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Einzelhandelskonzept soll Konflikte mit Investoren vermeiden

Zusammen mit ein paar Nachzüglern waren es schließlich 18 interessierte Bürgerinnen und Bürger und sechs Kommunalpolitiker (fünfmal SPD und einmal W.i.R.), die Mittwochabend den Weg in den Großen Sitzungsaal des Rathauses gefunden hatten, um mehr zu erfahren über das neue Kommunale Einzelhandelskonzept der Stadt Remscheid. Unter den Zuhörern auch Bernhard Grunau vom Marketingrat und Klaus Kreutzer vom Verkehrs- und Förderverein Lennep sowie Ralf Wieber und Jochen Rohr vom Verein „ISG Alleestraße“. Die von Stadtplanerin Sigrid Burkhart geleitete Informationsveranstaltung war Teil der Öffentlichkeitsbeteiligung, die vorgeschriebener Bestandteil jedes Planverfahrens ist. „Die Einzelhandelslandschaft ist ein wahnsinnig dynamischer Prozess“, leitete die Stadtplanerin in das Thema ein. „Das führt dann an einigen Stellen zu Konflikten zwischen Investoren und den städtebaulichen Zielen der Kommune.“ Und dafür gibt es in Hasten, Lüttringhausen und im Südbezirk einige aktuelle Beispiele! Darauf zu reagieren sei nicht genug, meint Sigrid Burkhart. „Wir müssen Remscheid im Einzelhandel aktiv zukunftsfähig aufstellen!“

Die drei übergeordneten Ziele des Einzelhandelskonzepts: Stärkung der Zentren in ihrer jeweiligen Versorgungsfunktion, gleichzeitig schädliche Auswirkungen auf die Nahversorgung vermeiden; Sicherung und Stärkung der Nahversorgung: städtebauliche integrierte Standorte sichern, stärken und ergänzen, gleichzeitig schädliche Auswirkungen auf die Zentren vermeiden, Ortsteilspezifisch angepasste Nahversorgung in kleineren Ortsteilen; Bereitstellung von Ergänzungsstandorten: Abrundung des gesamtstädtischen Angebots mit nicht zentrenrelevantem Einzelhandel, Anpassung an Landesplanung, restriktive Handhabung zentrenrelevanter Sortimente.

Im Frühjahr vergangenen Jahres hatte der Rat der Stadt das Dortmunder Planungsbüro Stadt + Handel mit der Aufstellung des Einzelhandelskonzepts beauftragt. Der jetzt vorliegende Konzeptentwurf enthält eine umfangreiche Bestandserhebung und deren Auswertung nebst Empfehlungen des Gutachters. Das Einzelhandelskonzept soll der Entwicklung und Steuerung des Einzelhandels in der Stadt Remscheid unter Berücksichtigung der zu erwartenden demografischen Veränderungen und des Strukturwandels ebenso dienen wie einer rechtssicheren kommunalen Bauleitplanung. 

 

Wie Torsten Döring vom Büro Stadt + Handel am Mittwoch im Rathaus berichtete, habe er im vergangenen Jahr in Remscheid insgesamt 642 Einzelhandelsbetriebe ermittelt mit einer Gesamtverkaufsfläche von rd. 169.730 m², also 1,5 m² pro Einwohner. Diese Quote entspräche zwar dem Bundesdurchschnitt, sei aber für ein Mittelzentrum wie Remscheid zu niedrig. Auch der Zentralitätswert – er ergibt an, in welcher Höhe die Kaufkraft der Kommune in die „eigenen“ Läden fließt und nicht ins Umland – ist mit 94 Prozent nach Auffassung des Gutachter „eher unterdurchschnittlich und ausbaufähig“. Die Zahlen dazu: Die Kaufkraft der Remscheider Bevölkerung liegt bei 616 Millionen gegen über einem Umsatz von rd. 582 Millionen in den örtlichen Geschäften.

Im Einzelnen besteht das Einzelhandelskonzept aus folgenden Bausteinen:

  • Zentren- und Standortkonzept
  • Nahversorgungskonzept
  • Sortimentsliste
  • Ansiedlungsleitsätze für Vorhaben und Erweiterungen.

 

Von zentraler Bedeutung für die Feinsteuerung des Einzelhandels in Bebauungsplänen sei, so Torsten Döring, die erarbeitete ortsspezifische Sortimentsliste. Das gilt auch für den Bereich des geplanten Designer-Outlet-Centers (Röntgen-Stadion/Jahnplatz) als zentralen Versorgungsbereich; er ist sogar eine der Voraussetzungen für ein rechtssicheres Bauleitplanverfahren zum DOC. Der Gutachter unterscheidet zwischen Innenstadtzehtrum (CIty Remscheid), einem Stadtbereichszentrum mit besonderer Versorgungsfunktion (DOC in Lennep) und vier Stadtbereichszentren (Lennep, Lüttringhausen, Süd, Hasten).

