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Den Autohändlern sitzen die Hersteller im Nacken

Lieber heute als morgen würden die drei Remscheider Automobilhändler Aurego, Reiferscheid und ARS ins Gewerbegebiet Mixsiepen umziehen. Denn sie stehen gehörig unter Druck, müssten langfristig sogar um ihre Existenz fürchten, wenn sie nicht bald ein neues, zentral gelegenes Grundstück finden, groß genug für Werkstätten, Ausstellungsräume für Neuwagen und Stellflächen für Gebrauchtfahrzeuge. Für diesen Druck sorgen die Automobilhersteller Opel, Honda, Chevrolet, Toyota und Mazda. Wer Vertragshändler bleiben will, muss ein jährliches „Ranking“ bestehen, muss ganz bestimmte Anforderungen erfüllen: Repräsentative Bauten (Glas), marktkonforme Architektur, frequentierte, verkehrsgünstige Lage, ausreichend Parkplätze und Freiflächen sind dabei das absolute Muss heutzutage. Zu wenig Punkte auf dem Kriterienkatalog des Herstellers, und aus ist es mit dem Verkauf von Autos.  Kundenparkplätze zum Beispiel ist ein schwerwiegender Punkt in diesem Katalog von Anforderungen an Standort und Präsentation. Und daran mangelt es bei den beiden Autohäusern an der Bliedinghauser Straße ebenso wie bei dem an der Karl-Kahlhöfer-Straße.

Aber auch die Gebäude sind nicht mehr zeitgemäß.  Deshalb suchen die Geschäftsführer Peter Köhn (Toyota/Mazda) und Joachim Flohr (Aurego) schon seit mehreren Jahren „verzweifelt“, wie sie heute auf einer Pressekonferenz sagten, nach einem neuen Standort. Und das bewusst gemeinsam: „Das ist heutzutage der Schlüssel zum Erfolg!“ Motto: Konkurrenz belebt auch das Geschäft mit Autos. Und dafür wäre das aufgeschüttete Gelände an der Lenneper Straße, in Autobahnnähe an der vielbefahrenen B229 gelegen, geradezu ideal. Dafür interessiert sich aber auch die Baumarktkette OBI.

Wer macht das Rennen? Die Kommunalpolitiker, angefangen bei der Bezirksvertretung Süd, scheinen ein „Sondergebiet“ für einen großen Baumarkt abzulehnen, weil dann drei Quellen auf dem Gelände  zugeschüttet und eine Erdgasleitung aufwändig verlegt werden müsste. Die Verwaltung hat bisher lediglich beide Varianten dargestellt, aber selbst noch keine Position bezogen. In dieser Situation traten die Autohäuser heute an die Öffentlichkeit, um noch einmal für ihr Anliegen zu werben. Ein Argument war dabei der nicht unerhebliche Wirtschaftsfaktor - 75 Arbeitsplätze und 25 Millionen Euro Jahresumsatz. Aber es gab auch andere.

So stellten Flohr und Köhn Anforderungen (der Kommune) den Angeboten (der Autohäuser) gegenüber: Hier der Wunsch nach einer handhabbaren Belastung, hervorgerufen durch den Kundenverkehr, nebst annehmbarer Lärmbelästigung der Anwohner und ein Eingehen auf die planungsrechtliche Situation; dort die Zusage einer ansehlichen, aufgelockerten Bebauung mit viel Glas, die diesem „Eingangstor nach Remscheid“ gerecht werden würde. Joachim Flohr: „Massig-kubische, knallorange Baukörper in amerikanischer Überdimensionierung wird es bei uns nicht geben!“  Man muss nicht lange raten: Damit war der OBI gemeint.

