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Von weißen Rosen, einem Wunsch und zwei Dauerbrennern

Erstmals in der Mensa der Sophie-Scholl-Gesamtschule auf dem Hohenhagen und erstmals zusammen mit dem neuen festen Ansprechpartner („Paten“) der Verwaltung -  Dietmar Klee, Leiter des Fachdienstes Recht und Datenschutz – tagte gestern die Bezirksvertretung (BV) Süd. Und erstmals gab es für jedes Mitglied eine weiße Rose, überreicht durch Schulleiter Carlos Sánchez Martínez und seinen Stellvertreter Michael Pötters. Verbunden war das mit dem Wunsch, sich für einen neuen Anstrich der Schule im kommenden Jahr einzusetzen. Dann wird die Gesamtschule 25 Jahre alt und feiert 20-jähriges Bestehen am Standort Hohenhagen.

Eigentlich soll sich die Schranke nur für Busse öffnen - ist zurzeit noch ständig oben. Foto: Lothar KaiserApropos Hohenhagen. Die dortige Bussonderspur, Verbindung zwischen der Straße Am alten Flugplatz und der Eschenstraße, ist in der BV seit Jahren ein Ärgernis, eine „never ending story“. Bezirksbürgermeister Stefan Grote: „Pro Woche bekomme ich zwei bis drei E-Mails, in denen sich Bürger darüber beschweren, dass Autofahrer das Durchfahrtsverbot missachten!“ Das müsse die BV nun endlich einmal grundsätzlich angehen. TBR-Chef Michael Zirngiebl: „Es gibt bereits einen Auftrag an die Stadtplanung, nach einer Lösung des Problems zu suchen.“

Apropos Hohenhagen. Nach wie vor will sich die BV mit Tempo 50 in der Hofschaft Hohenhagen (Hohenhagener Straße und Straße Hohenhagen)  nicht abfinden, wo jahrelang Tempo 30 galt. Wie Stefan Grote gestern berichtete, hatte auch der um Unterstützung gebetene SPD-Landtagsabgeordnete Sven Wolf mit einem Brief an das Verkehrsministerium keinen Erfolg. Von dort sei die Antwort gekommen, die Rechtsgrundlage lasse an dieser Stelle nur Tempo 50 durch. Grote: „In einer Unterschriftenliste haben sich 200 Bürgerinnen und Bürger eingetragen, die die Rückkehr zu Tempo 30 fordern!“ Diese Liste will er nun am Dienstag, 28. Oktober, um 13.30 Uhr  Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz übergeben. Ein letzter Versuch...

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Chronist am :

Es waren schließlich 500 Unterschriften von Hohenhagener Bürgerinnen und Bürgern, die Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz entgegennahm. Denn auch Elke Beierling hatte an der Fichten- und Hohenhagener Straße Unterschiften für die Rückkehr zu Tenpo 30 gesammelt.

Chronist am :

„Am 28. Oktober 2014 wurde dem Oberbürgermeister eine Unterschriftenliste mit der Bitte übergeben, den Bereich Fichtenstraße und Hohenhagen mit „Tempo 30“ zu beschildern. Aufgrund der Eingabe wurde der Sachverhalt nochmals und in vollem Umfang überprüft. (...) Im Ergebnis ist festzuhalten, dass die aktuelle Beschilderung rechtmäßig ist. Eine Begrenzung der innerorts gültigen Höchstgeschwindigkeit wäre nicht rechtskonform. Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr bestätigt dies ausdrücklich. Die Geschwindigkeitsmessungen ergeben keine außergewöhnlichen Daten. Die Polizei bestätigt, dass der gesamte Bereich unfallunauffällig ist. Von der Fichtenstraße bis zur Hohenhagener Straße bestehen weder ausgewiesene Schulwege noch befinden sich dort Einrichtungen für einen besonders schutzbedürftigen Personenkreis. Somit ist an der bestehenden Verkehrsregelung festzuhalten. Nach Rücksprache mit der Polizei sagte diese zu, auf der Strecke regelmäßig und im Rahmen der personellen Möglichkeiten Geschwindigkeitsmessungen vorzunehmen. Ebenso wurde beschlossen, dass Geschwindigkeitsniveau mit einem Tempo-Info-Display regelmäßig zu überprüfen.“ (aus: Vorlage der Verwaltung zur Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 25. Februar)

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