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Wo bleibt unsere öffentliche Empörung über Gräueltaten der IS?

Waterbölles-Kommentar

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Der Waterbölles kümmert sich um die Lokalpolitik in Remscheid – und hat damit genug zu tun. Doch als ich gestern die Mail einer bekannten Remscheiderin erhielt mit der dringenden Aufforderung, aus Anlass der drohenden Niederlage der Kurden in Kobane den Terror der IS-Kämpfer anzuprangern, bin ich ins Grübeln geraten. Lassen wir nicht allzu viele Nachrichten aus Medien jedweder Art unkommentiert, über die wir uns eigentlich empören müssten? Ich kann verstehen, dass Kurden in der Türkei und in Deutschland protestieren, deren Landsleute in Syrien und im Irak von IS-Terroristen getötet, versklavt, entführt oder vergewaltigt werden.

Als damals der Irak-Krieg begann, gab es auch in Remscheid öffentliche Proteste – darunter auch von den hier lebenden Muslimen. Den Terror, der sich aus diesem Krieg entwickelte, hat wohl niemand vorausgesehen. Die öffentliche Empörung über die aktuellen Gräueltaten der IS müsste eigentlich weit größer sein als der damalige Protest. Doch dem ist nicht so. Wo sind die Stimmen aus den Parteien, den Moscheevereinen, den Kirchen, den Gewerkschaften, von Vereinen wie der Attac-Bewegung? Auch „Remscheid Tolerant“ stünde es gut an, sich zu Wort zu melden.

Zu weit weg das Ganze? Die Türkei gehört zur NATO, möchte gerne Mitglied der EU werden. Und leistet dennoch durch Duldung und Untätigkeit den Massenmorden jenseits ihrer Grenze Vorschub. Dass der Krieg, der dort geführt wird, auch einen religiösen Hintergrund hat, hätte ihn im Mittelalter vielleicht für manche Fanatiker gerechter erscheinen lassen. Aber heute, im 21. Jahrhundert?! 

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Waterbölles am : TOP-THEMEN +++ TOP-THEMEN +++ TOP-THEMEN +++ TOP-THEMEN

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Ab 13. Dezember rollen wieder Züge über die Müngstener Brücke Wo bleibt unsere öffentliche Empörung über Gräueltaten der IS? In Haus Cleff ein fester Platz für die städtische Galerie?

Kommentare

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Hans Georg Müller am :

Möglicherweise hat die Zurückhaltung von Protesten damit zu tun, dass zurzeit auf unserem Globus zu viele Schrecklichkeiten jeden Tag durch die Medien gehen. Wenn im Irak eine Bombe nicht mindestens ein halbes Hundert arme Menschen in den Tod reißt, nimmt die Anteilnahme durch die Potenzierung dieser Ereignisse immer mehr ab. Das Taktieren der Türkei mit dem Schicksal der Kurden kann ich nicht verstehen, und die Zukunft wird zeigen, wann die IS auch die Sicherheit der Türkei bedroht und das Zusehen der türkischen Soldaten so bestraft wird. Ein "starkes" Deutschland sollte Unterstützung mit funktionierendem Material geben. Die IS ist Abschaum der Menschheit und hat mit Religion nichts zu tun. Hier wird der Islam vergewaltigt.

Fritz Beinersdorf am :

Am vergangenen Sonntag waren einige Mitglieder der Remscheider LINKEN an der großen Kundgebung "Solidarität mit Rojava - Stoppt den IS-Terror" in Köln beteiligt. Das ist zu wenig. Viele Flüchtlinge in Remscheid sind vor dem Terror des syrischen Bürgerkriegs oder der IS geflohen. Schon alleine deshalb darf uns die Lage in der Region nicht egal sein. Ich denke dass es an der Zeit ist, auch in Remscheid ein Zeichen gegen den IS-Terror zu setzen.

