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Ein Ja zum DOC in Remscheid - am Standort Lennep

Pressemitteilung der Interessengemeinschaft Pro DOC Remscheid

 

Die Rufe nach den DOC-Befürwortern wurden merklich lauter. Nachdem die Eröffnung des Planungsbüros in Lennep einigen Tumult mit sich brachte organisierten sich immer mehr in der von Pascal Weber  schon vor einiger Zeit ins Leben gerufenen Facebook Gruppe PRO DOC in Remscheid-Lennep. Während sich innerhalb nur weniger Tage mehr als 1.000 Befürworter anschlossen, wurde im Hintergrund schon fleißig gewerkelt. Martin Gerhardts, mehr als 20 Jahre Betreiber einer Werbefirma in Lennep, und Adolf Kappenstein waren schnell bereit intensiv mitzuwirken. Ziel der Bewegung ist, es das Entstehen des DOC positiv zu unterstützen.  Es wurde beschlossen, die Entstehung zu begleiten.

Die Bewegung wird sich keinem Verein anschließen und auch keiner Partei folgen. Es geht einzig um das Mitgestalten im Sinne der Remscheider Bürger. Dazu gehört auch, die Argumente der Gegner zu berücksichtigen und zu bewerten. Das Ziel wird ein DOC in Remscheid sein mit Standort Lennep und alle damit verbundenen strukturellen Veränderungen. "Die Chance dürfen wir einfach nicht vorbei ziehen lassen", so Gerhardts, der aber auch bemerkt, dass das Umfeld entsprechend angepasst werden muss. "Tot ist Lennep auch ohne DOC. Lennep muss sich mit entwickeln und das Angebot des DOC für die anreisenden Kunden entsprechend anpassen." So ist es denkbar die wichtige Rolle aus der Vergangenheit entsprechend zu vermarkten. Lennep ist schließlich ein wichtiger Knoten im alten Bergischen Land gewesen, was sicher viele interessiert, wenn man es auch interessant vermittelt. Wir wünschen uns eine rege Beteiligung aller, die das DOC wollen.

Trackbacks

Waterbölles am : DOC: Gegner und Befürworter rüsten mit Plakaten auf

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Gegner und Befürworter des in Lennep geplanten Designer Outlet Centers (DOC) rüsten auf. Verbal hat das schon vor einigen Wochen begonnen (in sozialen Netzwerken wie Facebook). Doch jetzt erhoffen sie sich die Macht des Wortes auch auf Plakaten. Mitgl

Kommentare

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Hans Gerd Göbert am :

Endlich mal eine erfreuliche Entwicklung im bishereigen Konzert der Kontra-DOC-Kommentare. Nun darf sich Remscheid sicher auf substantielle Vorschläge zur Fassadengestaltung, dem direkten Umfeld und vor allen Dingen einer zukunftsorientiwerten Verkehrsplanung freuen. Also über den abrupten Stopp der Gutachten über die A1-Zufahrten Lennep (Blume) und Remscheid hinaus. Da sind nämlich wirklich Visionen gefragt. Frische und Kreativität hat die Gruppe ja bereits in ihrem medialen Auftreten mit dem hochgereckten Daumen unter Beweis gestellt. Ich fände es auch erfreulich, wenn die großen Banden im öffentlichen Bereich, z.B. am Röntgenstadion, platziert und die kleinen Autoaufkleber weiterhin im Baubüro an der Kölner Straße verteilt würden. Das hat doch Schwung. Vielleicht können uns die sehr gut informierten Facebookfreunde auch noch Aufschluss darüber geben, wie denn die bereits jetzt um 1,46 Mio. die Einnahmen überschreitenden Ausgaben kompensiert werden könnten. Z.B. dadurch, dass man das Haus Cleff dem Verfall preisgibt? Oder wie angekündigt, kein Geld mehr für die dringend notwendigen Straßenreparturen eingeplant werden kann. PRO DOC, wir setzen auf Euch!

Martin Gerhardts am :

Heute treffen sich die DOC-Befürworter nach einem kurzen Aufruf über Facebook zu einem Spaziergang in der Lenneper Altstadt, Alter Markt. Ab 18 Uhr wird die kleine Gruppe durch die Altstadt schlendern. Der Termin und Ort ist bewusst der gleiche wie der des Gespräches der DOC-Gegner mit unserem Oberbürgermeister. "Es wird nicht um eine Auseinandersetzung mit den DOC-Gegnern gehen; Wir treffen uns in kleinem Kreis mit Gleichgesinten. Anschließend gehen wir zu diversen Stationen, um die ersten Banner aufzuhängen. Ziel der Bürgerinitiative wird nach wie vor sein, die Befürworter des DOC dazu zu bewegen bzw. zu ermutigen Flagge zu zeigen. Dazu ist keine Hektik nötig und auch kein Wettstreit mit anderen Gruppierungen. Die Bürgerinitiative ist nicht entstanden, um durch eine Vereinsgründung Verwaltungsaufwand und Hierarchieebenen zu erzeugen. Wir möchten auch nicht die Arbeit der Verwaltung oder an der Planung beteiligten Firmen machen oder sogar behindern. Aber wir werden kritisch beobachten und Meinungen veröffentlichen.

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