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Ein rostiges Relikt aus der alten Zeit gestrenger Waldbesitzer

Foto: Hans Georg Müller.Vom Erlebnisweg Eschbachtal führt ein breiter Weg am Heienbrucher Hammer bergan. An der Weg-Ecke steht eine Eiche, und wenn man den Blick den Stamm heraufwandern lässt, findet man ein etwa 30 mal 40 Zentimeter großes rostiges Schild. Die Wachstumsschicht des Baumes hat sich schon malerisch des  Metalls angenommen und ihm einen neuen Rahmen verpasst. Der Rost hat die ehemals geschriebene "Botschaft" aufgezehrt. Der Baum gehört zum Forstgut Hasenclever. Und tatsächlich kann am kleinen Forstschlösschen Walter Hasenclever, verraten, was auf dem Schild einst stand: "Betreten verboten". Ehemals erstreckte sich das Gut vom Hüttenhammer am Lobachtal bis zum Bliedinghauser Kopf. Das Wegenetz schenkte damals der Vater von Hasenclever senior der Stadt Remscheid mit der Auflage, einen dreistöckigen Stacheldrahtzaun zu ziehen. Das "Querwaldwandern" war damals und auch heute aus gutem Grund, nicht gerne gesehen, und der Waldbesitzer konnte sein Recht mit Verbotsschildern untermauern.

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