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Zum Sommerausklang war es trockener als im Durchschnitt

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Nach den nassen Sommermonaten Juli und August bot der September im Wuppergebiet einen trockenen Sommerausklang. Wie die Auswertung des Wupperverbandes zeigt, fiel bis einschließlich 17. September an den Messstellen im Bergischen Land kaum Regen. Etwas nasser war es dann in der zweiten Monatshälfte. Im gesamten Monat blieb es je nach Messstelle an 18 bis 20 Tagen trocken. Insgesamt blieben die Regenmengen im September deutlich unter dem Durchschnitt. Besonders trocken im Vergleich zu anderen Messstationen im Wuppergebiet war der September in Wuppertal an der Messstelle im Klärwerk Buchenhofen. Dort kamen im gesamten Monat rund 24 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Das sind 66 Liter Regen weniger als in einem durchschnittlichen September. An der Messstelle Lindscheid / Große Dhünn-Talsperre regnete es im September 42 Liter, 53 Liter unter dem Durchschnitt. An der Bever-Talsperre fielen mit 45 Litern Regen pro Quadratmeter rund 54 Liter weniger als im September-Durchschnitt. Die Messstelle im Klärwerk Burg in Solingen-Unterburg verzeichnete im September 76 Liter Regen pro Quadratmeter und lag damit um 32 Liter unter dem Durchschnitt. Lokal fielen einzelne Tage im September nass aus. In Solingen-Unterburg brachten der 19. und 20. September viel Regen. An beiden Tagen zusammen regnete es an der Messstelle im Klärwerk Burg 55 Liter pro Quadratmeter. Das sind 73 Prozent der Regenmenge, die an dieser Messstelle im gesamten September gefallen ist. Einen vergleichbar trockenen September wie in diesem Jahr gab es an den bergischen Messstellen zuletzt im Jahr 2006. Damals fielen an der Bever-Talsperre 44 Liter Regen pro Quadratmeter. Im Klärwerk Buchenhofen lag die September-Regenmenge in 2006 bei 38 Litern pro Quadratmeter, an der Großen Dhünn-Talsperre waren es 33 Liter pro Quadratmeter.

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