Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Erster Dialog über abgestimmte Flüchtlingshilfe in Remscheid

Im Nachgang zu der gestrigen Veranstaltung bei OB Mast-Weisz hat der Verein BAF zwei neue Mail-Adressen eingerichtet, die ab sofort zur Verfügung stehen.

Zudem soll der Internetauftritt des Vereins in den nächsten Tagen aktualisieren und eine Seite mit den aktuellen Bedarfen eingerichtet werden.

473 Ehrenamtliche sind in Remscheid vielfältig unterwegs“ überschrieb der Waterbölles am 5. Dezember eine Meldung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. So viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich vor Ort allein in den verschiedenen Einrichtungen und Diensten des Verbandes. Insgesamt ist die Zahl der Ehrenamtler in Remscheid weitaus höher. Und es könnten noch mehr sein. Denn die Hilfen, auf die 536 Flüchtlinge angewiesen sind, die die Stadt gegenwärtig beherbergt, sind mannigfaltig. Das schilderten gestern im großen Sitzungssaal des Rathauses eindringlich Daniela Krein, die Geschäftsführerin des Vereins BAF (Begegnen, Annehmen, Fördern), und Bernhard Diehl (Amt für Migration und Integration der Stadt): „Wir arbeiten am Limit!“ Damit waren vor allem die BAF-Mitarbeiter gemeint, speziell die drei Sozialarbeiter und die im Drei-Schichten-Betrieb arbeitenden Hausmeister. Sie sind nicht nur für die 321 Flüchtlinge in den vier städtischen Übergangsheimen zuständig, sondern müssen sich auch um die 102 Personen kümmern, die in 30 Wohnungen leben, die die Stadt angemietet hat, weil die Heime voll ausgelastet sind, sowie um die 41 Flüchtlingsfamilien mit 113 Personen, die Privatwohnungen leben.

Der wachsende Zustrom von Menschen aus dem Nahen Osten, Syrien, Irak, Afghanistan, (West)Afrika und Staaten des früheren “Ostblocks“ lässt erwarten, dass die Zahl der Flüchtlinge in Remscheid zum Jahreswechsel auf 400 ansteigen wird. „Die Objektausstatter kommen da kaum noch nach“, berichtete Daniela Krein. Objektausstatter? Klar – die Familien kommen mit ein paar Koffern, keinem kompletten Hausstand. Jede Wohnung, die von Flüchtlingen neu bezogen wird, muss ausgestattet werden – mit Mobiliar, Haushaltsgeräten, Bestecken, Geschirr, Bettwäsche, Handtücher und, und, und. Zur täglichen Lektüre der BAF-Mitarbeiter gehören daher inzwischen die Sonderangebote in den lokalen Printmedien: „Wir sind zu Schnäppchenjägern geworden, die auch schon mal in einem Geschäft zehn preiswerte Kühlschränke auf einen Schlag kaufen!“ Beifall gab’s für den Zwischenruf von Horst Kläuser, vielleicht sei es ja jetzt an der Zeit, dass die Verantwortlichen der Gesellschaft (Waterbölles: Arbeit Remscheid gGmbH), die im ehemaligen OBI-Baumarkt Königstr. 27-35 ein Gebrauchtmöbellager betreibt, die hohen Anforderungen Möbelspenden ein wenig herunterschraubten ...

Mit einem Impuls-Referat, das unter die Haut ging ("Remscheider können viel Gutes tun. Packen wir's an!") hatte der bekannte und beliebte "Kall nit"-Moderator den gestrigen „Dialog Flucht“ eröffnet, zu dem Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz Vertreter der freien Wohlfahrtsverbände, der Kirchen, der Sportvereine, der Freien Jugendträger sowie andere sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen hatte. An seiner Seite gestern die beiden neuen Beigeordneten Barbara Reul-Nocke (Recht & Ordnung) und Thomas Neuhaus (Soziales). Erschienen waren mehr als 60 Bürgerinnen und Bürger – bereit, auf die eine oder andere Weise den Flüchtlingen in unserer Mitte zu helfen. (Dass sich darunter kein Vertreter der Remscheider Ehrenamtsbörse Die Brücke“ befand, wie der OB am Rande bemerkte, löste im vollbesetzten Saal leichte Verwunderung aus.)

