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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Februar

Samstag, 23. Februar,16 Uhr
Karnevalskonzert
Die Bergischen Symphoniker unter der Leitung von Michael Forster
Das beliebte musikalisch-jecke Karnevalskonzert verspricht auch in diesem Jahr ein unterhaltsames und energiegeladenes Programm in bunter Atmosphäre. Werden sich die Musiker wieder genau wie ihre Zuhörer in Schale werfen und unter Pumuckl- Perücken oder Batman-Masken schwungvolle und fröhliche Melodien erklingen lassen? Remscheider und Solinger Schulkinder sind in jedem Fall die Tanzstars auf der Bühne – dieses Spektakel sollten sich Klein und Groß nicht entgehen lassen! Karten zwölf €; Jugendticket 6,50 €; Familienticket.

Sonntag, 24. Februar, 16 Uhr
Pinocchio
Kinder- und Jugendtheater
Musical nach der Geschichte von Carlo Collodi 
Eines Tages findet Tischler Antonio ein Holzscheit, das zu sprechen anfängt als er es bearbeiten will. Da ihm die Sache nicht geheuer ist, schenkt er es Geppetto, der daraus sogleich eine Puppe schnitzt und sie Pinocchio tauft. Zu Geppettos Erstaunen erwacht die Puppe zum Leben und reißt ihm aus. Gepetto macht sich auf, um Pinocchio wieder nach Hause zu holen und muss allerlei Schwierig- keiten aus dem Weg räumen. 
Obwohl sie bereits fast 140 Jahre alt ist, hat diese Geschichte nichts von ihrer Faszination verloren. In immer neuen Adaptionen wird sie neu erzählt und vermittelt Werte wie Freundschaft und Verantwortung, aber auch um Mut und Fürsorge. Die lange Lügennase und sein liebenswerter Eigensinn machen Pinocchio zur wohl berühmtesten Holzpuppe der Welt. Freuen Sie sich auf eine völlig neue, moderne und doch traditionell aufwendige Musical-Produktion über eine spannende Reise voller verzaubernder Momente. Kat. II ab 21,- €; Jugendticket fünf €;  Familienticket; Wahlabo

Montag, 4. März, 18 Uhr
Nur noch schnell die Hochzeit retten
Die Hochzeit soll für Maike und Lars der schönste Tag im Leben werden. Doch gerade als sich die beiden so richtig freuen kommen Pleiten, Pech und Pannen ins Spiel.
Da wird der Junggesellenabschied etwas zu feucht fröhlich – mit fatalen Auswirkungen bei Bräutigam und Trauzeuge am nächsten Morgen. Da wird die Mädels Runde am Vorabend zu einem echten Belastungstest für das Brautkleid und die Nerven der zukünftigen Ehefrau. Doch Maike wäre nicht Maike wenn sie mit Widrigkeiten wie verlorengegangenen Ringen, einem Pfarrer, der ständig vom Baby-Wunsch redet, Gästen, die in die falsche Kirche fahren und vielem mehr nicht doch noch klar käme,
um ihren schönsten Tag im Leben zu retten. Ein unterhaltsames Musical mit den Songs der neuen deutschen Poeten wie Tim Bendzko, Revolverheld, Silly, Frida Gold und vielen mehr.
Kat. II ab 21 €; Jugendticket fünf €; Seniorenticket 15 €; Wahlabo

Mittwoch . 6. März, 19.30 Uhr
"Von Klassik bis Tango"
3. Meisterkonzert mit dem Wupper-Trio

Sayaka Schmuck, Klarinette ; Prof. Barbara Buntrock, Violine & Viola;
Benyamin Nuss, Klavier
Das Wupper-Trio ist ein junges Ensemble, das feinste Kammermusik auf höchstem Niveau bietet. Die drei preisgekrönten jungen Musiker verbindet eine langjährige Bühnenerfahrung, ausgezeichnete Beherrschung ihrer Instrumente und die Liebe zur Kammermusik. Das Publikum zeigt sich immer wieder begeistert von den charismatischen Auftritten des Trios sowie den vielfältigen Programmen. (Foyer nicht barrierefrei)
Programm:
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Trio op. 11 B-Dur 498 „Gassenhauer-Trio“ für Klarinette, Viola und Klavier
Jules Massenet (1842-1912): Meditation für Violine und Klavier
Max Bruch (1838-1920): Aus „Acht Stücke“ Op. 83 für Klarinette, Viola und Klavier; Nr. 6 g-Moll Nachtgesang; Nr. 7 H-Dur Allegro vivace, ma non troppo
Astor Piazzolla (1921-1992): „Vier Jahreszeiten“ für Violine, Klarinette und Klavier
Karten 20 €; Jugenticket fünf €; Konzertabos; Wahlabo

