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Schrauben im lebendem Holz, "billiger als ein Rohr in Beton"?

„Manche Leute sind an Dreistigkeit nicht zu überbieten“, postete Bernhard Ruthenberg, für die Grünen Mitglied in der Bezirksvertretung Lüttringhausen, innerhalb der Facebook-Gruppe „Du bist Remscheider, wenn...“ zusammen mit zwei Fotos. Sie zeigen einen Verkehrsspiegel zeigen, der erst kürzlich an einen Baum an der Barmer Straße geschraubt wurde. Als Ersatz für einen früheren Spiegel, wie ältere Schrauben im Holz gleich unter der neuen Spiegelaufhängung vermuten lassen. Die Kommentare erboster Naturfreunde blieben nicht aus. Sie reichten von „Ist doch nicht wahr?“ über „ Das gibt´s doch gar nicht!“ und „Immerhin keine Kupferschrauben benutzt!“ bis zu „Da brauchte wohl jemand ´ne Schraube und Mutter“. Aber auch „Finde ich jetzt nicht weiter schlimm“ und „Billiger als ein Rohr zu betonieren, muss man auch mal so sehen“ war da zu lesen. 

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Kommentare

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Gabriele Lipka am :

Wie kurzsichtig diese Anbringung des Spiegels. Mit dem Wachstum des Baumes muss der Spiegel neu verschraubt werden. Die Schädigung der Baumrinde ist ja jetzt schon offensichtlich. Vielleicht weiß der Baumbeauftragte der Stadt Rat, wie Spiegel und Baumschutz vereinbart werden könnten.

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