Auch in puncto Verkehrsbelastung sehen die Autohändler die Pluspunkte auf ihrer Seite: Wesentlich geringere Verkehrsbelastung und Zufahrt über die Lenneper Straße statt durch ein Wohngebiet, geringerer Schwerlast-/Anlieferungsverkehr, kürzere Betriebszeiten, geringere Besucherfrequenz. Hinzu kommt, dass sich ein Gewerbegebiet (für Autohäuser) noch in diesem Jahr realisieren ließe, ein SO-Gebiet (für Baumärkte) aber wegen der vorhandenen wasserrechtlichen Probleme und der zu vberlegenden Gasleitung zeit- und kostenaufwändiger sei. Die Geschäftsführer Peter Köhn (Toyota/Mazda) und Joachim Flohr (Aurego) waren sich einig: „Mixsiepen als neuer Stanort für unsere drei Autohäuser, das wäre für Remscheid und seine Bürger die richtige Entscheidung!“ Und: Sie müsste möglichst bald getroffen werden.

Trackbacks

waterboelles.de am : Mixsiepen: "Stellungnahme zeugt von keiner Sachkenntnis!"

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Für die Ansiedlung von eines OBI-Baumarktes im neuen Gewerbegebiet Mixsiepen an der Lenneper Straße plädiert, wie der RGA heute berichtet, CDU-Ratsmitglied Fritz Heuser. Am Rande einer Pressekonferenz machte am Nachmittag der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl

waterboelles.de am : Mixsiepen: "Stellungnahme zeugt von keiner Sachkenntnis!"

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Für die Ansiedlung von eines OBI-Baumarktes im neuen Gewerbegebiet Mixsiepen an der Lenneper Straße plädiert, wie der RGA heute berichtet, CDU-Ratsmitglied Fritz Heuser. Am Rande einer Pressekonferenz machte am Nachmittag der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl

waterboelles.de am : Mixsiepen: "Stellungnahme zeugt von keiner Sachkenntnis!"

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Für die Ansiedlung eines OBI-Baumarktes im neuen Gewerbegebiet Mixsiepen an der Lenneper Straße plädiert, wie der RGA heute berichtet, CDU-Ratsmitglied Fritz Heuser. Am Rande einer Pressekonferenz machte am Nachmittag der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl Hei

Waterbölles am : Autohändler wollen von Mixsiepen nichts mehr wissen

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Noch am 11. Juni hatte Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein in einer Sitzung der Bezirksvertretung Süd zum Gewerbegebiet Mixsiepen erklärt: „Ein Autohaus möchte noch in diesem Jahr das Grundstücksgeschäft abwickeln und anfangen zu bauen.“ Daraufhin stellte

Kommentare

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Harald Schlößer am :

Die Argumentation der Fa. Aurego ist doch mehr als merkwürdig. Vor nicht langer Zeit hat sie Ihren Standort Lennep an der Trecknase in bester Autolage (also unweit von Mixiepen) mit einer Grundstücksgröße von ca. 6800 m2 (also die Größe, die jetzt von Aurego alleine benötigt wird) aufgegeben. Bei dieser Gelegenheit hat man für Millionenbeträge das Grundstück für Einzelhandel gegen den Willen von Politik und Verwaltung lukrativ versilbert. Jetzt sucht man ein neues Grundstück gleicher Größe, wobei der jetzige Standort am Hohenhagen um- und ausbaufähig ist. Wer gibt eigentlich die Garantie, das ein Autohaus am Mixiepen Bestand hat und ein Versilbern nicht wieder geschieht. Zumal Teile der Autohausinvestoren im Bereich des Einzelhandels erfolgreich tätig sind. Durch die Ansiedlung von zwei Autohäusern, die viel besser an kleineren Standorten zu plazieren wären, wird das einzig in Remscheid für einen Baumarkt geeignete Grundstück geradezu verplempert. Der Standort Bahnhof Lennep ist überhaupt keine Alternative, da dort eine für einen Baumarkt wichtige Sichtbarkeit und eine gute Verkehrserschliessung nicht möglich ist. Die Verteidiger der `letzten Teiche Remscheids` sollten sich die Situation vor Ort einmal ansehen. Dieses `Gewässer` ist wenige Meter auf dem Grundstück sichtbar, bevor es unter dem Bahndamm verschwindet. Und das alles zwischen Bahnlinie und 35000 Autos am Tag. Die Stadt sollte lieber ordentlich Geld kassieren und aus dem erheblichen Mehrerlös durch die Ansiedlung des Baumarktes ein sinnvolles Umweltprojekt finanzieren. Unsere Stadt ist wieder einmal auf dem besten Wege sich die Zukunft zu verbauen. Im warsten Sinne des Wortes. Kaufkraft ohne Ende fließt aus RS ab Richtung W und Wk. Gartenfreunde finden in RS nur Fragmente der Gartenmarktsortimente der Nachbargemeinden. Es geht doch nicht um ein paar Anwohner, die übrigens von einem Baumarkt gänzlich vom Verkehrslärm der B 229 befreit würden, sondern um das Interesse von 110.000 Bürgern, die alle ein Dach über dem Kopf haben und gerne in RS z.B. ihren Renovierungsbedarf decken würden. Die demokratischen Gremien sollten das Interesse der Mehrheit der Bevölkerung berücksichtigen und nicht eine handvoll Einzelinteressen.

