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Was tut die Verwaltung gegen Angriffe von Hackern auf die EDV?

„In zahlreichen Medienberichten der vergangenen Tage wurde von Sicherheitsmängeln in städtischen IT-Netzen berichtet. Zuletzt versendete die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund als Folge eines Hackerangriffs rund 700.000 Spam-Nachrichten an Bürger und Unternehmen. Experten sehen die Datensicherheit der Verwaltungen als kritisch an und beschrieben erhebliche Risiken für Bürgerinnen und Bürger sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltungen“, beginnt eine Anfrage von SPD, FDP und Grünen zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 20. März. Die Gestaltungsmehrheit fragt sich, „ob diese Schilderungen nicht überzogen sind, möchten aber dennoch über die aktuellen Standards zur Sicherheit der EDV informiert werden.“ Denn die EDV habe sich in den zurückliegenden Jahren zu einem wichtigen und erfolgreichen Bereich der interkommunalen Zusammenarbeit im Bergischen Städtedreieck entwickelt, hier sei insbesondere die enge und gute Zusammenarbeit zwischen den Städten Remscheid und Wuppertal hervorzuheben. Die drei Fraktionen möchten deshalb im Einzelnen wissen:

  • „Welche Sicherheitsstandards werden hier in der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich der IT verwendet?
  • Gab es ähnlich wie in anderen Behörden einen Stresstest zur Sicherheitsprüfung der (inter-) kommunalen IT-Infrastruktur?
  • Gibt es Hinweise, dass die (inter-) kommunale IT-Infrastruktur bisher Angriffen von Hackern ausgesetzt war?“

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Chronist am :

„Wir haben das Technische Mögliche getan“, sagte Arndt Zimmermann in der heutigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses in seiner Antwort auf die Fragen der Gestaltungsmehrheit nach der Sicherheit der städtischen EDBV-Anlagen. Der „Bergische Datenring“ (die Verwaltungen der drei Großstädte) arbeiteten mit den modernsten Sicherheitsstandards (Firewall, Virenschutz etc.) und böten umfassenden Schutz vor unbefugten Zugriffen. Bisher seien noch keine Hackerangriffe festgestellt worden – „und das würden wir merken!“ Auf Nachfrage von Hans Peter Meinecke ergänzte Zimmermann, eine externe Firma habe die Stadt mit einem „Stresstest“ von außerhalb noch nicht beauftragt. Die Qualität derartiger Sicherheitsüberprüfungen sei zu unklar.

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