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Nettekoven möchte Pate werden für Blumenbeet am Eisernstein

Unkraut im Eisernstein-Beet. Archivfoto: Lothar KaiserDer Remscheider CDU-Landtagsabgeordnete Jens Nettekoven möchte offiziell Pate für das Blumenbeet am Eisernstein in Lüttringhausen werden. Im Landtagswahlkampf 2012 hatte er bereits mit tat-kräftiger Unterstützung der Jungen Union das Beet von Unrat und Unkraut befreit. Da das Beet leider erneut in einem nicht sehr schönen Zustand war, reinigte Nettekoven nach der Kommunalwahl mit Jochen Siegfried die bepflanzte Verkehrsinsel. Dieses Blumenbeet kann mehr - dachte sich der in Lüttringhausen lebende Abgeordnete und machte einen Ortstermin mit dem Seniorchef des Gartencenters Kremer, der dafür extra den Weg aus Lennestadt auf sich nahm. Das Unternehmen Kremer hatte vor einigen Jahren, anlässlich der Eröffnung der Remscheider Filiale in Remscheid, Pflanzen für zehn „Schandflecke“ im Stadtgebiet gestiftet, worunter auch das Blumenbeet am Knotenpunkt im Dorp fiel. „Im Herbst würde ich mit der materiellen Unterstützung des Gartencenters Kremer die Insel so umgestalten, dass man immer saisonale Pflanzen außen und die Bodendecker im inneren des Blumenbeetes hat“ so Nettekoven. „Damit es keine Momentaufnahme ist, würde ich sehr gerne mit der Genehmigung der Stadt Remscheid dauerhaft die Pflege des Beetes übernehmen. Da ich es bereits zweimal 'illegal' getan habe, würde ich sehr gerne offizieller Pate werden! Das Beet kann von innen her bearbeitet werden, sodass man keine Sicherungsmaßnahmen/Absperrungen vornehmen muss.“

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Nachdem Jens-Peter Nettekoven in der Vergangenheit bereits mehrfach die Grünfläche in der Mitte des Verkehrsknotenpunktes Eisernstein „illegal“ gerei-nigt- und hergerichtet hatte, darf er dies ab sofort offiziell tun. Seit heute ist er für vier Jahre als ehrenamtlicher Mitarbeiter für die Durchführung „der Pflege für eine Grünfläche / Verkehrsinsel an der Kreuzung Eisernstein in Lüttringhausen“ im Einsatz, und er wird die Insel gemeinsam mit dem Gartencenter Kremer so gestalten, dass saisonale Pflanzen außen sein werden. „Für diese Patenschaft habe ich mit der Stadt Remscheid eine schriftliche „Vereinbarung über die Erbringung ehrenamtlicher Tätigkeiten“ abgeschlossen. Das war zwar ein kleiner bürokratischer Aufwand, aber er hat sich gelohnt, denn jetzt geht es offiziell los“, berichtet Nettekoven.

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