Samstag . 9. März, 19.30 Uhr
„Playlist #1“
Ballet Preljocaj

Choreographie: Angelin Preljocaj
„Playlist #1“ ist ein Programm mit Auszügen aus dem Repertoire und zeigt eindrucksvoll die Bandbreite von Angelin Preljocajs choreographischem Vokabular. Es ist wie ein Konzentrat virtuosen Tanzes, wie Haute Couture, maßgeschneidert für die Körper der Tänzer, die sich ganz Angelin Preljocajs Inspiration und Kreativität hingeben.
Dieses Programm nimmt uns mit auf eine Reise durch die Zeit und seine Arbeit und beinhaltet einige der schönsten Liebesduette aus den großen Balletten wie „Romeo und Julia“ oder „Schneewittchen“.
Angelin Preljocaj hat den zeitgenössischen Tanz Frankreichs und Europas seit den 1980er-Jahren stark beeinflusst und bereichert. Kraft und Schnelligkeit gepaart mit Präzision und Geschmeidigkeit zeichnen seine Bewegungssprache aus, er hat eine ganze Generation von Tänzern in ihrer Entwicklung geprägt. Auffallend im Schaffen des Choreographen war schon immer seine Auseinandersetzung mit und die Weitergabe von tänzerischem Erbe, was er in verschiedenen Neuinterpretationen klassischer Sujets sichtbar machte. Heute umfasst die Compagnie von Preljocaj 24 Tänzerinnen und Tänzer, die in über 100 Aufführungen pro Jahr national und international ihr Publikum begeistern. Kat. III ab 23 €; Jugendticket fünf €; Abo B; Abo Tanz; Wahlabo

Sonntag, 10. März, 11 Uhr
"Tiefer Sehnsucht heil'ges Bangen - Will in schön're Welten langen"
Musik am Sonntagvormittag mit Solisten der Bergischen Symphoniker

Joseph Haydn (1732 – 1809): Streichquartett Nr. 81 G-Dur op. 77; Nr. 1 Hob. 81 „Komplimentierquartett“
Franz Schubert (1797-1828): Streichquintett C-Dur op. post. 163 D. 956
Solisten: Martin Haunhorst, Violine; Radoslav Nenchev, Violine; Johanna Seffen, Viola; Ivaylo Daskalov, Violoncello; Christian Kircher, Violoncello.
Karten: 15 €; Jugendticket 6,50 €; Konzertabos. (Foyer nicht barrierefrei)

Mittwoch, 13. März, 18.45 Uhr
Backstage Lounge zum 6. Philharmonischen Konzert
In Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Bildungszentrum der Stadt Remscheid – Abteilung Musik- und Kunstschule
Entspannt ins Konzert einsteigen und außergewöhnliche Menschen kennenlernen – an drei Abenden öffnet die Backstage Lounge für junge Konzertgänger vor dem Philharmonischen Konzert im Teo Otto Theater Remscheid. Bei einem Kaltgetränk gibt es Infos zum Programm und interessante Gäste geben im Gespräch mit Stefan Steinröhder Einblick in ihr Leben mit der Musik auf und hinter der Bühne. Treffpunkt: Haupteingang des Teo Otto Theaters. Eintritt kostenlos.

Mittwoch, 13. März, 19.30 Uhr
"Großes Kino"
6. Philharmonisches Konzert mit den Bergischen Symphonikern

Alexander von Zemlinsky (1871-1942): „Reigen“ aus dem Ballett „Der Triumph der Zeit“
Ernst von Dohnányi (1877-1960): Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 h-Moll op. 42
Erich Wolfgang Korngold (1897-1957): The Adventures of Robin Hood, symphonisches Portrait für Orchester
Joseph Moog, Klavier; die Bergischen Symphoniker unter der Leitung von Peter Kuhn, Leitung
Karten ab 24 €; Jugendticket 6,50 €; Konzertabos; Wahlabo

Dienstag, 19. März, 17 Uhr
Krabat (nach Otfried Preußler)