  • Zum zentrenrelevanten Sortiment gehören Augenoptik, Bettwaren, Bekleidung (ohne Sportbekleidung und inkl. Küschnerwaren), Bücher, Computer (PC-Hardware und -Software), Elektrokleingeräte, Foto und optische Erzeugnisse und Zubehör, Glas/ Porzellan/ Keramik, Haus-/ Bett-/ Tischwäsche, Hausrat/ Haushaltswaren, Heimtextilien/ Gardinen, Kinderwagen, Kurzwaren/ Schneiderbedarf/ Handarbeiten, sowie Meterware für Bekleidung und Wäsche, Medizinische und orthopädische Geräte, Musikinstrumente und Musikalien, Papier/ Bürobedarf/ Schreibwaren (PBS), Schuhe, Lederwaren, Spielwaren, Sport- und Campingartikel*, Telekommunikationsartikel, Uhren/ Schmuck, Unterhaltungselektronik, Wohneinrichtungsbedarf (ohne Möbel), Bilder/, Poster /Bilderrahmen/ Kunstgegenstände, Papier/ Bürobedarf/ Schreibwaren (PBS), Schuhe, Lederwaren, Spielwaren, Sport- und Campingartikel, Telekommunikationsartikel, Uhren/ Schmuck, Unterhaltungselektronik, Wohneinrichtungsbedarf (ohne Möbel), Bilder/, Poster /Bilderrahmen/ Kunstgegenstände.
  • Zum zentren- und nahversorgungsrelevanten Sortiment gehören (Schnitt-) Blumen, Drogerie/ Parfümerie/ Kosmetik, Nahrungs- und Genussmittel, Pharmazeutische Artikel (Apotheke), Zeitungen/ Zeitschriften, Zoologischer Bedarf (nur Heim- und Kleintierfutter)
  • Zum nicht zentren- und nicht nahversorgungsrelevanten Sortiment gehören Baumarktsortiment im engeren Sinne, Elektrogroßgeräte, Erotikartikel, Fahrräder und Zubehör, Gartenbedarf (ohne Gartenmöbel), Kfz-Zubehör (inkl. Motorrad-Zubehör), Leuchten/ Lampen, Möbel (inkl. Garten- und Campingmöbel), Pflanzen/ Samen, Teppiche (ohne Teppichböden), Waffen/ Jagdbedarf/ Angeln, Zoologischer Bedarf (außer Heim- und Kleintierfutter) und lebende Tiere.

Als Perspektive 2018/2023 in dem neuen Einzelhandelskonzept nannte Torsten Döring: „Kurzfristige nennenswertes Potential zur Ausbau der Nahversorgung (insb. in den Warengruppen Nahrungs- und Genussmittel sowie Blumen/ zoologische Bedarf) mittelfristig Entwicklungspotential insbesondere für die Warengruppe „Baumarkt!“

Die übergeordneten Entwicklungsziele für den Zentralen Versorgungsbereich Innenstadtzentrum: 

  • Sicherung und Stärkung der Vielfalt an kleinen Fachgeschäften
  • Sicherung der (großflächigen) Magnetbetriebe
  • Weiterentwicklung der Funktionsmischung in der Innenstadt: Gastronomie, Kultur, Verwaltung, Wohnen, Bildung, Verkehr …
  • Profilierung/ Etablierung der Innenstadt als Hauptzentrum gegenüber dem DOC in Lennep
  • Wechselwirkungen zwischen der City und dem DOC (Shoppingtourismus, Gastgewerbe) seien anzustreben
  • Konzentration der Weiterentwicklung auf den Kernbereich der Innenstadt.

