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Diplome für junge Museums-Profis im Röntgen-Museum

Im Bild - hintere Reihe v.l.n.r. Sevil Yildirim, freie Mitarbeiterin, Joana Harlander-Kleeblatt, Museumspädagogin und Initiatorin des Projekts, Andreas Otto, Vorstandsmitglied der Volksbank Remscheid-Solingen eG, Ulrich Hennig, Leiter des Röntgen-Museums und Prof. Dr. Ulrich Mödder, Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Deutschen Röntgen-Museums. Sie freuten sich mit den frischgebackenen Museums-Profis über ihre Diplome.Pressemitteilung der Volksbank Remscheid-Solingen eG

Strahlende Kindergesichter im Deutschen Röntgenmuseum in Lennep. Zehn Kinder zwischen neun und elf Jahren nahmen stolz ihre Diplome entgegen und dürfen sich ab sofort offiziell „junge Museums-Profis“ nennen. Im Rahmen des Projektes „Mini-Club Deutscher Museums-Profis“, initiiert von Museums-Pädagogin Joana Harlander-Kleeblatt und finanziert von der Volksbank Remscheid-Solingen, lernten die Kids alles über das beliebte Röntgen-Museum im Herzen Lenneps. Über ein Jahr lang trafen sich die museumsinteressierten Schüler alle zwei Wochen und zeigten sich wissbegierig: Was sind eigentlich Röntgenstrahlen? Wie sieht der Körper von innen aus? Und wer genau war eigentlich Conrad Röntgen? Diese und viele andere Fragen wurden während des spannenden Projektes beantwortet. Ziel des Mini-Clubs junger Museums-Profis ist es, dass die Kinder so lernen, unterschiedliche Themen eigenständig zu erarbeiten. Sie bekommen ein Gefühl dafür, wie Wissenschaftler Probleme angehen und lösen, wie Joana Harlander-Kleeblatt, Museumspädagogin und Initiatorin des Projektes berichtet. Zudem lernen die Nachwuchs-Museums-Profis im Röntgen-Museum richtig etwas fürs Leben.

Im Anschluss an das Projekt werden in Kinder regelmäßige Führungen für Kinder anbieten: So können sie ihr Wissen auf Augenhöhe weitergeben. Das gefällt auch Andreas Otto, Vorstandsmitglied der Volksbank Remscheid-Solingen eG, die das Museums-Projekt finanziell unterstützt: „Die Kinder verlieren die Scheu, vor Gruppen zu reden, üben ihre sprachliche Gewandtheit und gewinnen an Selbstbewusstsein. Außerdem finde ich es toll, dass die Schüler hier Interessen jenseits des Fernsehprogramms und der neuesten Computerspiele entwickeln.“

Einen Vorgeschmack auf das, was die Kinder während ihrer Treffen im Röntgen-Museum gelernt haben, gab es gleich nach der Übergabe der Diplome: Zum ersten Mal führten die zehn Schüler Museums-Besucher, in diesem Fall ihre Eltern und Freunde, durch das Röntgen-Museum. Ab sofort werden die Kinder regelmäßig Führungen durch das Lenneper Museum durchführen und damit auch andere Kinder für die Geheimnisse der Wissenschaft begeistern.

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