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"Hoffentlich wenig Arbeit für Krankenschwestern und Ärzte!"

Pressemitteilung der CDU

„Die CDU-Fraktion bekennt sich zu einer nachhaltig angelegten Alkoholprävention in Remscheid. In den Karnevalstagen wird uns wieder ins Bewusstsein kommen, wie wichtig es ist, dass sich unsere Stadt offensiv zu klaren Leitlinien in der Alkoholprävention bekennt. Alkohol gehört nun einmal für viele zum Karneval dazu. Doch es ist wichtig, dass wir alle realistisch und angemessen mit diesem Thema umgehen. Dies ist unerlässlich für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder und Jugendlichen. Aber insbesondere auch die Erwachsenen sind gefordert, die nicht nur in der ‚vierten Jahreszeit’ daran denken sollten, verantwortungsbewusst mit Bier, Wein und anderen hochprozentigen Getränken umzugehen und als Vorbild zu wirken. Wir sagen schon im Vorfeld ganz herzlichen Dank für die Arbeit derjenigen, die im Bereich der Alkoholprävention tätig sind“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Jochen Siegfried.

„Wir wollen bei uns fröhliche Feste feiern. So genanntes Komasaufen und Störungen durch Alkoholmissbrauch wollen und brauchen wir nicht. Der Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid leistet schon seit Jahren sehr gute Arbeit. Am Karnevalsfreitag findet beispielsweise die Anti-Drogen-Disco der Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit Remscheid (AGOT) statt. Bisher kamen jedes Mal über 600 Kids zu dieser Feier. Am Rosenmontag sind im zweiten Jahr die ‚Buddies’ in Lennep im Einsatz. Sie machen sich auf den Weg, um junge Menschen zur Auseinandersetzung mit ihrem Alkoholkonsum anzuregen. Hier gilt unser Dank den Veranstaltern, nämlich der Jugendförderung der Stadt Remscheid und der Suchtprävention des Diakonischen Werks. Und auch am Rosenmontag finden seit über zehn Jahren die gemeinsamen Jugendschutzkontrollen statt. Alkoholisierte Kinder und Jugendliche werden aufgegriffen und ihren Eltern übergeben. Hier sind Polizei und Ordnungsamt, das Gesundheitsamt und der Allgemeine Soziale Dienst der Stadt Remscheid an der ‚Front’. Für Veranstalter wurde ein Festleitfaden entwickelt, der neben vielen Hinweisen auch auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes aufmerksam macht. Zu Beginn des Jahres wurden an allen Schulen die Schulferienkalender mit dem Jugendschutzgesetz im handlichen Format für den Geldbeutel verteilt“, ergänzen die Lenneper CDU-Ratsmitglieder Thea Jüttner und Markus Kötter.

„Dies ist eine tolle Arbeit, auf die wir stolz sein können. Beim Feiern sollten wir alle den vielen fleißigen Helfern ihren Job so einfach wie möglich machen. Und hoffentlich haben auch unsere Krankenschwestern und Ärzte zum Beispiel im Sana-Klinikum über die ‚tollen Tage’ recht wenig mit denjenigen zu tun, die ein paar über den Durst getrunken haben“, so Siegfried abschließend.

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