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Harald Sellner sucht nach verschollenem Werk

Zwei Ausstellungen erinnern an Heinrich Neumann“, titelte der Waterbölles am 3. November 2006. Zwei Tage vorher wäre der Remscheider Künstler Heinrich Neumann (Foto links) 100 Jahre alt geworden, der Namensgeber der Heinrich-Neumann-Schule an der Engelbertstraße. Die städtische „Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung und Schule für Kranke“ beherbergt Skulpturen, Bilder und Dokumente von Heinrich Neumann. Harald Sellner, pensionierter Lehrer der Heinrich-Neumann-Schule: „Das Werk "Der meineidige Osterhase" gehört nicht dazu. Ich weiß aber, dass es in einer Wohnung in Remscheid steht, aber nicht wo!“ Den / die Bewohner der Wohnung würde Sellner (mit Hilfe der Waterbölles-Leserschaft) gern ausfindig machen, um mit den Besitzern über das Werk sprechen zu können. Sachdienliche Hinweise zum Aufenthalt des Werks "Der meineidige Osterhase" erbittet Harald Sellner unter Tel. RS /3766592.

Dem Künstler Heinrich Neumann, geboren am 1.11.1906 und gestorben am 11. August 1989, hat die Förderschule eine eigene Internetseite gewidmet. Die Schule hält die Erinnerung an Neumann nicht zuletzt dadurch wach, dass sie ihre Schülerinnen und Schüler immer wieder zu eigener künstlerischer Arbeit animiert. 

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Kommentare

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Johann Max Franzen am :

Vergessen sollte man auch nicht, dass Heinrich Neumann und seine beiden Brüder Alfons und Erich aus der Hoffmeisterstraße, maßgebend an den bewaffneten Widerstand im März 1933 gegen die SA-Horden beteiligt waren.

Chronist am :

Ein Denkmal von Heinrich Neumann, das einer pflegenden Hand bedürfte, befindet sich auf dem Hof der ehemaligen Grundschule Hölterfeld. Bezirksbürgermeister Otto Mähler schlug in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Akt-Remscheid vor, es an einen belebteren Standort zu versetzen, und fragte im Übrigen, welche Pläne die Stadt mit dem künftig ungenutzten Schulgebäude habe.

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