Gerda Spaan am :

Schade, habe leider von der Demonstration in Köln im Vorfeld nichts mitbekommen, sonst wäre ich auch dort gewesen. Mein ausdrücklicher Dank an Herrn Kaiser für diesen Artikel. Ich hoffe, dass in Remscheid etwas in Gang kommt und die Solidarität mit der Not dieser Menschen, die unendlich leiden müssen unter Fanatismus und Untätigkeit, zum Ausdruck bringt. Es kann nicht sein, dass hier die Türkei zusieht und ihr eigenes Süppchen kocht, um endlich die Kurden "in den Griff" zu bekommen. Elementare Menschenrechte werden verletzt. Der Türkei droht ein Ende der Friedensgespräche mit den Kurden. Die Welt weiß, dass Erduan den IS hat machen lassen. Und der Westen trägt auch große Schuld, da die Waffen, die dort jetzt sprechen, in erster Linie von hier geliefert wurden. Das schmutzige Geschäft mit den Waffen trägt blutige Früchte. Wir haben in Remscheid gegen den Irak-Krieg demonstriert. Wir sollten jetzt keine Angst haben und nicht bequem sein und für grundlegende Menschenrechte und Solidarität mit den vom IS massakrierten und verfolgten Menschen, versklavten und zwangsverheirateten Frauen, massenhaft Geköpften und ermordeten Frauen, Männern und Kindern, die aus der Sicht der IS "Nichtgläubige" sind, auf die Straße gehen.

Hans Gerd Göbert am :

Vorweg möchte ich dem Waterbölles gratulieren, dass er nun außenpolitische Themen anpackt, und den beiden Vorkommentatoren, dass sie den Mut hatten, dazu Stellung zu beziehen. Ich weiß nicht so Recht, was ich dazu sagen soll. Na klar, man sollte seinen Abscheu über die täglichen Gräueltaten zum Ausdruck bringen. Aber Partei beziehen für irgendeine Seite, wo man die unzähligen Verflechtungen in der Krisenregion nicht einmal andeuteungsweise kennt? Um dann garantiert zwischen den Stühlen zu sitzen, aber nicht nur zwischen den Stühlen verfeindeter Gruppierungen, sondern auch zwischen den Stühlen Remscheider Politik. Denn hier geht es vorrangig um den Islam und Islamisten. Was da schon eine Stellungnahme in Bezug auf den möglichen Ruf von einer Moschee ausgelöst hat, möchte ich hier nicht wiederholen. Denn der Remscheider an sich ist tolerant, weltoffen und multikulturell, wie nicht nur "Remscheid Tolerant" glaubhaft versichert. Aber wenn es einer diesbezüglichen Positionierung bedarf, dann ducken sich die vom Chronisten genannten Gruppierungen erst einmal weg. Ich möchte nicht erleben, wie weit das geht, wenn es hier zu einer wie immer gearteten Nagelprobe kommt? Ich verdamme den IS-Terror und trauere um Hundertausende unschuldige Opfer zahlreicher Nationen, auch westlicher. Aber ganz ehrlich, was bewirkt jetzt so eine Solidaritätsbekundung? Aber was sollen wir sonst machen, Sie und ich? Nach Syrien oder in den Irak reisen, um dort für die christlichen Werte einzutreten? Ich bedauere aber noch mehr, dass die zahlreichen Bekundungen für Toleranz Remscheider Bürger und Parteien ganz schnell ins Gegenteil umschlagen, wenn sich jemand z.B. dazu bekennt, ein Kritiker oder Gegner des angestrebten Deutschen Oberbekleidungs Centers in Lennep zu sein. Dann ist ganz schnell Schluss mit Lustigkeit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Schließlich geht es dann nicht um das Abschlachten von Menschen und dem Ausbruch von Seuchen weltweit. Dann geht es um das Durchboxen des liebsten Spielzeugs zahlreicher Bürger, Politiker und der Verwaltung, um fast jeden Preis. Dabei haben kritische Anmerkungen und Eingaben gar nichts verloren. Das ist mein sehr persönliches Empfinden über das, was man in Remscheid tolerant nennt. Pardon für das Abschweifen, aber wie können wir alle gemeinsam, so tolerant wie wir nun sind, den gequälten Menschen helfen? Vor allen Dingen erst dann, wenn sie den Weg lebend bis nach Remscheid geschafft haben sollten?

Harald Fetsch am :

Danke, Herr Göbert, für Ihre aufschlussreiche Stellungnahme. Ich habe allgemein zu dem Thema eine Frage zu Demonstrationen in Remscheid: Wer soll damit zu welchen Handlungen aufgefordert werden? Welches Ziel sollen die Demonstrationen haben? Oder ist das dann eine Veranstaltung für die Demonstranten?

