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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Januar

Mittwoch, 16. Januar, 18.45 Uhr
Backstage Lounge zum 5. Philharmonischen Konzert
Entspannt ins Konzert einsteigen und außergewöhnliche Menschen kennenlernen – an drei Abenden öffnet die Backstage Lounge für junge Konzertgänger vor dem Philharmonischen Konzert im Teo Otto Theater Remscheid. In der zweiten Backstage Lounge der Bergischen Symphoniker in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Bildungszentrum der Stadt Remscheid – Abteilung Musik- und Kunstschule in der Spielzeit 2018/19 ist Mihalj Kekenj zu Gast. Der Konzertmeister der Bergischen Symphoniker, der auch die erfolgreiche Konzertreihe ON FIRE! verantwortet, sprichjt mit Stefan Steinröhder darüber, ob es leichter ist allein oder schöner zu zweit zu spielen. Anlass ist das Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester von Mozart, das im Konzert von den beiden Solistinnen Frederieke Saeijs und Dana Zemtsov interpretiert wird. Für entspannte Atmosphäre in der ehemaligen Kantine des Teo Otto Theaters sorgen u.a. wieder die Kaltgetränke, die der Verein der Freunde und Förderer der Musik- und Kunstschule sponsert. Willkommen sind alle interessierten Kinder undJugendlichen. Treffpunkit ist der Haupteingang des Teo Otto Theaters. Eintritt kostenlos.

Mittwoch, 16. Januar, 19.30 Uhr
"Ganz nonchalant"
Die Bergischen Symphoniker in ihrem 5. Philharmonischen Konzert
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):  - Symphonie Nr. 1 Es-Dur KV 16; Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester, Es-Dur KV 364; Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Solisten: Frederieke Saeijs, Violine; Dana Zemtsov, Viola; die Bergischen Symphoniker  unter Leitung von Peter Kuhn.
Karten ab 24 €; Jugendticket 6,50 €; Seniorenticket 20 €; Konzertabos; Wahlabo.

Sonntag, 20. Januar, 16 Uhr
Infinity
Von Weiten, die voller Wunder sind

Benefiz mit der Companie Infinity zu Gunsten des Hospiz Bergisches Land
Wir liegen im Gras, spüren unter uns einen festen Untergrund, riechen die Erde, spüren die Sonne auf unserer Haut und fühlen uns zu Hause. Doch lassen wir uns treiben, schwerelos und ohne Angst verliert sich unser Blick im Treiben der Wolken, in den tiefen des Blaus das über uns liegt. Und wird es Nacht, wird diese für uns unerreichbare Fremde wahrlich lebendig. Sternenbilder und Kometen, Sternschnuppen wie weite Planeten machen uns neugierig über jenes was dort über uns wacht. In uns wird der Wunsch geweckt den Alltag zu verlassen uns auf eine Reise zu begeben die uns zu Entdeckern macht die über das hinaus geht was in Büchern geschrieben steht. Diese Reise wird unter der künstlerischen und choreografischen Leitung von Michèle Bialon tänzerisch dargestellt.
Nach dem großen Erfolg von "Infinity" kommt die Companie erneut zusammen und präsentiert ihren Abend als Benefizernastaltung zu Gunsten des "Förderverein Christliches Hospiz Bergisches Land e. V." Karten 15 €; Jugendtickets fünf  €; Sonderveranstaltung: keine Ermäßigung.

Freitag, 25. Januar, 19.30 Uhr
Les Ballets Jazz de Montréal
Les Ballets Jazz de Montréal ist eine der renommiertesten Compagnien der internationalen Tanzlandschaft. Sie ist bekannt für ihre ungeheure Ausdruckskraft, die überbordende Energie und Lebendigkeit. Die Compagnie will das Publikum unterhalten, im edelsten Sinne des Wortes, ohne dabei auf das Wesentliche des Tanzes zu verzichten. Ihre mitreißende Wirkung verdanktdie Compagnie ihrer Bühnenpräsenz und der ausgefeilten Technik der Tänzerinnen und Tänzer.
Kosmos
Choreographie: Andonis Foniadakis / Musik: Julien Tarride
Auch in „Kosmos“ geht es um Schnelligkeit: das Stück reflektiert die moderne Gesellschaft mit Momenten der Hektik und Eile im Stadtleben. Die Choreographie zieht ihre Inspiration aus der Welt, in der wir leben, dem hektischen Alltag einer Stadt, den Bewegungen der Massen, den Momenten der Agitation und der Rastlosigkeit.
O Balcao de Amor
Choreograph: Itzik Galili / Musik: Pérez Prado
Während einer Kubareise wurde Itzik Galili zu diesem energiegeladenen, beschwingten Stück voller Humor und schöner Absurdität inspiriert.
Soul
Choreograph: Andonis Foniadakis/ Musik: Janis Joplin
Andonis Foniadakis bietet ein neues tiefes und sinnliches Duett sowie die kraftvolle und tiefgründige Interpretation des Künstlers, der lange Zeit den Spitznamen "The Cosmic Mama" erhielt. Die Stärke Künstler unterstreicht die Bedeutung und die Emotionen, die in diesem Lied vermittelt werden. Die weibliche Darstellerin im Herzen dieses Duos spiegelt die Musik und die pulsierende Stimme dieser Seelenikone wider und was sie heute noch repräsentiert.
Kat. III ab 23 €; Jugendticket fünf  €; Abo Tanz; Wahlabo

