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„Mando Diao“ aus Schweden hatte die meisten Zuhörer

Die am Samstagabend zuletzt offiziell genannte Zahl war die „20.000“. So viele ansässige und auswärtige Besucher/innen hätten die Ordnungskräfte am Samstag beim großen Sommer Open Air des WDR auf dem Remscheider Schützenplatz gezählt, hieß es bei der Abschlusspressekonferenz in der Polizeistation am Quimper-Platz (aber der WDR schätzte 25.000). Wie erwartet hatten sich deutsche und internationale Stars als Magnet erwiesen, nicht zuletzt dank freiem Eintritt, der zum Preis für die Stadt Remscheid beim Wettbewerb „WDR 2 für eine Stadt“ gehört hatte. Steffi Neu und Jürgen Mayer führten als Moderatoren durch das Großkonzert, beginnend mit der NRW-Nachwuchsband „Godswill“ aus Hürth, die die WDR 2-Hörerinnen und -Hörer sich per Abstimmung für diesen Abend gewünscht haben. Es folgte Madeline Juno (19) aus dem Schwarzwald, die mit ihrem Lied „Error“ das Ende einer Beziehung verarbeitet hatte. „Jupiter Jones“ aus der Eifel, Echo-Gewinner von 2011 für das Radiolied „Still“, war die dritte Band dieses Nachmittags. Und „Element of Crime“ um Sänger und Autor Sven Regener leitete dann in den Abend über. Die populäre österreichische Sängerin Christina Stürmer („Millionen Lichter“), die gegen Mittag auf dem Rathausplatz gestanden hatte, Remscheid bis dahin nicht gekannt zu haben, war die nächste Attraktion auf dem Schützenplatz. Doch die meisten Zuhörer/innen verzeichnete erst anschließend die Band „Mando Diao“ aus Borlänge in Schweden. 

Wenn Sie im Video-Rahmen unten rechts auf "YouTube" anklicken, können Sie sich das Video bildschirmfüllend ansehen. 

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SPD Remscheid am :

„Es stimmte alles, es klappte alles - und sogar das Wetter hat mitgespielt“. Selten waren sich die Mitglieder der montäglichen SPD-Fraktionssitzung so einig über ein Ereignis wie das WDR2-Fest vom vergangenen Samstag, berichtet der SPD-Fraktionsvorsitzende Sven Wolf. „Lob und Anerkennung, geradezu begeisterten Beifall ernteten alle Organisatoren und ihre Mannschaften, von Stadtverwaltung über Technische Betriebe, Stadtwerke, Polizei und sämtliche Dienste. Gute Planung und Vorbereitung, ein hervorragendes Miteinander aller Kräfte und dies auch noch mit freudigem Engagement! Und am nächsten Tag war die Stadt rasch wieder aufgeräumt und sauber und Remscheid war in aller Munde. Junge, fröhliche Menschen, ausgelassene Erwachsene und Kinder, vom Kinderwagen zum Gehstock, vom Punk bis zum grauhaarigen Altrocker, Neugierige und Skeptische, Fans von nah und fern ließen sich von der guten Stimmung anstecken. Der Himmel hatte ein Einsehen und machte aus dem Schützenplatz nicht ein verregnetes Woodstock.“ „So viel Prominenz bei uns in Remscheid“, „meine Güte, hier ist ja richtig `was los“, „hoffentlich schaffe ich es von einem Event zum anderen“ sagten diejenigen, die Jan Josef Liefers, Sabine Töpperwien oder Radio-Koch Helmut Gote nicht verpassen und am liebsten gleichzeitig auf dem Schützenplatz sein wollten. Von den Musikern überzeugte vor allem die letzte Gruppe, Mando Diao, die diejenigen mitriss, die bis zum Schluss ausharrten oder auf einen Sprung gerade noch vorbei kamen. Weit konnte man die mal temperamentvollen, mal sanft-harmonischen Klänge hören und selbst nach dem Ende des Konzertes feierten die Menschen noch eine Weile weiter. „Mehr davon“, „kann man das nicht wiederholen?“ wünschten sich viele Mandatsträger der SPD. „Natürlich ist es ein Kraftakt und ein großer Aufwand, der viel Kapazität bindet. Aber das Gefühl, in einer tollen Stadt zu wohnen und zu wissen, dass sich eine hervorragende Verwaltung und kompetente, begeisterungsfähige Dienste in der Stadt für ihre Einwohner einsetzen, schafft Vertrauen, Zusammengehörigkeitsgefühl und Identität. Es lockt die durchaus begeisterungsfähigen Bergischen aus der Reserve und die Menschen aus Ruhrgebiet und Rheinland hierher“ so Sven Wolf. (Pressemeldung)

