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EAK: Knapp 600 Mitarbeitende versorgen täglich 1.000 Menschen

 

Im Bild v. li. n. ew. Frank Sieper, Karsten Bures, Silke Lehmann-Wieden, Hartmut Demski und Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Foto: Lothar Kaiser

Mit einem Gottesdienst in der evangelischen Stadtkirche am Markt und einem anschließenden Festakt im Vaßbendersaal feierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Evangelische Alten- und Krankenhilfe Remscheid e.V. (EAK) gestern Abend deren zehnjähriges Bestehen. Der Gesamtverband der Evangelischen Kirchengemeinden in Alt- Remscheid und die Evangelischen Kirchengemeinden  Remscheid-Hasten und Remscheid-Lüttringhausen hatten am 1. Juli 2004 unter dem Dach der EAK die Unternehmen Hastener Altenhilfe gGmbH, die Haus Clarenbach gGmbH, die Wiedenhof gGmbH und die Diakoniestation Remscheid gGmbH zusammengefasst mit dem Ziel, Kompetenzen zu bündeln, die Verwaltung effizient zu organisieren und die Qualität zu steigern, so gestern der EAK-Aufsichtsratsvorsitzende Karsten Bures sowie Frank Sieper und Silke Lehmann-Wieden vom EAK-Vorstand. Unter den geladenen Gästen begrüßte Bures Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Bezirksbürgermeister Stefan Grote sowie Hartmut Demski, den Superintendenten des Kirchenkreises Lennep. Mit ihren verschiedenen Einrichtungen decke die EAK heute alle sozialen Bedarfe ab, betonte Bures, räumte aber ein, dass es in den vergangenen Jahren „mal große, mal kleine Schritten und manchmal auch einen Schritt zurück“ gegeben habe.

Ein kleiner Film verdeutlichte, wie gut die EAK heute aufgestellt ist. Knapp 600 Mitarbeitende versorgen täglich rund 1.000 Menschen zu Hause und in unterschiedlichen Wohnformen, berichtete Frank Sieper. „Wir sind Anbieter vieler Pflege- und Hilfsangebote und zertifizierter haushaltsnahen Dienstleistungen und bekommen dafür bei Qualitätsprüfungen stets gute Noten!“

Mit Oberbürgermeister Mast-Weisz war sich Sieper einig, dass Stadt und ambulante Dienste bemüht sein sollten, älteren Menschen den Aufenthalt in der eigenen – altengerechten – Wohnung möglichst lange durch unterstützende Hilfen sicherzustellen. Dies sei auch eine Aufgabe der Stadtplanung, sagte der OB. Er äußerte Respekt vor der Arbeit der Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten. „Die Arbeit dort ist mit hohen psychischen wie physischen Belastungen verbunden!“ Und Hartmut Demski wünschte den Mitarbeiter/innen der EAK, dass sie „Ihre Inspiration, Ihre Begeisterung und Ihren Mut zum Wohle der Ihnen anvertrauten Menschen nicht verlieren!“

Dass zu einem „runden Geburtstag“ auch ein festliches Essen gehört, bewiesen nach den Grundworten Ausbildende mit Mitarbeiter von Hauswirtschaft und Küche aus den einzelnen Pflegeeinrichtungen der EAK in Remscheid: Sie hatten das Büffet für diesen Abend zusammengestellt und zubereitet.

Festliche Geburtstagsfeier bei Kerzenschein. Foto:Lothar Kaiser

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