Sonntag, 27. Januar, 18 Uhr
Tour de Farce
von Kingsley Day und Philip LaZebnik
Hamburger Kammerspiele
Regie: Axel Schneider
Musik: Mathias Christian Kosel
Sechs Frauen-Figuren und vier Männer-Figuren, gespielt von zwei Schauspielern (Caroline Kiesewetter und Tim Grobe), durchleben in einem Hotelzimmer alle Höhen und Tiefen des Lebens. Der perfekte Mix für eine völlig verrückte Komödie.  Der Autor Herb und seine Gattin Rebecca checken im Hotel- zimmer einer namenlosen amerikanischen Kleinstadt ein. Sie befinden sich auf Promotiontour für sein Buch „Ehe währt für immer “. Während der 10jährigen Arbeit an dem Bestseller ist seine eigene Beziehung den Bach runter gegangen, das darf die Öffentlichkeit natürlich nicht wissen. Seine Frau, die cholerische Rebecca, wahrt den schönen Schein lediglich aus Tantieme- Gründen.
Das ahnt die sensationslüsterne Boulevardreporterin Pam Blair und postiert sich, zusammen mit ihrem schwedischen Kamera- mann im Wandschrank, um die Lebenslüge des Autors zu ent- hüllen. Als dann kurz darauf noch der korrupte Senator Grant Ryan, Rebeccas Jugendliebe, die Nachbarsuite bezieht, um sich mit seiner Geliebten zu treffen, scheint das Chaos perfekt …
Es ist ein amüsanter Ritt durch menschliche Abgründe und ein Riesenspaß für die zwei grandiosen Darsteller und das Publikum. Kat. II ab 21 €; Jugendticket fünf  €; Seniorenticket 1fünf  €; Wahlabo

Mittwoch, 30. Januar, 19.30 Uhr
Nikola Parov und· Agnes Herczku im 2. Meisterkonzert
Welch ein Zusammentreffen! Der Weltmusikstar Nikola Parov und Ágnes Herzcku, die zur Zeit überall gefeierte neue Stimme Ungarns, geben den Begriffen Weltmusik und Balkan ein neues Gesicht: komplett handgemachten Musik, die selbstbewusst und mit schier unglaublicher Energie tief in der Tradition Osteuropas wurzelt. Gleichzeitig trifft sie in einer Art globaler Umschau auf andere, ebenso tief emotionale Formen, etwa aus dem keltischen Bereich oder in zeitgemäßen Anleihen aus Pop, Jazz oder Rock.
Das Klangbild zeigt eine großer Liebe für akustische Ethno- Instrumente: Die obskure Nyckelharpa, der schräge „Gayda“ Dudelsack, die osteuropäischen Bouzouki, die entfesselter Ungarngeige oder die traumhaft klingende Kaval-Flöte.
Über diesem instrumental verwobenen Klangbild thront Ágnes Herczku, für viele bereits die neue Königin des ungarischen Gesangs. Ihre wunderbare Stimme ist in allen Genres zuhause. Mühelos schwelgt sie in einer meditativen, fast loungemäßigen Ballade, um wenige Momente später explodierend im lauten und wilden, sehr speziellen Ost-Gesangsstil Musiker und Publikum in Flammen zu setzen. Ihre Ausstrahlung auf der Bühne lässt alle Sprachbarrieren in Vergessenheit geraten, denn sie singt viel mehr als Noten, sie singt Gefühle ... 20 €; Jugenticket fünf 

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Chronist am :

Am Mittwoch, 22. Juni, um 10.45 Uhr wird Klarinettist Sebastian Manz im Rahmen des bundesweiten, vom Pianisten Lars Vogt gegründeten Projekts „Rhapsody in School“ und in enger Kooperation mit den Bergischen Symphonikern das Leibniz-Gymnasium besuchen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe freuen sich auf den Künstler, der nicht nur Stücke aus seinem Repertoire spielen, sondern auch auf ihre Fragen eingehen wird.

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