Hans Gerd Göbert am :

Mich fasziniert immer mehr, wie ein von OBI beauftragter Architekt versucht, mit allen Mitteln das Bauvorhaben in Mixsiepen umzusetzen. Nun dürfen die staunende Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung erfahren, wie er sich eine rechtmäßige Bauleitplanung vorstellt. Ich war immer der Meinung, dass ein Architekt auch auf diesem Gebiet über umfassende Kenntnisse verfügen sollte, und bin froh, dass mir einige sogar aus den Reihen der RS-Politik bekannt sind, die sich damit auskennen. Den weiteren Ausführungen von Herrn Schlößer darf ich entnehmen, dass er alle RS-Politiker für demokratisch, die Vorgehensweise der Anwohner in Rahmen der Bürgerbeteiligung hingegen für äusserst lästig, wenn nicht gar undemokratisch hält. Dann sollte er sich schleunigst eine Tüte "parlamentarische Demokratie" kaufen. Weil er sich ja am Aurego-Standort Hohenhagen als Insider bestens auskennt, könnte er OBI doch auf diesem unglaublich entwicklungsfähigen Gelände unterbringen. Vielleicht beschliesst der Rat dazu noch schnell die Einbeziehung des Naturschutzgebietes "Steinbruch Hohenhagen"? Die Bauverwaltung wird sich sehr darüber freuen, wenn sie liest, dass sie Baugrundstücke in Remscheid "verplempert". Will Herrn Schlößer uns Remscheider Bürgern ernsthaft weismachen, die Standorte am Bahnhof Lennep oder in Bergisch Born wären für OBI ungeeignet? Die OBI-Standortstrategie scheint allerdings nur noch auf eigenen Autobahnanschluss mit Raststätte, demnächst vielleicht noch mit Hubschrauberlandeplatz, Kundenhotel, 3-Sterne-Restaurant und Erlebnispark ausgerichtet zu sein. Wenn er einen "Verteidiger der letzten Teiche" auffordert, sich die Situation vor Ort einmal anzusehen, spricht dieser hiermit sofort eine Einladung zur gemeinsamen Begehung in Gummistiefeln aus, damit ihm vor Ort einmal in Ruhe erklärt werden kann, worum es dort wirklich geht. Die von Herrn Schlößer in die Pflicht genommen Politiker sind im August 2006 zahlreich meiner Einladung zu einer Begehung gefolgt. Es waren auch Vertreter der Autohäuser da. Selbst Herr Nitsch, dem bekanntlich immer noch das Gelände an der Hohenhagener Straße gehört. Bei einem Treffen könnte ich ihm ganz besonders noch einmal den Punkt mit der EU-Wasserrahmen-Richtlinie erklären, die rechtsverbindlich für Länder und Gemeinden ist und worin u.a. steht: "Der Zustand von Fliessgewässern darf wegen des Verschlechte-rungsverbotes generell nicht verändert werden, unabhängig von der Größe der Gewässer." Punkt! Stellungnahmen des EU-Parla-mentspräsidenten und des EU-Umweltkommissars liegen mir dazu vor. Daher sind auch der Wupperverband und die Untere Wasserbehörde der Stadt RS grundsätzlich gegen eine Überschüttung. Rein zufällig handelt es dabei nämlich nicht um Teiche, sondern die Quellbereiche des Eschbachs und seiner unter Naturschutz stehenden Zuflüsse Böker und Tenter Bach. Insofern bin ich Herrn Schlösser dankbar, dass er selbst erkannt hat, wie das Gewässer unter dem Bahndamm verschwindet und dahinter als NSG im Böker Bach wieder auftaucht. Brauchen wir das schon nicht mehr durch ein teures Gutachten klären zu lassen. Es dürfte ihm doch bekannt sein, dass auf dem Weg durch die gerichtlichen Instanzen, einschl. europäischer Gerichtshof, viele Jahre vergehen können. Weil dieses der RS-Verwaltung und Politik schon lange geläufig ist, neigt sich das Pendel immer mehr den von ihm gescholtenen "Einzel- händlern" (Variante 1) zu. Man würde am Ende mit völlig leeren Händen dastehen, wenn in letzter Instanz gegen einen Baumarkt entschieden würde. Autohändler und andere Gewerbetreibende wären nach W,SG,GM und GL verschwunden, und deren Kunden würden sich alle herzlich bedanken, dass sie ihre Fahrzeuge nach auswärts in die Werkstatt bringen dürften. Geradezu abenteuerlich muten Ideen an, dass man in RS keine Gartenartikel oder Baumaterial kaufen könnte. War Herr Schlößer schon einmal bei Bahr, Klee, Risse und in Scheideweg, wenn dort Aktionstage sind? Am Mittwoch 28.3. 07, steht in der Sitzung der BV 2 "Mixsiepen" wieder auf der Tagesordnung. Vielleicht fällt dann bereits eine Entscheidung.