Gerda Spaan am :

Empfehlen möchte ich auch den Artikel von gestern in der FAZ, auch im Internet zu finden. Obwohl ich auch taz-Leserin bin, ist der FAZ-meines Erachtens etwas ehrlicher, was die Haltung des Westens zum "Nichteingreifen und Abwarten" angeht und wird den Kurden in der Analyse gerecht. Ich befürchte, dass Herr Göbert in Teilen seiner Analyse richtig liegt. Vielleicht auch ein bischen Appaesment-Haltung in Remscheid so nach dem Motto: Wir könnten unsere türkischen Mitbürger verschrecken. Darum geht es aber gar nicht, und damit zu Herrn Fetsch: Hier geht es darum, ein Zeichen zu setzen, dass auch wir in Remscheid gegen den verbrecherischen IS-Terror und für Menschenrechte sind und: Dass wir jeden Menschen verstehen und willkommen heißen möchten, der von dort flüchtet und hierher. Die Türkei hat über eine Million Flüchtlinge aufgenommen, Jordanien noch mehr. Unsere Regierung sollte mehr Flüchtlinge aufnehmen und könnte mehr tun! Meine Meinung. Warum diese Menschen zwingen, sich bei Menschenhändlern einzukaufen und im Mittelmeer evtl. umzukommen? Also ich meine, deutlich Flagge zeigen und für unsere Werte eintreten, gegen den IS, der all diejenigen Menschen umbringt, ausrottet, die sich dem IS nicht anschließe oder fügen. Und irgendwann geht Wegducken nicht mehr.

Hans Gerd Göbert am :

Ein Nachtrag zum Kommentar von Frau Spaan, deren Auffassung in Bezug auf Appaesment ich teile. Es überrascht mich daher auch nicht, dass die Kommentare der vom Chronisten direkt angesprochenen Gruppierungen bisher so "übersichtlich" bleiben. Das wird sich auch kaum ändern. Was würde aber wohl hier bereits an Kommentaren stehen, wenn der Waterbölles sich für Nickname-Kommentare jeglicher Art öffnen würde, was er konsequenterweise nicht macht? Dann lese man einmal in rga-online zu diversen, originären Remscheider Themen oder noch besser, in den Foren von t-online. Das geht inzwischen so weit, dass bei den meisten der Artikel, die sich mit derartigen Themen befassen, das Forum bereits nach wenigen Minuten wieder geschlossen werden muss. Für mich ist das anonyme Nickname-Unwesen der schleichende Tod unserer Diskussionskultur. Das hat auch nichts mehr mit Meinungs-freiheit nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes zu tun. Aber das scheint in Berlin niemanden ernsthaft zu interessieren? Vielleicht kann sich aber einmal unser Bundestagsabgeordneter Herr Hardt, dessen Büro den Waterbölles liest, dieser Sache annehmen? Dann könnte ich gerne ein Schreiben zur Verfügung stellen, welches ich bereits am Anfang des Jahres an den Petitionsausschuss des Bundestages gesendet habe. Leider ohne jegliches Ergebnis. Also schreibt halb Deutschland und man selbst auch demnächst nur noch unter Nicknames und alle sind glücklich. Schließlich ist man ja tolerant.

Gerda Spaan am :

An Herrn Göbert: also macht der Waterbölle,s meine ich, es wohl es richtig. Zivilcourage und aufrechter Gang sind gefragt und nicht das "Hintenherumreden" mit anonymer Namensgebung. Zu Herrn Fetsch: Ich sehe uns in keinster Weise in einer religiosen Diskussion. Die Selbstwahrnehmung des Westens mitsamt seiner kulturellen Werte ist eine Sache, die leider in vielen Ländern keinerlei Strahlkraft mehr hat. Die westliche Demokratie ist in vielen Ländern und für viele Schichten und Menschen nicht mehr diejenige, die erstrebenswert ist in ihren Augen hat der Westen ideologisch und wirtschaftlich abgewirtschaftet. Das ist jetzt etwas anderes als bei der Iran-Revolution deren Ergebnis ein reaktionäres Mullah-Regime zeitigte. Was wir jetzt sehen, ist die absolute Absage an jegliche Form von allgemeinen Menschenrechten und zivilisierten Regeln.

Harald Fetsch am :

"... um dort für die christlichen Werte einzutreten? " Über das ständige Islam und Muslime Thematisieren sind wir jetzt gesellschaftlich in eine ganz selbstverständliche religöse Diskussion reingerutscht. Deutschland und Europa sind gegenwärtig in der Tradition der Aufklärung, Bildung, und des Humanismus. Daraus entstanden sind allgemeine Menschenrechte, allgemeine Bildung, Rechtstaatlichkeit und Demokratie. Eine allgemeine, ständige Religionsdiskussion ist daher völlig fehl am Platz. Es besteht das Recht auf freie Religionsausübung.Es ist rechtlich zu klären, was ist Religionsausübung, und was sind Versuche, das gesellschaftliche Leben (angeblich?) religös zu durchdringen. Das wäre beschränkungsfähig.

