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Was hat Sie in 2013 besonders erfreut oder geärgert?

Liebe Leserinnen und Leser des Waterbölles, aktivieren Sie Ihr Gedächtnis! Was hat Sie in 2013, bezogen auf Remscheid, besonders erfreut oder geärgert? Sollte Ihnen etwas einfallen, klicken Sie bitte auf die Überschrift. Dann finden Sie unter dem Text, den Sie gerade lesen, am Ende der Seite ein Miteilungsfeld für Ihren ganz persönlichen Kommentar.

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Kommentare

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Peter Maar am :

Auch im ablaufenden Jahr hat mich wieder ganz besonders die hervorragende Berichterstattung erfreut, die der Waterbölles quasi als Ein-Mann-Betrieb jetzt seit Jahren leistet. Hierzu nur ein Beispiel: Der Bericht vom 24.12.2013 "Nominierungen zu den Bezirksvertretungen - alles ganz okay?" zeugt von ausgezeichneter journalistischer Recherche durch den Verfasser. Herzlichen Glückwunsch und weiter so! In diesem Zusammenhang hat mich der "Rausschmiss" des grünen Rats- und Bezirksvertretungsmitglieds Stefan Jasper durch eine Mehrheit seine "Parteifreunde" nicht nur geärgert sondern empört. Und besonders geärgert habe ich mich über einen Kommentar in einer Remscheider Tageszeitung, die sich auch "Tüpitter" nennt, in dem die Gegner des DOC und ein anerkannter und erfahrener Raumplaner diffamiert werden und ihnen das Recht auf eine andere Meinung quasi nach dem Motto "Jetzt haltet endlich mal Eure Klappe!" abgesprochen wird.

Marita Friedrich am :

Was hat Sie 2013 geärgert oder erfreut. Ich schließe mich da den Worten von Herrn Maar an, und danke an dieser Stelle dem Chronisten des Waterbölles für seinen Einsatz. Hoffentlich können wir Bürger noch lange diese Plattform für Meinungsäußerung nutzen. Denn leider werden in den lokalen Tageszeitungen die Lesebriefe oft sehr spät (nicht mehr aktuell) veröffentlicht oder gar ganz zurückgehalten. Woran das wohl liegt? Auch ich bin empört über den Umgang mit Herrn Jaspers. Da kann man ja nur froh sein, in keiner Partei tätig zu sein. Wo ist da mitmenschlicher Umgang und Wertschätzung? Nun noch etwas, aus diesem Jahr. Da ist ein Interview mit Frau Burkhart zum DOC in der Zeitung abgedruckt worden, wo sie Stellung nimmt bzw. auf Bürgerfragen antwortet. Es wurden viele Fragen gestellt. Doch die Antworten waren nicht aufschlussreich, sondern eher nichtssagend, und teilweise nicht bezugnehmend auf die Frage. Mir haben sie nicht weitergeholfen, keinen weiteren Aufschluss gegeben. Auch Frau Burkhart hat gesagt, der Bürger müsss einbezogen und informiert werden. Auf seine Bedenken müsse eingegangen, er müsse ernst genommen werden. Aber wann wird das sein? Wenn die ersten Bagger rollen, wird dann der Bürger informiert: Nun ist es soweit? Mit kritischen Fragen müssen sich Rat und Verwaltung im Vorfeld auseinandersetzen und nicht erst, wenn nichts mehr zu machen ist. Denn dies befürchte ich, da der Vertrag ja schon unterschrieben ist. Schade!! Sollte man Absicht dahinter vermuten? Wenn ich nicht im Rathaus gewesen wäre und dort das Modell des DOC gesehen hätte, würde ich auf dem Foto in der Zeitung nichts erkannt haben, während im Waterbölles alles sehr deutlich zu sehen war. Muss ich nun annehmen, dass absichtlich ein sooo schlechtes Foto in die Zeitung gesetzt wurde? Sollen wir Bürger nicht sehen, dass doch so etwas wie eine „Mauer“ das DOC umgibt? Außerdem ist nur ein Teilbereich vom DOC-Modell zu sehen. Je mehr ich über und vom DOC lese, umso misstrauischer werde ich. Als Bürger werde ich nur scheibchenweise und ungenau informiert. Es wird immer mal wieder etwas nachgereicht. So gewinnt man das Vertrauen der Bürger niemals.

Hans Georg Müller am :

Der ehemals geliebte Stadtparkteich war im Winter eine super Eislaufbahn. Im Sommer war er eine Inspiration für Pärchen und ein Flanierort für Mütter mit Kinderwagen. Mein Vorschlag zur "Renaturierung:. Ein Bagger schaufelt zwei Meter aus, den Melm hinten in die Ecke vom Kirmesplatz als Trockenbiotop aufschichten. Das abfließende Dachwasser von der Wasserbunkeranlage in zwei kleinen Bächen in den Teich leiten und acht Wochen warten. Die Kosten sind dann nicht hoch. Und wenn sie von Spendern übernommen werden, wäre doch alles geklärt. Und der Stinthengst würde sich freuen.

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