Dass Ehrenamtler auf zahlreichen Gebieten Flüchtlingen helfen könnten, wurde gestern sehr schnell deutlich. Daniela Krein: „Wir könnten Unterstützung sehr gut gebrauchen. Unsere Mitarbeiter können gegenwärtig nur noch da helfen, wo die Not am größten ist!“ Zu Recht machte Denise Abé, die Fraktionsgeschäftsführerin der Remscheider Grünen, darauf aufmerksam, dass aber auch die bereitwilligsten Ehrenamtler nicht alleine gelassen werden dürften: „Nicht alle, die sich in den nächsten Tagten melden werden, sind sich genau bewusst, worauf sie sich da einlassen. Sie bedürften einer gewissen Vorbereitung. Noch gibt es einen solchen speziellen Ansprechpartner nicht, aber er wird gesucht: Auf ihrer Herbstsynode beschlossen die Synodalen des evangelischen Kirchenkreises Lennep – darauf wurde auch gestern hingewiesen – eine halbe Stelle für einen Flüchtlingskoordinator. Zu dessen Aufgaben soll es gehören, im Kirchenkreis weitere ehrenamtlicher Helfer/innen zu finden und auszubilden. Auf die öffentliche Ausschreibung können sich Sozialarbeiter und -pädagogen sowie Diakone und Menschen mit entsprechenden Qualifikationen bewerben.

Dass es auf schnelle Hilfen ebenso ankomme wie auf mittel- und langfristige, betonte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Er rechnet damit, dass die Zahl der Flüchtlinge in Remscheid in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird – wie in allen übrigen Kommunen im Lande. Der Gesetzgeber reagiere darauf bereits durch eine Novellierung des Ausländerrechts (Arbeitserlaubnisse, Aufenthaltsrecht). Und das Landesjugendamt müsse in den Kitas auf einige seiner hohen Standards verzichten, betonte die frühere Vorsitzende des Jugendwohlfahrtsausschusses, Thea Jüttner. Denn sonst werde es nicht gelingen, dort das eine oder andere Flüchtlingskind zusätzlich aufzunehmen. Der OB teilte ihre Auffassung, dass es darauf ankomme, Flüchtlingskinder mit deutschen Kindern in Kontakt zu bringen. Aber dort, wo es keine nahen Kita-Plätze frei seien, müsse auch über eine Tagesbetreuung in den Übergangsheimen und an anderen Orten nachgedacht werden, z. B. in den Kirchengemeinden. Daniele Kein: „Im Heim am Talsperrenweg haben wir einen Raum dafür, in den anderen Heimen leider nicht!“ Auch eine Frage des Brandschutzes! Dass Flüchtlingskindern in den Jugendzentren „Die Welle“ in Lennep, bei den „Schlawinern“ in Lüttringhausen und in der „Kraftstation“ in Remscheid willkommen sein, betonten deren Sprecher.

Und wie steht es mit Sportangeboten für Flüchtlingskinder? Jochen Hartenstein vom Vorstand des Sportbundes Remscheid stellt Räume in Aussicht. Aber auch ihre Aufnahme in existierende Sportgruppen. Die Finanzierung? Gesichert über das Bundesgesetz der „Bildung und Teilhabe“. Das gilt übrigens auch für andere Freizeitangebote, zum Beispiel der der Musik- und Kunstschule (dabei hatte sich der Förderverein der MKS schon Gedanken gemacht über entsprechende Zuschüsse).

Von Fritz Beinersdorf, Fraktionsvorsitzender der Linken, kam die Anregung, es der Stadt Bonn nachzumachen und an alle Flüchtlinge die Gesundheitskarte der AOK auszuhändigen, um ihre ärztliche Versregung zu beschleunigen. Doch das ist in Berlin offenbar nicht erwünscht. Denn auch das neue Asylbewerberleistungsgesetz sieht diese Möglichkeit nicht vor, sondern beschränkt die Leistungen der Gesundheitsvorsorge weiterhin.

Brigitte Dörpinghaus, Schulrätin für Grund- und Förderschulen, machte darauf aufmerksam, dass das Flüchtlingsproblem von den Schultoren nicht Halt macht: „Auch Flüchtlingskinder haben ein Recht auf Schule. Viele von ihnen kennen diese Einrichtung aus ihrem Heimatland gar nicht!“ Entsprechend groß sind die Schwierigkeiten dieser Kinder, sich mit den ungewohnten sozialen Strukturen zurechtzufinden. An drei Hauptschulen in Remscheid bestehen mittlerweile vier Sonderklassen für „Seiteneinsteiger“. Insgesamt 13 Integrationsstellen hat das Land der Stadt für die örtlichen Grundschulen bewilligt, um ausländischen Kindern die deutsche Sprachen zu vermitteln. Brigitte Dörpinghaus: „Auf Dauer wird das nicht reichen!“ Vor allem, wenn die Zahl der durch Kriegserlebnisse traumatisierten Kinder weiter ansteigt. Die Schulrätin wusste von einigen Fällen zu berichten, in denen die Erlebnisse in ihrer Heimat so grausam waren, dass die Kinder aufgehört haben zu sprechen. Darunter sei auch ein zwölfjähriger Junge. Das grundsätzliche Problem: „Es fehlt an Übersetzern; denn natürlich können auch die Eltern dieser Kinder kein Deutsch!“ Von Pfarrer Johannes Haun kam der Hinweis, dass die Stiftung Tannenhof über eine Liste von 60 Dolmetschern verfüge.