Westfälisches Landestheater
Für Menschen ab zehn Jahre.
Der vierzehnjährige Waisenjunge Krabat folgt am Dreikönigstag einem unheimlichen Ruf: Er wird zur Mühle im Koselbruch be- stellt. Dort wird nicht nur Korn gemahlen, sondern die schwarze Magie gelehrt. Krabat lernt schnell die Faszination der Zauberkunst kennen. Aber auch ihren Preis: In jeder Silvesternacht fordert der unheimliche Gevatter vom Mühlenmeister einen Gesellen als Opfer.
Als Krabat so seinen Freund Tonda verliert, beschließt er, gegen den Meister zu kämpfen. Um gegen den Zaubermeister bestehen zu können, übt sich Krabat in der schwarzen Kunst. Einer der Gesellen vertraut ihm schließlich an, dass die Liebe eines Mädchens den Bann der Mühle brechen kann. Krabat hadert mit sich selber, ob er seine geliebte Kantorka bitten soll, sich einer gefährlichen Probe auf Leben und Tod zu stellen, um den Müllermeister zu besiegen.
Otfried Preußlers Jugendbuch basiert auf der sorbischen Krabat-Sage und ist ein Klassiker der deutschen Jugendliteratur.
Otfried Preußler wurde 1923 in Reichenberg geboren. Er zählt zu den namhaftesten und erfolgreichsten Kinderbuch- und Kindertheaterautoren Deutschlands.
Karten: Zehn €; Jugendticket fünf €; Familienticket.

Mittwoch, 20. März, 19.30 Uhr
Ich bin dann mal weg
nach dem Buch von Hape Kerkeling

Westfälisches Landestheater
Seit mehr als 1000 Jahren pilgern Menschen zum Grab des Apostels Jakobus. Die Strecke, die heute die meisten Menschen wählen, verläuft von Saint-Jean-Pied-de-Port bis Santiago de Compostela. 2001 wanderte Hape Kerkeling 510 km auf diesem Weg. Nach einem Hörsturz und der Entfernung seiner Gallenblase sah sich der Künstler gezwungen, eine Pause einzulegen. Zur Überraschung seines gesamten Umfelds verkündete er, sich zur eigenen Heilung auf den Jakobsweg begeben zu wollen: Ich bin dann mal weg.
Mit seinem typischen, diesmal aber leisen und sanften Humor erleben wir den Menschen Hape Kerkeling auf seinem Weg. Er ist nicht mehr die Berühmtheit, er ist einer unter vielen. Als solcher wird jeder Schritt zu einem Weg zu sich selbst. Er steigt buchstäblich aus und nimmt uns mit, Tag um Tag, durch Wind und Wetter, auf seine innere Reise.
Hape Kerkeling, geboren 1964 in Recklinghausen, ist einer der bekanntesten und vielseitigsten deutschen Künstler. Vielfach preisgekrönt können seine Werke bereits heute als Klassiker gelten. Sein 2006 erschienenes Buch über seine Erfahrungen auf dem Jakobsweg ist eines der erfolgreichsten deutschen Sachbücher überhaupt.
Kat. II ab 21 €; Jugendticket fünf €; Abo S; Wahlabo

Freitag, 22. März, 19.30 Uhr
Die Klassik-Stars von morgen
Die Bergische Symphoniker mit Bundespreisträger von " Jugend musiziert" als Solisten

Die Klassik-Stars von morgen haben ihre Leidenschaft und ihr Können schon in jungen Jahren bei „ Jugend musiziert“ unter Beweis gestellt. Erleben Sie Hingabe und Ausdruck der besonderen Art, wenn diese jungen Künstler ihr Debüt als Solisten mit den Bergischen Symphonikern geben!
Die Bergischen Symphoniker unter Leitung von Valentin Egel, Moderation Eva-Susanne Rohlfing.
18 €; Jugendticket 6,50 €; Familienticket; Konzertabos; Wahlabo

