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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im November

Mittwoch, 14. November, 19.30 Uhr (Einlass: 19 Uhr)
"Gloria"
Kirchenkonzert in der Katholischen Kirche St. Josef, Menninghauser Straße

Francis Poulenc (1899-1963): Gloria FP 177
Giacomo Puccini (1858-1924): Messa di Gloria
Solisten: Adréana Kraschewski, Sopran; Adrian Dumitru, Tenor; Marek Reichert, Bariton.
Chor der Bergischen Symphoniker, Leitung Stephanie Schlüter, Bergische Symphoniker.
18 €; Jugendticket 6,50 €.

Foto: Mike König.Freitag, 16. November, 19.30 Uhr
Talkshow mit Horst Kläuser: Kall nit - talk!
Leider müssen wir die Talkshow mit Horst Kläuser am 16. November aus gesundheitlichen Gründen absagen. Herr Kläuser muss wegen einer Knochenfraktur operiert werden, so dass er am 16. November noch nicht wieder soweit „auf den Beinen“ ist, um die Talkshow zu moderieren. Wir informieren selbstverständlich alle Kunden und Partner und nehmen gekaufte Karten zurück. Über die Vorgehensweise erhalten alle Kunden eine Information Wir senden Horst Kläuser die besten Genesungswünsche und hoffen ihn bald wieder (die nächste Talkshow ist am 1. Februar 2019) auf dem grünen Sofa als Gastgeber begrüßen zu dürfen. (Constanze Mandt, Teo Otto Theater)

 

Mittwoch, 21. November, 19.30 Uhr
Park Stickney
1. Meisterkonzert

Park Stickney aus New York gilt derzeit als die Nr. 1 der Jazzharfe. Seine Shows auf der großen Konzertharfe zeigen das besinnliche Instrument in völlig neuem Gesicht: Virtuos und perkussiv, mit Basslinien, die sich groovend in die perlenden Bebop-Läufe eines Miles Davis Stücks weben, tremoloartiges Flirren bei andalusischen Alhambra-Klängen oder vielschichtig bei seinen eigenen Kompositionen, die alle Genregrenzen übersteigen.
Fast perplex kann man beobachten, wie Stickney mit großem Körpereinsatz mehrere Pedale seiner Harfe in einem Rutsch gleichzeitig bedient, ähnlich wie Autorennfahrer dies bei Gas, Bremse und Kupplung tun. Die Ergebnisse sind in beiden Fällen die gleichen: rasante Manöver, ungeahnte Effekte in unglaublichen Grenzbereichen werden so möglich. Pedal slides, Chromatische Improvisationen, alles klingt leicht bei ihm, egal ob er „Bohemian Rhapsody“ von „Queen“ spielte oder über Mozart-, Debussy- oder Beethovenmotive improvisierte. Er ist ein Grenzgänger zwischen europäischer Klassik, Jazz und Rockmusik. Und so ist jeder Konzertabend einzigartig und garantiert anders, als man es erwartet.
Neben seinem Profil als Star der Jazzharfe arbeitet er an klassischen Programmen und ist ein hervorragender Jazz- und Klassik-Pianist. Park lebt abwechselnd in New York und in Genf.
Karten 20 €; Jugenticket fünf €; Konzertabos; Wahlabo. Foyer nicht barrierefrei.

