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Höllenbachtalbrücke der A1 verschlingt rund 20 Millionen Euro

Die Sanierung der denkmalgeschützten Höllenbachtalbrücke (320 Meter lang, bis zu 50 Meter hoch) auf der A1 zwischen Remscheid und Wermelskirchen, künftig komplett dreispurig, wird länger dauern als ursprünglich geplant – verbunden mit einer deutlichen Kostensteigerung. 2007 war die Sanierung noch mit 8,5 Millionen veranschlagt worden; jetzt wird von 20 Millionen ausgegangen. Der Bund bewilligte die Mehrausgaben Ende vergangenen Jahres. In diesem Monat nun sollen die ersten Gerüste errichtet werden bis hoch zu den insgesamt 22 Brückenbögen mit jeweils 25 Metern Durchmesser. Die dort beidseitig verbauten Natursteine sind teilweise sehr brüchig; einige haben sich bereits gelöst: Eine Gefahr für Spaziergänger und die Autofahrer auf der Landstraße (L 409), die die Brücke unterquert! Nach Angaben des Landestriebs Straßen NRW sollen die Natursteinbögen nach und nach durch Stahlbetonbögen ausgetauscht werden. (Fotos: Hans Georg Müller)

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