 

 

Remscheid City

Hasten

Süd

Lüttringhausen

Lennep

           

Einzelhandelsbetriebe

181

21

46

28

48

Anteil gesamtstädtisch

28%

3%

7%

4%

7%

Verkaufsfläche (in m²)

45.660

5.870

13.020

6.080

6.610

Leerstände

27

2

7

2

14

Noch bis zum 14. Februar können die Planunterlagen im Zentraldienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften, Ludwigstr. 14, zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen und dazu Anregungen und Bedenken abgegeben werden (Terminvereinbarungen unter Tel. RS 163339). Stellungnahmen zum Kommunalen Einzelhandelskonzept nimmt der Zentraldienst Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften schriftlich – auch per E-Mail unter staedtebauentwicklung@remscheid.de">staedtebauentwicklung@remscheid.de - entgegen. Die endgültige Beschlussfassung über das städtebauliche Entwicklungskonzept gemäß § 1 Abs. 6 Nr. 11 Baugesetzbuch (BauGB) durch den Rat der Stadt ist für die Sitzung am 3. April vorgesehen. Erst danach werde die eigentliche Arbeit beginnen, so Burkhart am Mittwoch. Denn auf der Grundlage des neuen Konzeptes müssten bestehende Bebauungspläne verändert oder gar neue entwickelt werden.

 

 

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Kommentare

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Heimatbund Lüttringhausen e.V. am :

Der Gutachter sollte einmal erklären, wie er auf zwei Leerstände in Lüttringhausen gekommen ist. Nach unseren Feststellungen gibt es im Innenbereich von Lüttringhausen aktuell 14 Leerstände.

Hans Gerd Göbert am :

Mich würde interessieren, wie die Gutachter auf sieben Leerstände im Südbezirk kommt. In der Realität sind es leider siebzehn! Bei Bedarf wird jede einzelne Lokalität (überwiegend so genannte kleinteilige Flächen) gerne nachgereicht.

Klaus Runge am :

Beim Lesen des Einzelhandelskonzeptes stellt man fest, dass der Verfasser sich im Vergleich mit den DOC-Befürwortern in Remscheid bei seiner Meinung zum DOC sehr zurückhaltend zeigt. Man liest: - „Bezüglich des geplanten DOC ist beispielsweise darauf hinzuweisen, dass es sich um eine Angebotsform handelt, welche sich hinsichtlich Einzugsbereich, Sortimentsausprägung und Wettbewerbsbeziehungen zum klassischen Einzelhandel einer „klassischen Potenzialberechnung“ weitestgehend entzieht.“ - - „Die Erfahrung zeigt, dass trotz der besonderen Betriebsform FOC stets auch Auswirkungen auf benachbarte Zentren zu erwarten sind.“ – - „Die geplante Ansiedlung des DOC in Lennep wird nicht ohne Folgen für die Remscheider Einzelhandels- und Zentrenstruktur – insbesondere für das Innenstadtzentrum – bleiben.“ - und - „Dies können einerseits Auswirkungen in Form von Umsatzumverteilungen sein, zum anderen aber auch positive Effekte bspw. im Bereich Gastronomie, Gastgewerbe, spezieller Einzelhandelsangebote oder dem beratungsintensiven Einkauf.“ Außerdem ist bemerkenswert, dass das im DOC geplante Warenangebot bei vier von fünf der wichtigsten Warengruppen (Bekleidung; Schuhe/Lederwaren; Glas/Porzellan/Hausrat; Uhren/Schmuck; Sportartikel inklusive Fahrräder) ausgerechnet die sind, bei denen Remscheid mehr Kaufkraft bindet, als nach auswärts verliert. Hier ist der bestehende Einzelhandel Remscheids bisher also besonders attraktiv. Diese im Einzelhandelskonzept enthaltene Information mag ja derzeit ein beruhigendes Erfolgserlebnis für manchen Einzelhändler sein. Bei dem Hinweis auf das „spezielle Einzelhandelsangebot“ und den „beratungsintensiven Einkauf“ habe ich aber große Zweifel. Angesichts der im Internet möglichen Schnäppchenjagd nach zeitaufwendiger Beratung durch den bemühten Einzelhändler scheint mir dieser Hinweis kein Erfolgsrezept dafür zu sein, den Wettstreit um Kaufkraft mit einem DOC aufzunehmen, das mit „mindestens“ 20000 qm Verkaufsfläche den Markt bereichern will. Aber das kann ich als Nur-Käufer und DOC-Nicht-Liebhaber möglicherweise nicht so richtig einschätzen.

