handeln? Liegt nicht in diesem Gegensatz eine offenbare Parteilichkeit zu Gunsten der Solinger privilegierten Kaufmannschaft? Warum soll den Remscheidern, Cronenbergern usw. nicht ebenso die Befugnis zustehen, die jedem Ausländer nicht versagt wird? Warum soll denn ein Deutzer Jude (Deutz gehörte zum Kurfürstentum Köln; die dortigen Händler waren also nicht an die betreffenden Bestimmungen gebunden) mehr Freiheit in hiesigen Landen genießen als diese Kaufleute, welche ebenso getreue Unterthanen ihres gnädigsten Landesfürsten sind, wie die Solinger privilegierten Kaufleute? Verdienen die erstem, welche ihre Fabriken durch ihren seltenen Kunstfleiß bis zum höchsten Gipfel emporgeschwungen haben, solche Behandlung? Ist es nicht auffällig für fremde Nationen, dass wir auf unsern Reisen durch alle Teile der Welt die Klingenbestellungen, welche uns angeboten werden, ausschlagen und uns mit einem Achselzucken entschuldigen müssen, dass wir dergleichen Bestellungen nicht annehmen dürfen, weil wir keine Solinger privilegierten Kaufleute sind?"

Zum Schluss konnten es die Verfasser der Denkschrift nicht unterlassen, ihren Nachbarn jenseits der Wupper einige bittere Pillen zu verabreichen. Die Behauptung der Solinger, „sie hätten der Remscheider Industrie ihr ursprüngliches Dasein gegeben", wurde als „eitele Windbeutelei" bezeichnet und darauf verwiesen, „dass Hasenclever, Gebrüder de Groote, Grothaus, Busch, Brinck, Honsberg und Frantsen schon vom Jahre 1676 an die ersten Erfinder und Verbreiter der hiesigen Fabrikartikel in fremden Landen" gewesen seien.

Unter den der Eingabe beigefügten Anlagen sind zwei von besonderer Bedeutung. Die eine sucht den Nachweis zu erbringen, dass die Remscheider Einwohnerschaft in 100 Jahren um 6.672 Seelen zugenommen habe. In der zweiten werden der hohe Rohstoffverbrauch des Remscheider Gewerbes und die dadurch bedingten Abgaben ans „Ausland", d. h. in erster Linie an das preußische Gebiet der Mark nachgewiesen.

Die Regierung des Kurfürsten Maximilian Joseph forderte dann die Solinger Kaufmannschaft zur Äußerung auf. Am 17. De­zember 1801 überreichte diese eine umfangreiche Gegenschrift. Darin heißt es wörtlich: „Die Remscheider Kaufmannschaft hat schon seit vielen Jahren die Solinger Kaufmannschaft wegen ihres ausschließlichen Rechtes, mit Klingen und Messern zu handeln, beneidet. Dieser Neid kam vorzüglich im Jahre 1788 zum Ausbruch." Dann wird den Remscheider Kaufleuten der Vorwurf gemacht, sie hätten an den Missbräuchen, die in der Solinger Industrie eingerissen seien, ein Interesse; sie ließen schlechte Klingen anfertigen oder bezögen Klingen aus dem Märkischen und gäben sie als Solinger Waren aus. Die Behauptung der Remscheider, dass der Umsatz der Solinger Industrie stark zurückgegangen und die dortigen Handelsfirmen meist als verschuldet anzusehen seien, wird entrüstet zurückgewiesen und unter Hinweis auf den Bevölkerungszuwachs Solingens das Gegenteil versichert, nämlich, dass der Absatz in Klingen und Messern immer mehr zunehme.

Die Solinger Kaufleute scheinen in Düsseldorf ein offenes Ohr gefunden zu haben. Aus der an anderer Stelle erwähnten Denkschrift über die im Herzogtum Berg bestehenden Fabrikprivilegien und Zünfte, die am 4. und 8. Februar 1803 im Düsseldorfer Geheimen Rat verlesen wurde, geht hervor, dass der Verfasser den Remscheider Kaufleuten nicht wohlgesinnt war. Er lehnte nämlich deren Anspruch auf die Freigabe des Klingenhandels mit folgenden Worten ab: „Da der Kaufleute und Fabrikanten in Solingen so viele sind, welche Mittel und Wege genug haben, um das weiteste Ausland zu befriedigen, was braucht man da andern Nichtberechtigten den Mithandel zu erlauben? Warum brauchen die Remscheider in dieses Fach zu greifen, wo sie mit ihrer Kleinschmiederei oder Quincailleriewaren9) genug Handel treiben können, wovon sie selbst sagen, dass sie damit zwanzigmal soviel im Jahr als die Solinger verdebetiren?"

Dann spricht er die Befürchtung aus, dass die Remscheider Kaufleute die Klingen aus dem Märkischen zu billigeren Preisen, aber auch in weit schlechterer Eigenschaft beziehen, mit Solinger Zeichen versehen und als echte Solinger Ware in den Handel bringen könnten. Außerdem seien die Remscheider Handelsherren infolge der Mannigfaltigkeit ihrer Waren den Solinger Kaufleuten gegenüber im Vorteil. Es bestehe die Möglichkeit, dass die Remscheider Handelshäuser die Klingen mit einem ganz geringen Nutzen oder sogar ohne Verdienst losschlügen, um wichtige Bestellungen in ihrem Haupthandel zu erlangen und ihre übrigen Artikel höher anzubringen. Da nur die mit der Klingenfabrikation durchaus vertrauten Solinger Kaufleute die Güte der betreffenden Waren richtig zu beurteilen verständen, so empfehle es sich, die alten Vorrechte der privi­legierten Klingenkaufleute aufrechtzuerhalten, um die Käufer vor Übervorteilung zu schützen. Schließlich muss der Gutachter aber doch zugeben, dass durch Ausdehnung des Handels die Produktion der Solinger Waren erheblich gesteigert werden könne, und er empfiehlt den durch den Amtsverwalter „von Daniels" gemachten Vermittlungsvorschlag, nach dem den Nichtberechtigten der Klingenhandel unter „sichern Modifikationen" erlaubt werden sollte.

Leider erfahren wir nichts Weiteres über den Ausgang des Streites. Wir dürfen aber annehmen, dass auch dieser Zwist erst durch die Aufhebung aller Zünfte und Privilegien im Jahre 1809 seine Lösung gefunden hat. (nach: „Aus der Geschichte der Remscheider und Bergischen Werkzeug- und Eisenindustrie“ von Wilhelm Engels und Paul Legers, erschienen 1928 zum 25jährigen Bestehen des Arbeitgeber-Verbandes der Eisen- und Metallindustrie von Remscheid und Umgebung e. V., 1979 im Verlag Ute Kierdorf als Faksimile­druck neu aufgelegt.)

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