Donnerstag, 22. November, 19.30 Uhr
Luciana Jury
Klangkosmos

Luciana Jury wurde 1974 in der Provinz der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires geboren. Von ihren Eltern hat sie die Liebe zu den lateinamerikanischen Wurzeln und das Wissen um den großen musikalischen Reichtum und zur Poesie geerbt. Lucianas Mutter, Marta Mantello, war Folksängerin, die mit ihrem Mann, dem Schriftsteller und Filmregisseur Zuhair Jury, einem leidenschaftlichen Gitarristen, Sänger und Maler, auftrat.
Luciana Jury wuchs auf in einer der typischen Vorstädte von Buenos Aires. Dort existiert ein urbanes Universum, in dem Tango, argentinischer Cumbia, Rock, lateinamerikanische Volksmusik und die harten Realitäten des Lebens koexistieren. So atmete Luciana von frühester Jugend die Geschichten der Menschen ein, hörte und teilte ihre Lieder und Rhythmen. Als Malerin, Komponistin, Gitarristin und vor allem Sängerin ist sie eine sensibel-ausdrucksstarke Chronistin des Lebens in den Vorstädten. Lucianas Repertoire umfasst traditionelle, mündlich überlieferte Lieder, Stücke von namhaften Komponisten sowie einige ihrer eigenen Kompositionen und Texte. Ihre Auftritte sind explosiv wie ein Gewitter in der Nacht. Ihre Stimme ist archaisch wild, wie aus einer anderen Zeit und modern zugleich: sie ist ernst und sentimental, wenn sie die vergessenen Melodien aus dem 19. Jahrhundert singt. Sie ist dynamisch und lebensfroh, wenn sie eine ländliche Cueca spielt und singt.
Karten zehn €; Jugendticket fünf €. Foyer nicht barrierefrei.

Sonntag, 25. November, 18 Uhr
Schwanensee
Ballett der Tatarischen Staatsoper Kasan / Bergische Symphoniker

Musik: P. I. Tschaikowski, Libretto: Vladimir Begitschew und Vassily Geltzer, Choreographie: Marius Petipa.
Die Liebesgeschichte von Prinz Siegfried und Odette, die von dem Zauberer Rotbart in die Königin der Schwäne verwandelt wurde, bietet mit der Doppelrolle des weißen Schwans Odette und seinem bösen Ebenbild, dem schwarzen Schwan Odile, eine der schönsten und anspruchvollsten Rollen für eine Primaballerina im klassischen Repertoire.
Kein anderes Werk verkörpert so sehr die Ästhetik der Perfektion, die fast überirdische Schönheit makellosen Tanzes. Grazie und scheinbar mühelose Eleganz, kraftvolle Sprünge und ausdrucks- starke Rollengestaltung werden sowohl von den Solisten als auch vom Corps de ballet gefordert. Es ist daher ein ideales Werk für das Ballett der Tatarischen Staatsoper Kasan. Auch die technisch schwierigsten Passagen werden mit verblüffender Leichtigkeit von hervorragenden Tänzern gemeistert und effektvolle, märchenhafte Ausstattungen mit prächtigen Kostümen runden die glanzvolle Aufführung ab.
Mit diesem publikumswirksamen Meisterwerk der Choreographen Marius Petipa und Lew Iwanow hat das Ensemble bereits auf der ganzen Welt unzählige Ballettfreunde begeistert.
Kat. IV S ab 31 €; Jugendticket 6,50 €; Abo B; Wahlabo.

Mittwoch, 28. November, 19.30 Uhr
Ben Waters in Concert
Ben Waters – weltweit ein Markenzeichen für virtuos gespieltes Boogie-Woogie-Piano. Mit 18 war er bereits auf Tournee mit Shaking Stevens. Inzwischen kann er auf eigene Tourneen über alle Kontinente verweisen. Dazu eine CD-Produktion mit den Rolling Stones, zahlreiche Auftritte in Fernsehshows und so ziemlich alle Preise und Titel, die es in diesem Genre zu erringen gibt. Mit seinem aktuellen Live-Programm erweitert er wieder einmal die Grenzen des Boogie-Woogie, variiert ihn mit Zitaten aus Jazz und internationaler Folklore. Ben Waters Konzerte bestechen aber nicht nur musikalisch, mit augenzwinkernder Moderation in perfektem „Denglish“ ist er immer ganz nah an seinem Publikum. So hat sich Ben Waters auch im Bergischen viele Fans und Freunde erworben.
Karten 20 €; Sonderveranstaltung: keine Ermäßigung. Foyer nicht barrierefrei.

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Chronist am :

Am Mittwoch, 22. Juni, um 10.45 Uhr wird Klarinettist Sebastian Manz im Rahmen des bundesweiten, vom Pianisten Lars Vogt gegründeten Projekts „Rhapsody in School“ und in enger Kooperation mit den Bergischen Symphonikern das Leibniz-Gymnasium besuchen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe freuen sich auf den Künstler, der nicht nur Stücke aus seinem Repertoire spielen, sondern auch auf ihre Fragen eingehen wird.

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