Dienstag, 26. März, 19.30 Uhr
Odyssey Dance Theatre
Chicago Nights

Künstlerische Leitung: Derryl Yeager
„Chicago Nights“ ist eines einzigartiges Tanzmeisterwerk, produ- ziert und umgesetzt vom Gründer des Odyssey Dance Theatres, Derryl Yeager. Diese Tanzproduktion entführt in die Geschichte des Chicago der 1920iger Jahre, einer Zeit, die sich mit dem Schlagwort der Prohibition, dem illegalen Alkoholausschank in sogenannten Flüsterkneipen, umschreiben lässt und in der die Musikrichtung des Jazz eine seiner großen Blütezeiten erlebte.
Tauchen Sie mit dem Odyssey Dance Theatre ab in diese Zeit, hin zum Schreckgespenst der Prohibition, zu den Mafia-Bossen, dem berühmt-berüchtigten Al Capone; hin zu den Schlagzeilen der Zeit über Mord, Korruption und Schutzgelderpressung und schließlich zum „St. Valentine´s Day Massacre“, als sieben Gang- mitglieder auf offener Straße hingerichtet wurden. Die Tänzer und Tänzerinnen präsentieren eine einzigartige Tanz-performance, herausragend in der Vielzahl der Tanzstile und Tanztechniken und einzigartig in ihrer Leidenschaft, Leichtigkeit und Ungezwungenheit.
Das Odyssey Dance Theatre begeistert seit 1995 weltweit mit einzigartigen Tanzproduktionen. Das umfangreiche Repertoire und der Formenreichtum an unterschiedlichen Tanzstilen, seine Auswahl verschiedenster Musikrichtungen, Kreativität und Diszi- plin, technische Virtuosität und eine unvergleichliche Ausstrahlung der Tänzer und Tänzerinnen werden auch „Chicago Nights“ zu einem mitreißenden Erlebnis machen.

Kat. V ab 34 €; Wahlabo; Sonderveranstaltung: keine Ermäßigung

Donnerstag, 28. März, 19.30 Uhr
Die Hochzeit des Figaro
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


Inszenierung und Ausstattung: Martin Otava
Kammeroper Prag · Bergische Symphoniker
In italienischer Sprache mit Übertiteln
Graf Almaviva begehrt Susanna, die Braut seines Kammerdieners Figaro. Figaro versucht mit List und Intrigen das Ansinnen des Grafen zu verhindern. Als Figaros Versuche, die Hochzeit mit der Braut so schnell wie möglich zu inszenieren, scheitern, übernehmen die Frauen das Regiment: Susanna und die Gräfin planen, den Pagen Cherubino anstelle von Susanna zum nächtlichen Stelldichein zu schicken. Als auch dies scheitert, beschließt die Gräfin, als Susanna verkleidet, zum nächtlichen Rendezvous zu gehen.
Am Ende steht – nach einem großen „perdonne“ – allgemeine Harmonie: Die Ehe zwischen dem Grafen und der Gräfin ist gerettet. Die Hochzeit von Susanna und Figaro sowie die Eheschließung der gerade aufgetauchten Eltern des Findelkindes Figaro finden statt. Martin Otava, Regisseur und Intendant der Kammeroper Prag, gelang eine Inszenierung mit Augenmaß und Ironie, einer wunderbar klaren und einfallsreichen Personenführung, bei der „einige ungewöhnliche Zutaten nicht als aufgesetzte Gags, sondern als Überraschungen und Schmuckstücke wirken“, wie die Presse konstatierte.
Kat. IV S ab 31 €; Jugendticket 6,50 €; Abo M; ewr-card; Wahlabo

Sonntag, 31. März, 16 Uhr
Wenn mein Mond deine Sonne wäre
Eine musikalische Erzählung von Andreas Steinhöfel zum Thema Alter, Demenz, Großeltern und Enkel
mit Musik von Sergej Prokofjew und Georges Bizet
Für Menschen ab 8 Jahre.
Max’ Großvater lebt im Altenheim und wird langsam dement. Max vermisst ihn sehr und beschließt, seinen Opa zu entführen. Auch Fräulein Schneider, eine ehemalige Tanzlehrerin, gesellt sich zu den Ausreißern. Nun ist Max mit den zwei Alten auf der Flucht. Er lernt unterwegs, dass sein Großvater ihn trotz seiner Demenz weiter lieb hat und dass diese Liebe immer da sein wird, auch wenn es manchmal nicht danach aussieht.
Die Bergischen Symphoniker unter Leitung von Peter Kuhn in Zusammenarbeit mit dem Demenz-Servicezentrum Region Bergisches Land.
12 €; Jugendticket 6,50 €; Familienticket.

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Chronist am :

Am Mittwoch, 22. Juni, um 10.45 Uhr wird Klarinettist Sebastian Manz im Rahmen des bundesweiten, vom Pianisten Lars Vogt gegründeten Projekts „Rhapsody in School“ und in enger Kooperation mit den Bergischen Symphonikern das Leibniz-Gymnasium besuchen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe freuen sich auf den Künstler, der nicht nur Stücke aus seinem Repertoire spielen, sondern auch auf ihre Fragen eingehen wird.

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