Robert Hall (56), seit 2010 Leiter der Polizeiinspektion Remscheid, und Frank Wilks, Leiter des Bezirksdienstes der Remscheider Polizei, verlassen den „Dialog Flucht“ nach einer Stunde – nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die vier Remscheider Übergangsheime bislang zu keiner Zeit „Einsatzschwerpunkte hinsichtlich Gefahrenabwehrt und Strafverfolgung“ gewesen seien. Oliver Witte, Vorsitzender der Remsheider Tafel, kann das nur unterstreichen: „In Remscheid werden längst gute Integrationsdienste geleistet. Sicherheitsdienste in den Heimen brauchen wir deshalb nicht!“ (Zum nächsten „Dialog Flucht“ will Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz im März einladen)

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Die Fraktion der Linken hat zur Ratssitzung am kommenden Donnerstag den folgenden Antrag gestellt 1. Die Verwaltung wird aufgefordert, mit einer örtlichen Krankenkasse einen Vertrag gem. § 264 Abs. 1 SGB V zu verhandeln und abzuschließen, sodass AsylbewerberInnen zukünftig grundsätzlich eine Versichertenkarte erhalten und sich im Regelfall direkt zur Behandlungan eine/n Ärztin/Arzt wenden können.“ 2. Die Verwaltung wird dazu beauftrag im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung eine geeignete Krankenkasse zu finden (so geschehen in Rostock). Sollte diese Ausschreibung erfolglos bleiben, so geschieht dies im Rahmen einer „freihändigen“ Vergabe durch direkte Kontaktaufnahme. 3. Nach erfolgreicher Verhandlung mit einer Krankenkasse legt die Verwaltung dem Sozialausschuss das Ergebnis zur Prüfung vor. Mit dieser Vorlage wird zugleich dargelegt, welche Konsequenzen sich durch die Übergabe der Betreuung der AsylbewerberInnen an eine Krankenkasse ergeben, beispielsweise im Blick auf die Kostenersparnis und die künftige Verwendung von bisher mit dieser Aufgabe betrauten MitarbeiterInnen in der Verwaltung. Begründung: „Der abzuschließende Vertrag dient der Übernahme der Krankenbehandlung von Leistungsberechtigten nach §§ 1, 1a Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), die gegenüber der Stadt Remscheid Anspruch auf Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt bzw. sonstige Leistungen zur Sicherung der Gesundheit nach §§ 4 und 6 AsylbLG haben. Ziel des Vertrages ist, auch allen Leistungsberechtigten nach Asylbewerberleistungsgesetz eine Krankenversicherungskarte zur Verfügung zu stellen. Damit soll gewährleistet werden, dass im Krankheitsfall schnell und unbürokratisch medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden kann. Derzeit muss vor einem Arztbesuch zunächst ein Behandlungsschein beantragt und amtlich ausgestellt werden. Über den Vertrag bzw. die Versichertenkarte kann dieses Verfahren im Sinne der Betroffenen im Regelfall verkürzt werden und städtische Stellen werden zudem entlastet. Die Stadtstaaten Bremen und Hamburg (seit 2012 ) geben auf Grundlage entsprechender Verträge mit Krankenkassen allen Leistungsberechtigten nach AsylbLG eine Versichertenkarte aus. Beschlüsse für eine solche Regelung haben weitere kreisfreie Städte gefasst, zuletzt z.B. Rostock . Zwar bleiben aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen des Asylbewerberleistungsgesetzes trotz Ausgabe der Krankenversichertenkarten auch weiterhin einige Leistungseinschränkungen für AsylbewerberInnen bestehen, beispielsweise wenn es um zusätzliche Leistungen, Zahnersatz o.Ä. geht. Unbeschadet der gebotenen umfassenden Gleichstellung von Flüchtlingen, die in der Verantwortung des Bundes liegt, eröffnet das hier beantragte Modell jedenfalls einen Abbau von Diskriminierung sowie einen wesentlich unbürokratischeren Zugang von Flüchtlingen zur medizinischen Versorgung. Darüber hinaus kann ein Vorgehen im Sinne des Antrages mit geringerem Verwaltungsaufwand und ggf. auch Einsparungen auf städtischer Seite einhergehen.“

Barbara Zirbes am :

