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Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Auslandsfreiwilligendienst?

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr interessieren, können sich am Donnerstag, 15. Januar, um 15 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) Solingen in der Kamper Straße 35 umfassend und individuell beraten lassen. Frau Agnes Tramberend vom Deutschen Roten Kreuz stellt die Rahmenbedingungen des Freiwilligen Sozialen Jahres vor und bringt auch noch offene FSJ-Stellen für dieses Jahr mit. Anschließend geht sie auf die Fragen der Besucherinnen und Besucher ein. Das DRK bietet FSJ- und Stellen des Bundesfreiwilligendienstes in allen Städten im Bergischen Städtedreieck an sowie Auslandsfreiwilligendienste (europäisches Ausland, z.B. in deutsch-finnischen Kindertagesstätten oder evangelischen Gemeinden deutscher Sprachen in Griechenland). Junge Menschen bis zum Alter von 27 Jahren können am Freiwilligen Sozialen Jahr teilnehmen, sofern sie die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben und bereit sind, sich außerhalb von Schule und Beruf 6 bis 18 Monate sozial zu engagieren. Einsatzmöglichkeiten gibt es zum Beispiel in Kinder- und Pflegeeinrichtung, bei Sportvereinen oder in Museen. Das Freiwillige Soziale Jahr wird von zugelassen Trägern wie Wohlfahrtsverbänden, Religionsgemeinschaften, staatlichen Einrichtungen oder gemeinnützigen Vereinen durchgeführt.

Vom Klassenzimmer gleich in die Ausbildung oder den Hörsaal? Nicht für alle Jugendliche und junge Erwachsene ist das die erste Wahl. Mach einer möchte sich nach dem Schulabschluss erst einmal ausprobieren oder benötigt noch etwas Zeit für die Berufswahl. Andere haben einfach das Bedürfnis, sich für das Allgemeinwohl zu engagieren. Die Gründe für ein Freiwilliges Soziales Jahr sind ebenso vielfältig, wie die Einsatzmöglichkeiten. „Das FSJ wird gerne genutzt, um die Zeit zwischen Schulabschluss und Ausbildungs- oder Studienbeginn sinnvoll zu überbrücken“, weiß Dr. Stefanie Flintrop vom Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. „Außerdem ist es eine gute Möglichkeit herauszufinden, ob eine spätere berufliche Tätigkeit im sozialen Bereich das Richtige ist. Denn die Teilnehmenden erleben in der praktischen Tätigkeit hautnah alle Facetten der sozialen Arbeit und können sich dabei auch persönlich entwickeln.“ Von 14 bis 17 Uhr findet im BiZ Solingen außerdem die offene Sprechstunde der Abi-Beratung statt. (Lars Beyer)

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