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Förderverein „Hasten für Hasten“ nennt Pläne für 2015

von W. Jürgen Ackermann

Der Vorstand des neu gegründeten Fördervereins Hasten für Hasten hatte die Mitglieder und interessierte Gäste in die Gaststätte des Hastender Turnvereins eingeladen. Leider war die Beteiligung mit neun Gästen doch etwas enttäuschend für den Vorstand. Richard Otto Bremicker begrüßte die Teilnehmer herzlich und stellte den Vorstand und die Schriftführerin Frau Brigitte Dehnke der Versammlung vor ( W. Jürgen Ackermann als 2. Vorsitzender und Marcel Büddicker als Kassierer). Das Anliegen des Vorstandes war es, die bisherigen Mitglieder und die Gäste über den Stand der Vereinsgründung zu informieren. Marcel Büddicker erklärte, dass der Verein vom Finanzamt schon die vorläufige Zusage zur Gemeinnützigkeit erhalten habe. Zunächst muss jedoch noch die Eintragung ins Vereinsregister erfolgen, die in Kürze über einen Notar beantragt wird. Der gesamte Vorgang soll noch vor Ende 2014 abgeschlossen werden, sodass der Verein mit der Mitgliederwerbung und auch mit den geplanten Aktionen dann Anfang 2015 beginnen kann.

Was hat sich der Vorstand vorgenommen? W. Jürgen Ackermann stellte der Versammlung drei Ideen vor, mit denen sich der Vorstand in Zukunft beschäftigen will:

Historischer Rundgang durch die Filiale: Der Vorstand will auf dem Hasten Baudenkmäler suchen und mit einer erklärenden Tafel über die Geschichte des Hauses bestücken. Hierbei sollen auch die Ortsteile Büchel, Hütz und Hölterfeld berücksichtigt werden. Die Anregung zu dieser Aktion hat der Vorstand aus der Stadt Werl mitgebracht, wo ein solcher Rundgang kürzlich ins Leben gerufen worden war und mit über 25 Häusern schon eine beachtliche Resonanz in der Bevölkerung gefunden hat. Es ist denkbar, dass sich später einmal ein historischer Rundgang aus dieser Aktion ergibt.

Spielplätze: Bekanntlich hat Stadtplanerin Burkhardt am 5. September im Werkzeugmuseum einen Rahmenplan für den Hasten vorgestellt. In diesem Plan wird ausdrücklich erwähnt, dass auf dem Hasten ein “eklatanter Spielflächenmangel” besteht. Der Vorstand glaubt, dass hier etwas geschehen sollte, eventuell auch in Absprache und Kooperation mit anderen Organisationen und Trägern.

Sofern es in Zukunft die finanzielle Lage des Fördervereins zulässt, kann sich der Vorstand auch eine Zusammenarbeit mit dem Förderverein Haus Cleff vorstellen, wenn dies gewünscht ist. Richard Otto Bremicker hat interessierte Bürger aus dem Ortteil Hasten eingeladen, bei den geplanten Aktionen mitzumachen. Anfang des Jahres 2015 werden die Hastenner Bewohner mit einem Flyer über die geplanten Aktivitäten des Fördervereins informiert.

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