Chronist am :

Die Verwaltung hat in der heutigen Sitzung des Bauausschusses eine Anfrage der W.I.R. zum neuen Gewerbegebiet Mixsiepen wie folgt beantwortet: „Derzeit erfolgt die Auswertung der vorliegenden Stellungnahmen und die Erarbeitung des Planentwurfs zur Offenlage einschließlich Begründung und Fachgutachten. Entsprechend dem Aufstellungsbeschluss wird ein Gewerbegebiet festgesetzt. Zur Umsetzung des kommunalen und regionalen Einzelhandelskonzepts werden hier Zentren- und nahversorgungsrelevante Einzelhandelsbetriebe ausgeschlossen. Außerdem erfolgt eine Gliederung des Gewerbegebiets, um Immissionskonflikte mit den umliegenden Wohnnutzungen zu vermeiden. Es ist beabsichtigt, den Offenlagebeschluss in die November-Sitzung der Bezirksvertretung einzubringen, so dass der Offenlagebeschluss durch den Hauptausschuss am 22.11.2007 gefasst werden könnte.“ Zugleich bestätigte die Verwaltung heute, dass zwischenzeitlich statt der Ansiedlung von drei Autohäusern auch ein Bauprojekt der Remscheider Firma Hudora diskutiert, letztlich aber wieder verworfen worden ist, die wegen fehlender Lagerkapazitäten dringend ein 30 Meter hohen Regallager benötigt und damit nicht bis 2009 warten will, dem frühestmöglichen Baubeginn im Industriegebiet Blume“. (Der Hauptausschuss hatte die Aufstellung des Bebauungsplanes Mixsiepen am 10. Mai 2007 beschlossen)

