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Das zweite Rückhaltebecken im Eschbachtal kommt

Sven Wolf.Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Bereits vor einigen Monaten wurde ich vom Förderverein des Freibads Eschbachtal angesprochen, warum das beim Ausbau der Autobahn A1 geplante zweite Rückhaltebecken bislang nicht gebaut wurde. Der Förderverein hat die Sorge, dass die häufigen Überschwemmungen im Freibad auch auf dieses fehlende Becken zurückzuführen sind“, so der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf. Nach vielen Gesprächen mit der Stadtverwaltung Remscheid und schriftlichen Anfragen an die Bezirksregierung Düsseldorf und den Landesbetrieb Straßen.NRW in Essen gibt es inzwischen ein klares Signal: Am 17. März teilte der Landesbetrieb Straßen.NRW mit, dass zunächst ein alternativer Standort für das zweite Rückhaltebecken gesucht werden musste. Dieser sei nun gefunden und solle hinter der Tank- und Rastanlage auf der gegenüberliegenden Seite des Eschbachs liegen. Und weiter schrieb er: „Mit der Ausführungsplanung und den Bauvorbereitungen kann somit begonnen werden“.

„Ich hoffe, dass dieses Planungen und Vorbereitungen nun nicht mehr allzu lange dauern und die Wassermengen, die auf der breiteren Autobahn nicht abfließen können, besser aufgefangen werden. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern des städtischen Umweltamts, die sich meiner Anfrage schnell und sehr kompetent angenommen haben“, so Wolf weiter. Zum Hintergrund: Bereits mit der Planung des 6-streifigen Autobahnausbaus der A1 wurden wasserrechtliche Vorgaben gemacht. Ein weiterer Stauraum sollte in unmittelbarer Nähe der Autobahn errichtet werden. Die Suche nach einem geeigneten Standort und die Abstimmung zwischen den verschiedenen beteiligten Behörden brauchte entsprechende Zeit. Als Folge lief das vorhandene Becken an der Mebusmühle beinahe jährlich - anstatt alle rund fünf Jahre - über und überschwemmte das Eschbachtal.“

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