Ein weiterer Abbaubau von Diskriminierung im Bereich der Flüchtlingsarbeit in Remscheid wäre: Die Möglichkeit der Einrichtung eines Girokontos - ohne Dispo - als P - Konto. "Geduldete" Flüchtlinge erhalten von Sparkassen und Banken normalerweise kein Konto. Dies ist in der Lebensrealität ein erhebliches Problem z.B. bei Menschen, die arbeiten und Lohn überwiesen bekommen müssen, bei Jugendlichen, die ein Berufskolleg besuchen und Schüler-Bafög erhalten etc.. Die bisher notwendigen "Überbrückungen/Verrenkungen" in solchen Fällen würden endlich entfallen! Menschen mit Kettenduldungen - teilweise bis zu 14 Jahren und mehr - würden mehr Würde und Selbständigkeit erhalten! Sie könnten ihr schwieriges Leben ein bisschen leichter in beide Hände nehmen und es bewältigen! Ich wünsche mir, dass sich die hiesigen Banken und Sparkassen am Dialog der abgestimmten Flüchtlingsarbeit in Remscheid mit einem praktikablen, menschlichen und konstruktiven Vorschlag beteiligen ! :-)

Bildung statt Ausgrenzung e.V., Barbara Zirbes am :

Die Stadt Münster hat in ihrer gestrigen Ratssitzung als erste Stadt in NRW das "Bremer Modell der Versicherten - Gesundheitskarte" verabschiedet und für die in der Stadt lebenden Flüchtlinge auf den Weg gebracht. :-)

Chronist am :

Große Zustimmung fand heute im Rat der Stadt der Antrag der Linken, über eine "Gesundheitskarte" im neuen Jahr im Integrationsrat und im Sozialausschuss zu diskutieren, fachlich vorbereitet durch die Stadtverwaltung.

Chronist am :

Vor dem Hintergrund der aktuellen Planungen zur adäquaten Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in Remscheid besuchen Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeinsam mit Jürgen Hardt MdB und den Landtagsabgeordneten Jutta Velte und Sven Wolf am Freitag, 9. Januar, um 11 Uhr das Flüchtlingsheim Wülfingstraße 1, um mit betroffenen Menschen über ihre Nöte und Wünsche ins Gespräch zu kommen. Der Besuch des Objektes erfolgt in Begleitung von Daniela Krein, Geschäftsführerin des BAF e.V., und Bernhard Diehl, Zentraldienst für Integration und Migration. (Pressemitteilung der Stadt Remscheid)

SPD Remscheid am :

Die Frage, wie Flüchtlinge in unserer Stadt untergebracht werden und wie die Nachbarn von Flüchtlingswohnheimen auf diese reagieren, beschäftigt seit mehreren Wochen viele Remscheider und führte am Freitagnachmittag eine interessierte Gruppe von SPD-Mitgliedern ins Flüchtlingsheim an der Wülfingstraße. Dort leben zurzeit rund 100 Menschen. Bei der medizinischen Versorgung der Flüchtlinge stellt sich das Problem, dass die leistungsgewährende Verwaltungsstelle am Friedrich-Ebert-Platz in Alt-Remscheid, die Einrichtungen aber in Lennep oder Lüttringhausen sind und Fahrtkosten den Flüchtlinge nicht erstattet werden. Auch dass nicht für alle Kinder im Kita-Alter Plätze zur Verfügung stehen ist ein Problem. An diesem Punkt werde jedoch mit dem Kommunalen Integrationszentrum kreativ nach Lösungen gesucht, hieß es.

Chronist am :

„Mit den steigenden Flüchtlingszahlen verstärkt sich auch die Problematik der Beschulung von jugendlichen Flüchtlingen, sogenannten „Seiteneinsteigern", in weiterführenden Schulen. Wichtig ist zunächst der Spracherwerb, um in die Regelbeschulung integriert zu werden. Hierzu gibt es das Modell der Internationalen Förderklassen, zu deren Prinzip es gehört, dass die Schüler in den Regelunterricht wechseln, sobald sie genügend Deutschkenntnisse erworben haben. Darüber hinaus besteht ein Bedarf an Förderangeboten in Schulen der Sekundarstufe II für Jugendliche ab 16 Jahren. Wichtig wären hier insbesondere Angebote an Berufskollegs, die auch praktische Elemente für jugendliche Flüchtlinge zugänglich machen können. Es ist erforderlich, dass für die unterschiedlichen Altersstufen die jeweiligen Schulen gut miteinander und ggf. mit zusätzlichen Kooperationspartnern zusammenarbeiten.“ (aus: „Jugendsozialarbeit in Remscheid, Bericht 2014“ – Thema des Jugendhilfeausschusses am 6. Mai)

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!