Lothar Kaiser am :

Eine "verlässliche Verwaltung" reklamierte in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Süd Hans Herbert Wilke (CDU). Er zeigte sich enttäuscht darüber, dass die von der Verwaltung für das neue Gewerbegebiet Mixsiepen für den Herbst angekündigte Vermarktung noch nicht begonnen habe. Stattdessen höre er nur Flurfunkparolen. Wilke: "Die Investoren müssen wissen, woran sie sind!" Einen Tag zuvor hatte Stadirektor Jürgen Müller im Bauausschuss eingeräumt, dass zwischenzeitlich auch daran gedacht worden sei, auf der angeschütteten Fläche an der Lenneper Straße ein Hochregallager (Fa. Hudora) zu errichten. Dass die "Flurfunkparolen" nicht nur die Kommunalpolitiker, sondern auch die Inhaber der drei Remscheider Autohäuser verärgern, die sich dort gerne ansiedeln wollen, liegt auf der Hand.

Chronist am :

"Ein Baumarkt steht für die Verwaltung nicht mehr zur Diskussion; sie hält sich an die politischen Beschlüsse", stellte heute im Bauausschuss Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein fest. Allerdings arbeite man nicht an einem Bebauungsplan für Autohäuser, sondern für ein neues Gewerbegebiet. Und da entscheide Angebot und Nachfrage darüber, wer die Grundstücke bekomme. Rechtsverbindlich werde der Plan, "wenn alles gut läuft", Mitte 2008 sein. Da seien dann wohl den Interessenten zeitlich falsche Versprechungen gemacht worden, kritisierte York Edelhoff (SPD), und Hans Herbert Wilke (CDU) drängt mit Rücksicht auf die Interessenten auf Eile, was die Berechnung des Grundstückspreis angeht. Darin müssen die Erschließungskosten und die Kosten der Grundstücksaufbereitung einfließen. In diesem Zusammenhang wunderte sich Alexander Ernst von der W.I.R., dass die Geländeanschüttung die Stadt Geld gekostet habe, während anderswo damit Geld verdient werde. Sonnenschein: "Auch an der 'Bodenbörse' gilt Angebot und Nachfrage!" Unterschwellig klang im Ausschuss an, dass man kein Verständnis dafür hat, dass die Berechnungen der Verwaltung noch zu keinem Ergebnis geführt haben. Für November kündigte Sonnenschein den Offenlagebeschluss des Bebauungsplanes in der Sitzung der Bezirksvertretung Süd an.

Frank Schneider am :

Natürlich plant Herr Sonnenschein ein Gewerbegebiet und keine Autohäuser. Die BV und der BA haben ja auch nichts anderes empfohlen/beschlossen. Aber die BV hat sehr wohl deutlich gemacht, dass sie die Ansiedlung der Autohäuser begrüßt, um den Firmen bei ihrer Suche nach einem neuen Standort zu helfen. Dem Offenlagebeschluss wird die BV sicher schnell zustimmen, eben damit die Firmen Reiferscheidt, Aurego und ARS möglichst schnell Planungssicherheit für Mixsiepen bekommen. Die bisher einstimmige Zustimmung der Bezirksvertreter für Autohäuser sollte die Verwaltung in ihren Verhandlungen mit den Interessenten entsprechend berücksichtigen.

Chronist am :

Seit März 2007 hat sich im Gewerbegebiet Mixsiepen viel getan. Da hätte man meinen können, das Autohaus Aurego, das damals schon mit einem Auszug aus der Karl-Kahlhöfer-Straße liebäugelte, hatte bei seinen (neuen?) Umzugsplänen erneut Mixsiepen im Auge. Doch dem scheint nicht so zu sein. Warum eigentlich nicht?

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