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Gute Fernsicht bis zur Rheinschiene und nach Niederaußem

Am Morgen war die Luft glasklar. Der Wind hatte über Nacht die Feuchtigkeit weggeweht. Von der Alleestraße, Ecke Martin-Luther- Straße, konnte der Fotograf "fernsehen". Die Kraftwerke der RWE leuchteten im Sonnenlicht. Es muss das Werk Niederaußem sein. 60 Kilometer weit und weiter konnte man sehen.Wie toll muss erst der Blick vom Rathaus gewesen sein. Im Vordergrund des Bildes ist übrigens nicht Remscheid zu sehen, sondern der Solinger Ortsteil Kranenhöhe.

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Waterbölles am : Kraftwerk als Wetterküche versteckte" die Sonne

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Schon einige Zeit wuselt die Gärtnerin im winterlich kargen Garten. Über Remscheid scheint die Sonne. Nicht aber bei ihr am Ueling auf Ehringhausen. Ein langes Wolkenband verdunkelt  von West nach Ost seit Stunden das Himmelsgestirn. Ein Blick vo

Kommentare

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Dr. Wilhelm R. Schmidt am :

Lieber Herr Kaiser, einen solchen Fernblick habe ich selbst in der Tat nie genießen können, aber wohl unsere Vorfahren, wie ein Auszug aus den Erinnerungen des Lenneper Baumeister Albert Schmidt hervorgeht (S. 100 in der Digitalausgabe), was mir aber bei meinen Stadtführungen durchaus nicht immer ganz geglaubt wurde: „Abgesehen vom ersten Lebensjahre, das in meinem Geburtshause an der Lenneper Poststraße 8 verfloss, habe ich mein ganzes Leben an der Knusthöhe zugebracht. Dieser Berg, einer der höchsten Erhebungen auf dem Höhenrücken innerhalb des großen Wupperbogens von Hückeswagen über Elberfeld nach Burg, von dem man eine sehr schöne und weitreichende Aussicht auf das Zentrum des Bergischen Landes, und in blauer Ferne auf das Ebbegebirge, das Siebengebirge und die Eifel hat! Von der höchsten Stelle aus konnte man zwei Kirchtürme und den Kölner Dom sehen, an einigen Stellen blitzte bei sichtigem Wetter der Wasserspiegel des Rheines hindurch. Von dem Berg aus sieht man auf den Wasserspiegel der Barmer Talsperre, welcher sich so wunderschön in das waldige Tal hinein bettet. Beinahe auf der höchsten Stelle des Berges, an der alten Landstraße von Lennep nach Lüttringhausen-Elberfeld lag bis zum Jahre 1854 eine ziemlich große Tuchfabrik mit hohem viereckigen Dampfschornstein…“ Aus: Albert Schmidt, Ein Leben in der bergischen Kreisstadt Lennep http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/3907

Georg Blank am :

...da staunt der Kameramann ;-)

Wolfgang Rau am :

Einfach eine schöne Ansicht, die das Bild vermittelt. Man hat wahrlich von Remscheid den Überblick über das Rheinland. Der Hinweis, dass es vom Rathaus erst recht ein toller Blick wäre, setzt dort aber eine gewisse Weitsicht voraus ;-). Vielleicht arbeitet man dort ja daran und hat schon mal den Rübezahl aus dem Blickfeld geräumt.

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