Eija Tirkkonen am :

Der Einzelhandel im historischen Stadtkern Lenneps hätte von der Schließung Karstadts gemäß den oben aufgeführten Argumenten profitieren müssen. Die Umsatzverteilung hätte den Einzelhandel im Stadtkern beleben müssen. Dies war jedoch nicht der Fall, weil durch die Schließung auch das Angebot in Lennep massiv einbüßte. Das DOC vergrößert die Verkaufsfläche aber auch das Angebot über das Maß eines Mittelzentrums hinaus.Das ist die Chance, aber auch die Gefahr, wenn die städtische Regulierung ausbleibt. Beispiel Gastronomie: Die Gastronomie in einem DOC ist auf Laufkundschaft eingestellt und die Öffnungszeiten sind fest an die Ladenöffnungszeiten gekoppelt. Die Gastronomie profitiert am meisten durch die schnelle Fluktuation der Kunden und bleibt gewollt imbisshaft. Die Zugänglichkeit der DOC-Anlage auch außerhalb der Landenöffnungszeiten wie geplant bietet jedoch neue Möglichkeiten für die Gastronomie. Sie könnte eigenständig werden, ihr Geschäft bis in die Nacht erweitern und die Einheimischen als neue Gäste gewinnen. Bei jeder Entscheidung besteht die Gefahr, dass das Stadtzentrum sich in das DOC verlagert und das eigentliche Ziel am Ende verfehlt wird.

Haimo Bullmann am :

Remscheid hat das Büro Stadt + Handel beauftragt, ein Einzelhandelskonzept zu erarbeiten, dass den politischen Beschluss, in Lennep das „Designer-Outlet-Center“ anzusiedeln, begründen soll. Der nunmehr vorliegende Endbericht kann die Strukturprobleme der Stadt Remscheid nicht mindern. Es widerspricht zudem dem Ziel, die vorhandenen Zentren zu stärken, ist mit einer nachhaltigen Stadtentwicklung nicht vereinbar, verschlechtert die Wohn- und Lebensqualität vieler Menschen und ist ein Angriff auf die Stadtkultur und die Denkmalpflege. Die erheblichen Leerstände in den zentralen Bereichen von Remscheid und Lennep werden zwar genannt, eine ernstzunehmende und realitätsnahe Strategie, welche Konsequenzen sich aus den Leerständen für das Einzelhandelskonzept ergeben und welche Ursachen die Leerstände haben, fehlt jedoch. Nach einer Vorlage der Stadt verzeichnete Remscheid im Jahr 2011 einen Leerstand von rd. 38.000 qm Verkaufsfläche. Der gleiche Gutachter hat auch die „Verträglichkeitsanalyse für die Ansiedlung eines Designer Outlet Centers in der Stadt Remscheid“ erarbeitet. Nach diesem Gutachten wird das Outlet-Center im Hauptzentrum von Remscheid einen Umsatzrückgang von 7 – 8 % und im Stadtbezirk Lennep einen Rückgang von zwölf bis 13 Prozent verursachen. Es ist absurd, dem erheblichen Leerstand von Geschäften in zentralen Lagen von Remscheid und Lennep mit einer gewaltigen Neuansiedlung von Verkaufsfläche auf einem neuen Standort entgegenwirken zu wollen. Das Einzelhandelskonzept für die Stadt Remscheid ist in der vorliegenden Fassung nicht geeignet, das Outlet-Center Lennep zu begründen. Haimo Bullmann, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Regionalverband Wuppertal-Solingen-Remscheid

Lothar Kaiser am :

In einer gemeinsamen Sondersitzung werden sich die Bezirksvertretungen Lennep und Lüttringhausen am Mittwoch, 17. September, ab 17.30 Uhr in der Aula der Freiherr-vom-Stein-Schule in Lennep mit dem Entwurf des neuen Einzelhandelskonzepts der Stadt beschäftigen. Es habe einen Umfang von mehr als 800 Seiten (einschließlich diverser Anregungen und Bedenken), hieß es gestern.

Fritz Beinersdorf am :

Die Einzelhandelssituation in Remscheid ist geprägt durch Leerstand überdurchschnittlich vieler Einzelhandelsimmobilien. In manchen Stadtteilen ist die Nahversorgung der Bürger gefährdet oder schon nicht mehr vorhanden. Kein Problem kann mit dem vorliegenden Konzept gelöst werden. Das Gegenteil ist der Fall. Das Konzept hat einzig und alleine die Aufgabe die Schaffung eines DOC zu rechtfertigen, die Zentralen Versorgungsbereiche in diesem Sinne abzugrenzen. Das Konzept widerspricht dem Ziel, die vorhandenen Zentren unserer Stadt zu stärken. Es ist mit nachhaltiger Stadtentwicklung nicht vereinbar, verschlechtert die Wohn- und Lebensqualität vieler Menschen und ist ein Angriff auf Stadtkultur und Denkmalpflege. Aus Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt lehnt DIE LINKE dieses Konzept in Gänze ab. (Ablehnung des Einzelhandelskonzepts in der Ratssitzung am 25.9.2014)

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