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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im September

Mittwoch, 12. September, 19.30 Uhr,
"Fahrt ins Blaue"
1. Philharmonisches Konzert der Bergische. Symphoniker
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201
George Enescu (1881-1955): Kammersymphonie E-Dur op. 33
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“
Bergische Symphoniker. Leitung Peter Kuhn. Karten ab 24  €; Jugendticket 6,50 €; Konzertabos; Wahlabo. Einführungsvortrag 18:45 Uhr.

Sonntag, 23. September, 18 Uhr,
Operetten aus aller Welt
Operetten-Gala
Bergische Symphoniker, Landestheater Detmold
Eine musikalische Reise von Csárdás und Walzer bis zur spanischen Zarzuela
Die Operette gilt als die „kleine Schwester “ der Oper, mit stets sicherem Happy End. Und das ist das Schöne an der Operette: Sie vermag es stets, uns leicht und heiter zu unterhalten und nicht mit Tragik zu belasten. Gerade der auf gute Unterhaltung zielende Charakter der deutschen Operette, der spanischen „Zarzuela“ oder der französischen „opéra comique“ hat diese Musiktheaterform bis in unser Jahrhundert weiterleben lassen.
Dieser Abend mit dem Landestheater Detmold und den Bergischen Symphonikern möchte Sie mitnehmen auf eine Reise quer durch die Welt der Operette. Ihre Reisebegleiter sind dabei keine geringeren als die Operettenwerke von Emmerich Kálmán, Franz Lehár, Johann Strauß und viele andere. Kat. IV S ab 31  €; Jugendticket 6,50 €; Abo M; ewr-card; Wahlabo.

Donnerstag, 27. September, 19.30 Uhr,
Klangkosmos mit Sepideh Raissadat
Die Welt zu Gast in Remscheid: Junge Stimme persischer Musik (Iran)
Sepideh Raissadat wurde 1980 in Teheran geboren, nur ein Jahr nach der Islamischen Revolution, die die Frauenrechte einschränkte und sie zu Bürgern zweiter Klasse machte. Seitdem ist es Frauen verboten öffentlich als Solistinnen aufzutreten. Dennoch begann Sepideh Raissadat im Alter von neun Jahren Radif, das Repertoire der persischen klassischen Musik, zu studieren. Danach setzte sie ihr Studium bei Parviz Meshkatian und Mohammad Reza Lotfi fort. Ihr Hauptinstrument ist die Laute Setar. Die viersaitige persische Setar hat einen tiefen und zarten Ton, der die meditative Natur der persischen klassischen Musik prägt und Töne, Melodien, Erfahrungen mit der Natur und mystischen Überzeugungen kombiniert.
Als persische klassische Musikerin und Sängerin war Sepideh Raissadat immer frei, ihrer Liebe zur Musik nachzugehen. Aber als Künstlerin im Iran, war sie bei öffentlichen Auftritten Einschränkungen unterworfen. Sie war 1999 die erste Sängerin, die im Iran nach der Islamischen Revolution im Duett öffentlich auftrat. Sie sang und spielte mit dem berühmten persischen Musiker und Komponisten Ostad Parviz Meshtakian. Während der Konzerte mit seinen labyrinthischen Melodien wird die charismatische Sängerin mit samtiger Stimme und Setar in Begleitung von zwei weiteren persischen Musikern auftreten.
Sepideh Raissadat – Setar, Gesang
Eskandar Abadi – Violine
Bahareh Moghtadaei – Tombak
Karten zehn €; Jugendticket fünf €.

Freitag, 28. September, 19.30 Uhr,
Beat Club
Die Musik einer Generation

Westfälisches Landestheater
Mitte der 60er Jahre tut sich etwas. Während Mama und Papa Foxtrott tanzen, entdecken ihre Kinder die Beatmusik. Mit harten Rhythmen, verzerrten Gitarren, dröhnenden Bässen und hämmerndem Schlagzeug bringen sie die versteinerten Verhältnisse des Wirtschaftswunderlandes zum Tanzen. Im Fernsehen und im Radio läuft allerdings fast ausschließlich deutsche Schlagermusik. Doch am 25.9.1965 ist es endlich soweit: Die erste Folge des „Beat-Clubs“ von Radio Bremen geht auf Sendung. Erstmals ein Fernsehprogramm mit Beatmusik und ausschließlich für junge Leute. Vorab entschuldigt sich der Ansager noch höflich bei den älteren Zuschauern und bittet um ihr Verständnis.
Aber dann geht es los mit „Halbstark“ von den Yankees. Zwischen 1965 und 1972 werden 83 Folgen des „Beat-Clubs“ ausgestrahlt. Ein großartiges Stück Zeitgeschichte mit The Who, The Rolling Stones, The Beatles und The Kinks, Jimi Hendrix, CCR, Canned Heat, Santana, Beach Boys, The Hollies, Procol Harum, Manfred Mann, Cream und und und … Die Moderatoren, allen voran Uschi Nerke, aber auch Dave Lee Travis, Dave Dee und Manfred Sexauer gaben der einzigartigen Show unter der genialen und innovativen Regie von Mike Leckebusch ein unverwechselbares Gesicht.
Diese Cover-Show mit Livemusik garantiert einen Abend voller Hits und Erinnerungen an Erlebnisse, die uns der „Beat-Club“ beschert hat. Kat. III ab 23  €; Jugendticket fünf €; Abo B; Wahlabo.

Sonntag, 30. September, 15 Uhr,
Üöhm Pitters Krüönselstrüükelsches
Lüttringhauser Volksbühne
von Christian Wüster, Regie: Udo Leonhardt.
Üöhm Pitters Krüönselstrüükelschen – so heißt nicht nur das neue Stück der Lüttringhauser Volksbühne, nein so heißt auch der Mittelpunkt des Stücks, ein Hotel mit dem Namen „Üöhm Pitters Krüönselstrüükelschen“, zu Hochdeutsch „Onkel Peters Stachelbeerstrauch“ und gehört hoch offiziell Peter Wippelkott. Dieses Hotel wird gerne von einer reichen Baronin frequentiert, die am liebsten eine gesamte Etage mieten würde. Die Verträge sind gemacht und der Sekt ist kaltgestellt, die Unterschriften unter den Vertrag können geleistet werden!
Doch wo ist Pitter Wippelkott? Er scheint vom Erdboden verschluckt und ohne ihn gibt es keinen Vertrag! Da nützte es auch nichts, dass seine resolute Frau Erna eigentlich die Fäden in der Hand hat! Dann wird man aus der Zeitung auf den gesuchten und gefürchteten Diamantendieb „Langfinger-Ede“ aufmerksam, der sich wohl ins Bergische geflüchtet hat! Hat er „Üöhm Pitter “ etwa auf dem Gewissen? Ist ein Teil seiner Beute gar in Lüttringhausen
versteckt? Wirrungen und Irrungen treiben ihr Unwesen im Lütterkusen der 1960er-Jahre! Erleben Sie ein brandneues Stück, das den typisch bergischen Humor hochleben lässt! Spaß und Kurzweile für die gesamte Familie! Karten 14  €; Jugendticket fünf €.

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Chronist am :

Am Mittwoch, 22. Juni, um 10.45 Uhr wird Klarinettist Sebastian Manz im Rahmen des bundesweiten, vom Pianisten Lars Vogt gegründeten Projekts „Rhapsody in School“ und in enger Kooperation mit den Bergischen Symphonikern das Leibniz-Gymnasium besuchen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe freuen sich auf den Künstler, der nicht nur Stücke aus seinem Repertoire spielen, sondern auch auf ihre Fragen eingehen wird.

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