Berkan Tensi, Sprecher der Grünen Jugend am :

Der Oberbürgermeister der Stadt Remscheid, Burkhard Mast-Weisz, hat verkündet, Großereignisse wie den Radio-Tag in Remscheid wiederholen zu wollen. Dafür möchte er jährlich 95.000 Euro in den städtischen Haushalt einplanen. Ich begrüße die Idee. Es ist klar, dass wir kein Ereignis in der Größenordnung des Radio-Tags veranstalten können. Dennoch gibt es andere Möglichkeiten für unsere Stadt. Das Jugendkulturfestival 2010 war beispielsweise ein großer Erfolg, da auch Jugendliche aus Nachbarstädten in unsere Stadt gekommen sind. Wir müssen versuchen unsere Jugend mit ihrer Heimatstadt zu verbinden, dazu sind Freizeitprogramme ungemein wichtig. Der Jugendrat sollte mit den Jugend- und Kulturzentren die Möglichkeit bekommen, diesen Erfolg zu wiederholen. Vielleicht schaffen wir es sogar eine generationenübergreifende Veranstaltung bzw. Aktionswoche zu starten.

Chronist am :

Für die Vorbereitung und Durchführung der Großveranstaltung „WDR 2 für eine Stadt“ am 6. September hat die Stadt auf der Basis eines überplanmäßig Mittel in Höhe von 95.000 € bereitgestellt. Zu den Maßnahmen gehörte der Ausbau eines notwendigen Rettungsweges auf dem Schützenplatz, die Sicherung der Innenstadt mit Zäunen und Barken sowie die Einrichtung eines Verkehrsleitsystems.

Chronist am :

„Danke, lieber Stinthengst!“, sagt die Remscheider SPD und übergibt am Montag, 24. November, um 16.30 Uhr Oberbürgermeisters Burkhard Mast-Weisz in dessen Dienstzimmer 1.200 Euro. Das ist der Erlös des Getränkewagens der SPD am „WDR 2 – Tag“. Die Partei hatte sich an dieser Großveranstaltung mit dem Getränkewagen beteiligt; er stand auf dem Quimperplatz. Die Stadt soll die 1.200 Euro für die Sanierung des Stadtparkteichs zurücklegen.

SPD Remscheid am :

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz nahm den Betrag der SPD inzwischen dankend entgegen und machte deutlich, dass er sich in Zukunft noch weitere Aktionen auf dem Schützenplatz und für den Stadtpark vorstellen kann. Und der SPD-Fraktionsvorsitzende Sven Wolf wünschte sich, „dass wir im kommenden Jahr viele weitere Mitstreiter finden, die etwas für den Stadtparkteich beitragen“. Alleine werde das die Stadt nicht schaffen, so Bezirksbürgermeister Otto Mähler. „Wir haben als SPD-Ratsfraktion die Idee, die Landesgartenschau nach Remscheid zu holen. Ich glaube, größer als Zülpich ist Remscheid allemal – und unser Stadtpark hat Potenzial!“, verriet Wolf.

Wilhelm Wunderlich am :

Remscheid hat Potential auch für eine Landesgartenschau? Ab sofort wird im Rathaus nach den Töpfen für Fördermittel geforscht, werden Planungen und Gutachten in Auftrag gegeben. Das alles kostet im Vorfeld weiteres Geld. Ich frage mich: aus welchen Töpfen? Hat sich schon jemand Gedanken gemacht, wie dann im Falle eines Falles nach einem Jahr Landesgartenschau die weitere Pflege gestemmt werden kann? Vielleicht aus der Erhöhung der Grundsteuer B nicht bis 2018 sondern bis mindestens 2030? Angehme Begleiterscheinung: Die Sanierung des seit 25 Jahren vernachlässigten Stadtparkteichs könnte im Rahmen der Landesgartenschau wohl quasi zum Nulltarif gestemmt werden. Wann ist endlich Schluss mit solchen kostenträchtigen Träumereien?

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