Chronist am :

Siehe auch diesen Kommentar in der TAZ: http://www.taz.de/!147310/

Ulrike Kaiser am :

Ich finde, dass auch und vor allem jene das allgemeine Interesse verdienen, die - kann es dramatischere Gründe geben? - vor den Gräueltaten der IS flüchten und die eigenen Familien in Sicherheit bringen wollen. Und zum Beispiel in Remscheid ankommen. Ich weiß, dass die Stadt Remscheid an ihre Grenzen gerät. Und ich weiß, dass es viel ehrenamtliches Engagement in diesem Bereich schon gibt. Vermutlich wären noch viel mehr Leute bereit, sich für diese Menschen einzusetzen, die ihre Heimat bestimmt nicht freiwillig verlassen haben und sich möglichweise hier zwar in Sicherheit, aber nicht zu Hause fühlen können. Wäre es nicht möglich, auch solche Mitbürger/innen einzubinden, die nicht in bestimmten (kirchliche) Hilfsorganisationen organisiert sind? Ich wüsste gerne, an wen ich mich wenden kann, wenn ich hier in Remscheid etwas tun möchte für Flüchtlingsfamilien. Vielleicht lassen sich "Patenschaften" organisieren oder zumindest ein lokal bezogener Hilfsfonds? Gibt es eine zentrale Kontaktadresse oder -Person, die so was organisiert? Gibt es eine entsprechende Zusammenarbeit der Wohlfahrtsverbände? Wenn nicht, dann müsste rasch ein "Runder RS-Tisch" her.

Arbeitskreis Asyl Remscheid, Barbara Zirbes am :

Jeder, der Flüchtlingsfamilien und Einzelpersonen mit Asylgeschichte ehrenamtlich unterstützen möchte, kann sich gerne bei uns melden! Es gibt ihn immer noch - den ARBEITSKREIS ASYL REMSCHEID. Er arbeitet intensiv mit und für die betroffenen Menschen, stetig und ohne viel PR. Es gibt Einzelpatenschaften, Familienpatenschaften, einen Beratungspool für Jugendliche und junge Erwachsene, Hausaufgabenhilfe, weitergehende schulische Beratung, individuelle Förderung und berufliche Unterstützung bis hin zur Existenzgründug. Unsere Ehrenamtlichen haben ein Alterspektrum von 13 - 84 Jahre, sind mehrsprachig und interreligiös. Über zuverlässige Hände und pragmatische Unterstützung freuen wir uns immer, da die Thematik Flüchtlinge seit einigen Jahren durch rückläufige Flüchtlingszahlen und verbesserte Strukturen in Remscheid leider nicht mehr so im Fokus stand. Der große Zustrom der Flüchtlinge aus dem Middle East stellt uns - wie zu Zeiten des Balkankrieges - vor neue Herausforderungen. Den "Runden Tisch Flüchtlinge" gab es bis vor einigen Jahre; an dem saßen alle Verantwortlichen und Ehrenamtliche zusammen ... auch hatten wir ein ökumenisches Flüchtlingszentrum, ein Schul-Helfer-Projekt und die Spendenbereitschaft Remscheider Bürger unterstützte diese Arbeit im Flüchtlingsbereich sehr hilfreich. Tja ... vielleicht entsteht nun eine neue Intensivität und ein erweiterter Fokus in der Stadt ? ! Jeder Mensch mit Fluchthintergrund braucht eine zuverlässige, vertrauenvolle "helfende Hand" ... damit er "in seiner neuen Welt" selbständig gehen lernt, Traumata aufarbeitet und in einem weiteren Lebensabschnitt eine Chance auf Selbstbestimmung, Bildung und Arbeitsmöglichkeit erhält!

Gerda Spaan am :

Die Arbeit eines solchen Hilfevereins halte ich auch für dringend notwendig, denn wir sehen die hilfebedürftigen Kinder auch in der OGS, lernen traumatisierte Kinder und Mütter kennen. Patenschaften wären schon sehr gut. Ich glaube auch, daß wir in den nächsten Jahren eine steigende Zahl an Flüchtlingen hier haben werden, die jede mögliche Hilfe brauchen werden.

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